Feiertags-Polizeibericht
Weihnachtliche Straßen
Sonntag, 27. Dezember 2015, 10:54 Uhr
Die Beamten der Nordhäuser Polizei taten auch an den Feiertagen ihren Dienst. Vor allem Zusammentreffen zwischen Mensch und Wildtier ließ die Polizei ausrücken, aber auch andere Verkehrsteilnehmer sorgten für Arbeit...
Einer ereignete sich im Bereich Helenhof in Richtung Trebra am 23.12., um 20:05 Uhr. Ein 50- jähriger Opelfahrer befuhr die Straße von Helenhof kommend in Richtung Trebra, als plötzlich ein Reh über die Fahrbahn lief. Trotz einer Gefahrenbremsung konnte er den Zusammenstoß mit dem Tier nicht verhindern. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 800.- Euro. Der Jagdpächter war vor Ort und hat das Reh geborgen.
Am gleichen Tag ereignete sich ein weiterer Wildunfall zwischen Ellrich und Walkenried. Um 23:55 Uhr befuhr ein 20- jähriger mit einem PKW Opel die Walkenrieder Straße, dabei lief plötzlich ein Hase über die Fahrbahn. Trotz einer Gefahrenbremsung konnte er einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht verhindern. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500,- Euro.
Wildunfall Nummer drei ereignete sich im Bereich Günzerode auf der B 243 am Weihnachtsabend gegen 22:00 Uhr. Ein 61- jähriger Suzuki- Fahrer befuhr die Straße aus Richtung Günzerode kommend in Richtung Nordhausen. Plötzlich sprang ein Reh auf die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte auch hier ein Zusammenprall nicht verhindert werden. In der Folge verendete das Reh vor Ort. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2500,- Euro.
Einige Tage zuvor, am 21.12. befuhr eine 56- jährige Frau gegen 21:30 Uhr mit einem VW Golf die Landstraße aus Richtung Heringen kommend, in Richtung Uthleben. Kurz hinter dem Ortsausgang Heringen, auf Höhe der dortigen Gartenanlage, lief plötzlich ein Tier von rechts nach links auf die Fahrbahn. Hierbei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Tier und dem Pkw. Am Pkw war der vordere Stoßfänger eingerissen, Schadenshöhe ca. 1600,- Euro. Um was es sich für ein Tier gehandelt hat, konnte die Frau bei der Protokollaufnahme bei der Polizei nicht sagen, vermutlich handelte es sich um einen kleinen Fuchs.
Am ersten Weihnachtsfeiertag "erwischte" es einen 77- jährigen Fahrer. Er befuhr um 18:10 Uhr mit seinem PKW Mitsubishi die Landstraße aus Richtung Keula kommend, in Richtung Friedrichslohra. Auch er traf auf ein Reh das auf seinen Fahrstreifen lief, konnte nicht mehr ausweichen und streifte das Tier. Am Pkw entstand leichter Sachschaden in Höhe von ca. 100,- Euro. Das Tier lief in den angrenzenden Wald.
Aber es waren nicht nur die Wildtiere, welche die Beamten beschäftigten. So traf die Polizei am Dienstag in Niedersachswerfen in der Vorderstraße um 21:30 Uhr bei einer Verkehrskontrolle auf einen 26- jähriger Fahrzeugführer. Der fuhr mit einem VW Passat unter Einfluss von Betäubungsmitteln und wurde erwischt. Der dabei durchgeführte Drogentest war positiv und deshalb wurde anschließend eine Blutentnahme im Südharzklinikum angeordnet und durchgeführt.
Eine weitere Trunkenheitsfahrt wurde durch Beamte gestern festgestellt. Der 23- jährige Beschuldigte befuhr mit seinem VW die Bochumer Str. in Nordhausen. Die dahinter fahrenden Beamten bemerkten wie der Beschuldigte mit seinem Kfz Schlangenlinien fuhr. Bei der durchgeführten Verkehrskontrolle wurde um 22:07 Uhr bei einer Atemalkoholkontrolle 1,16 Prom. festgestellt und anschließend eine Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde sichergestellt
Eine weitere Feststellung des Fahrens unter berauschenden Mitteln stellten die Beamten in Nordhausen, Stolberger Straße am gleichen Tag, um 22:55 Uhr fest. Ein 27- jähriger führte dabei einen VW Golf im öffentlichen Verkehrsraum, obwohl er unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest ergab ein positives Ergebnis. Bei der Durchsuchung der Person wurden geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden. Anschließend wurde eine Blutentnahme durchgeführt.
Autor: redEiner ereignete sich im Bereich Helenhof in Richtung Trebra am 23.12., um 20:05 Uhr. Ein 50- jähriger Opelfahrer befuhr die Straße von Helenhof kommend in Richtung Trebra, als plötzlich ein Reh über die Fahrbahn lief. Trotz einer Gefahrenbremsung konnte er den Zusammenstoß mit dem Tier nicht verhindern. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 800.- Euro. Der Jagdpächter war vor Ort und hat das Reh geborgen.
Am gleichen Tag ereignete sich ein weiterer Wildunfall zwischen Ellrich und Walkenried. Um 23:55 Uhr befuhr ein 20- jähriger mit einem PKW Opel die Walkenrieder Straße, dabei lief plötzlich ein Hase über die Fahrbahn. Trotz einer Gefahrenbremsung konnte er einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht verhindern. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500,- Euro.
Wildunfall Nummer drei ereignete sich im Bereich Günzerode auf der B 243 am Weihnachtsabend gegen 22:00 Uhr. Ein 61- jähriger Suzuki- Fahrer befuhr die Straße aus Richtung Günzerode kommend in Richtung Nordhausen. Plötzlich sprang ein Reh auf die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte auch hier ein Zusammenprall nicht verhindert werden. In der Folge verendete das Reh vor Ort. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 2500,- Euro.
Einige Tage zuvor, am 21.12. befuhr eine 56- jährige Frau gegen 21:30 Uhr mit einem VW Golf die Landstraße aus Richtung Heringen kommend, in Richtung Uthleben. Kurz hinter dem Ortsausgang Heringen, auf Höhe der dortigen Gartenanlage, lief plötzlich ein Tier von rechts nach links auf die Fahrbahn. Hierbei kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Tier und dem Pkw. Am Pkw war der vordere Stoßfänger eingerissen, Schadenshöhe ca. 1600,- Euro. Um was es sich für ein Tier gehandelt hat, konnte die Frau bei der Protokollaufnahme bei der Polizei nicht sagen, vermutlich handelte es sich um einen kleinen Fuchs.
Am ersten Weihnachtsfeiertag "erwischte" es einen 77- jährigen Fahrer. Er befuhr um 18:10 Uhr mit seinem PKW Mitsubishi die Landstraße aus Richtung Keula kommend, in Richtung Friedrichslohra. Auch er traf auf ein Reh das auf seinen Fahrstreifen lief, konnte nicht mehr ausweichen und streifte das Tier. Am Pkw entstand leichter Sachschaden in Höhe von ca. 100,- Euro. Das Tier lief in den angrenzenden Wald.
Aber es waren nicht nur die Wildtiere, welche die Beamten beschäftigten. So traf die Polizei am Dienstag in Niedersachswerfen in der Vorderstraße um 21:30 Uhr bei einer Verkehrskontrolle auf einen 26- jähriger Fahrzeugführer. Der fuhr mit einem VW Passat unter Einfluss von Betäubungsmitteln und wurde erwischt. Der dabei durchgeführte Drogentest war positiv und deshalb wurde anschließend eine Blutentnahme im Südharzklinikum angeordnet und durchgeführt.
Eine weitere Trunkenheitsfahrt wurde durch Beamte gestern festgestellt. Der 23- jährige Beschuldigte befuhr mit seinem VW die Bochumer Str. in Nordhausen. Die dahinter fahrenden Beamten bemerkten wie der Beschuldigte mit seinem Kfz Schlangenlinien fuhr. Bei der durchgeführten Verkehrskontrolle wurde um 22:07 Uhr bei einer Atemalkoholkontrolle 1,16 Prom. festgestellt und anschließend eine Blutentnahme durchgeführt. Der Führerschein wurde sichergestellt
Eine weitere Feststellung des Fahrens unter berauschenden Mitteln stellten die Beamten in Nordhausen, Stolberger Straße am gleichen Tag, um 22:55 Uhr fest. Ein 27- jähriger führte dabei einen VW Golf im öffentlichen Verkehrsraum, obwohl er unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest ergab ein positives Ergebnis. Bei der Durchsuchung der Person wurden geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden. Anschließend wurde eine Blutentnahme durchgeführt.
