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„BERLIN, wir haben da ein Problem“

Mittwoch, 13. Januar 2016, 16:45 Uhr
"Wem können wir in diesen Tagen denn überhaupt noch glauben? Die Fernsehanstalten mausern sich mehr und mehr mit den Eigenschaften des damaligen DDR Fernsehens, das, was in den Zeitungen steht, glaubt man kaum, weil dieses in der nächsten Ausgabe in`s Gegenteil verkehrt wird." Das ist der Anfang eines Leserbriefes...


Die Bürger unseres Landes werden zur „Hefe des Volkes“ (der verkommene Teil einer Bevölkerung, v. Marcus Tullius Ciceros)

Deutschland wird mehr und mehr eine Insel in der EU und keiner will es eingestehen, dass unsere Nachbarländer, fast alle, ihre Türen wegen der Flüchtlinge, die derzeitig zu 95% aus alleinkommenden Männern (!) besteht, schließen. Die Kassenwarte der demokratischen Parteien müssten doch auch spüren, dass die Spendengelder aus der Industrie drastisch zurückgefahren wurden.

Kein Wunder, hat man doch gerade die edlen Spender beim Beschluss, die Sanktionen gegen Russland zu verlängern, außen vorgelassen. Die Wirtschaft brummt längst nicht mehr, wie uns glauben gemacht wird. Der Markt Russland fehlt uns vorn und hinten! So die Wirtschaftsexperten und diese legen noch eins drauf.

Man sollte sich dessen bewusst sein, dass der „normale“ Bildungsstand eines Flüchtlings, dem eines Schülers aus der 6. Klasse einer deutschen Schule entspricht. Man kann sie also gar nicht in vollem Umfang beschäftigen. Auch wird von denen angeraten, dass Flüchtlinge deshalb von der Zahlung des Mindestlohnes, vorerst(!) ausgeschlossen werden sollten.

Dem gegenüber steht in diesem Jahr an, dass uns die „Gäste“ ca. 21 Milliarden Euro kosten werden. Ja - und die Altersarmut in Deutschland kennt nur einen Trend – den nach oben. Jedes fünfte Kind, in dem reichen Deutschland, lebt in deutschen Armutsfamilien. Der noch Chef des Ifo-Institutes Hans-Werner Sinn, prophezeit der deutschen Mittelschicht (!) gravierende Einschnitte in der Gesundheits/Pflege-u.Altersversorgung. Haben nicht die Krankenkassen schon den Anfang gemacht? Jeder von uns, kann nun für sich ausrechnen, wie es ihm in ca. drei Jahren gehen kann. Mögen wir dann noch alle das Wort „Willkommenskultur?“

Die innere Sicherheit liegt gegenwärtig offensichtlich am Boden. Zwischen Regierung und Bevölkerung steht nur eine – die POLIZEI! Nicht`s wird „von da oben“ ausgelassen, um genau diese zu verheizen. Dabei passiert genau im Moment das, was die Regierung selbst vor einigen Jahren verfügt hat, die Einsparung von Polizisten. Wir haben zu wenig Polizisten! Leider war dies einer der größten Fehler, den man überhaupt machen konnte. Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Polizist nur das macht, was er von seinem Vorgesetzten gesagt bekommt!

Der Vorgesetzte wiederum, macht es genauso. Und so führt letztlich die Spur des „Versagens“ der Polizei, an den Kabinettstisch der GROKO in Berlin. Aber aus den Türen des Kabinettraumes treten dann, die hochdotierten Politiker und reden wie Honecker und die Seinen: „Wir haben alles im Griff zum Wohle des Volkes. Alle wissen jetzt, was zu tun ist, wir gehen jetzt in unsere Ausschüsse und beraten dort, das eben Beschlossene.“ Aber was kommt dann wenig später aus den Ausschüssen raus? AUSSCHUSS - und alle wissen wieder NICHTS!!

Somit ist doch von unseren Politikern der Beweis erbracht: „Der Fisch stinkt zuerst am….“ Was aber machen die dann aber am Abend, nach der Wahl, im Jahr 2017, wenn in der TV-Elefantenrunde Frau Petri, mit der absoluten Mehrheit, in der Runde sitzt? Haben Merkel und Gabriel dann noch einen Plan B? Ich will mir diese Konstellation nicht vorstellen(!), denn wenn man nach Polen schaut, die mal nur ein „bisschen Rechts“ haben wollten, dann wären wir ganz bestimmt auch nicht zufrieden.

Aber ist es nicht im Moment ein Trauerspiel, wie ohnmächtig unsere aktiven Politiker uns regieren? Dieses Spielen mit dem (darf ich das jetzt überhaupt schreiben?) „Schwarzen Peter“ ko… mich bestimmt nicht nur allein an.

Frau Merkel spricht doch so gern das Wort „alternativlos“ aus. Was ist denn letztlich die einzige und wirksamste Maßnahme/Alternative, um dem gegenwärtigen Ansturm zu begegnen? Die Schaffung einer Obergrenze, das superschnelle Abschieben (Ausweisung ist nicht gleich Abschiebung) von Flüchtlingen, ohne Chance auf ein Bleiberecht und zuletzt das vorübergehende Schließen der deutschen Grenzen.

Und da ist es, was gegenwärtig die Mehrheit aller Deutschen fordert. Es ist halt „alternativlos“. Montagabend, bei Plasberg, wurde von der Redaktion mal schnell gerechnet: Der MP H. Seehofer will die Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen p.a.. Bei dem derzeitigen Zulauf, wäre diese Obergrenze aber schon zu Ostern 2016 (März) erreicht.

Selbst ehemaliee Verfassungsrechtler haben Zweifel am Handeln unserer Kanzlerin. Der ehem. Chef des NRW Verfassungsschutzes Bertram spricht von Kompetenzüberschreitung und Akt der Selbstermächtigung. Der Staatsrechtler U. Battis sagt: „Das System des Dublinvertrages funktioniert nicht mehr. Damit ist die BRD verpflichtet, sich vor ungeregelter Einwanderung zu schützen. Ohne Grenzkontrollen wird auf Dauer nicht nur der Sozialstaat aus den Angeln gehoben, sondern auch der Rechtsstaat.“
Quelle: „Die Welt“

Hallo Berlin – haben wir da vielleicht doch ein Problem?
Jochen Kleemann
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Autor: red

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