Seniorenwohnen am Aueblick
Wohnen bis ins hohe Alter
Dienstag, 08. Dezember 2015, 11:23 Uhr
Seit dem vergangenen Jahr wird der genossenschaftliche Wohnungsstandort Aueblick 1-12 in Nordhausen saniert und umgebaut. Das Ziel war klar formuliert: In diesem Stadtbereich soll mit dem Projekt Seniorenwohnen am Aueblick das altersgerechte Wohnen durch die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) besonders forciert werden...
Modernes Wohnen mit jeder Menge Service für Senioren (Foto: nnz)
Im Team für die Mieter am Aueblick: Teamleiter Mario Vopel, Technik-Vorstand Harald Eisentraut, Wohnungswartin Sabine Hardrath, Sozialarbeiterin Anette Jahns, Hausdame Erika Weidner und Vorstand Wohnungswesen Sven Dörmann (von links)
Das gesamte Bauvorhaben wurde in drei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt umfasste den Standort Aueblick 9-12. Bereits vor einem Jahr konnten die barrierearmen Wohnungen an die neuen Wohnungsnutzer übergeben werden. Hier sind alle Wohnungen vermietet. Ein besonderer Hingucker sind die Mietergärten im Erdgeschoss, die sich einer Terrasse anschließen.
Nun, ein Jahr später ist der zweite Bauabschnitt, der Aueblick 5-8 weitestgehend fertiggestellt. Hier warten nun 27 der 48 Wohnungen mit einer Größe von 38 bis 75 Quadratmetern auf ihre neuen Nutzer. 21 WBG-Mitglieder harrten während der Bauarbeiten in ihren Wohnungen aus. Ihnen gilt der besondere Dank des WBG-Vorstandes für das Verständnis im Rahmen der Erduldung der Einschränkungen während der Bauphase.
Durch den radikalen Umbau konnten die Wohnbedingungen passgenau für Senioren zugeschnitten werden. Barrierefreie Zugänge auf Kellerebene zum Haus und zu den Fahrstühlen, die auf jeder Etage halten, sind besonders bequem und serviceorientiert. Mitunter sind es aber auch die Kleinigkeiten, die das Wohnen im Alter angenehmer gestalten, zum Beispiel der barrierefreie Zugang zum jetzt deutlich größeren Balkon.
Die mit dem gesamten Umbau einhergehenden Maßnahmen einer energetischen Sanierung, vom Keller bis zum Dach”, verstehen sich bei der WBG Südharz von selbst. Zukünftig wird dann zum Beispiel für eine Wohnung mit rund 48 Quadratmeter Wohnfläche eine monatliche Nutzungsgebühr von 315 Euro plus Nebenkosten anfallen.
Rund 2,7 Millionen Euro investiert die WBG Südharz in diesen zweiten Bauabschnitt, der dritte folgt im kommenden Jahr im Aueblick 1-4. Dann werden für das Projekt Seniorenwohnen am Aueblick in Nordhausen Nord nicht nur etwa sieben Millionen Euro verbaut sein, sondern das gesamte Quartier wird weiter zu einem Standort entwickelt, an dem ein möglichst langes selbstbestimmtes Wohnen und damit Leben möglich ist.
Komplettiert wird das alles mit dem bereits vorhandenen Service und der altersgerechten Infrastruktur, den die benachbarte K&S Seniorenresidenz der WBG Südharz und das Seniorenwohnen an der Zichorienmühle der WBG bieten. Hier hat Erika Weidner ihr Büro. Sie ist als WBG-Hausdame für die Umsetzung des Quartiersmanagementkonzeptes für die Senioren zuständig.
So organisiert sie nicht nur mit Hilfe des Partnerunternehmens, der K&S-Gruppe, gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen im eigens dafür vorgesehenen Gemeinschaftspavillon der WBG Südharz, sondern sie steht auch in ihrer täglichen Sprechzeit für Beratungen zur Verfügung. Dem jeweiligen Lebens- und Gesundheitszustand angepasst, kann Erika Weidner sämtliche Hilfen für die Lösung von kleinen und großen Problemen des Alltags vermitteln und organisieren.
Darüber hinaus kümmert sich auch Anette Jahns um die Sorgen, Nöte, Probleme und Fragen der Senioren. Sie arbeitet in der WBG als Sozialarbeiterin mit Spezialisierung für Mieter im Seniorenalter.
Autor: red
Modernes Wohnen mit jeder Menge Service für Senioren (Foto: nnz)
Im Team für die Mieter am Aueblick: Teamleiter Mario Vopel, Technik-Vorstand Harald Eisentraut, Wohnungswartin Sabine Hardrath, Sozialarbeiterin Anette Jahns, Hausdame Erika Weidner und Vorstand Wohnungswesen Sven Dörmann (von links)Das gesamte Bauvorhaben wurde in drei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt umfasste den Standort Aueblick 9-12. Bereits vor einem Jahr konnten die barrierearmen Wohnungen an die neuen Wohnungsnutzer übergeben werden. Hier sind alle Wohnungen vermietet. Ein besonderer Hingucker sind die Mietergärten im Erdgeschoss, die sich einer Terrasse anschließen.
Nun, ein Jahr später ist der zweite Bauabschnitt, der Aueblick 5-8 weitestgehend fertiggestellt. Hier warten nun 27 der 48 Wohnungen mit einer Größe von 38 bis 75 Quadratmetern auf ihre neuen Nutzer. 21 WBG-Mitglieder harrten während der Bauarbeiten in ihren Wohnungen aus. Ihnen gilt der besondere Dank des WBG-Vorstandes für das Verständnis im Rahmen der Erduldung der Einschränkungen während der Bauphase.
Durch den radikalen Umbau konnten die Wohnbedingungen passgenau für Senioren zugeschnitten werden. Barrierefreie Zugänge auf Kellerebene zum Haus und zu den Fahrstühlen, die auf jeder Etage halten, sind besonders bequem und serviceorientiert. Mitunter sind es aber auch die Kleinigkeiten, die das Wohnen im Alter angenehmer gestalten, zum Beispiel der barrierefreie Zugang zum jetzt deutlich größeren Balkon.
Die mit dem gesamten Umbau einhergehenden Maßnahmen einer energetischen Sanierung, vom Keller bis zum Dach”, verstehen sich bei der WBG Südharz von selbst. Zukünftig wird dann zum Beispiel für eine Wohnung mit rund 48 Quadratmeter Wohnfläche eine monatliche Nutzungsgebühr von 315 Euro plus Nebenkosten anfallen.
Rund 2,7 Millionen Euro investiert die WBG Südharz in diesen zweiten Bauabschnitt, der dritte folgt im kommenden Jahr im Aueblick 1-4. Dann werden für das Projekt Seniorenwohnen am Aueblick in Nordhausen Nord nicht nur etwa sieben Millionen Euro verbaut sein, sondern das gesamte Quartier wird weiter zu einem Standort entwickelt, an dem ein möglichst langes selbstbestimmtes Wohnen und damit Leben möglich ist.
Komplettiert wird das alles mit dem bereits vorhandenen Service und der altersgerechten Infrastruktur, den die benachbarte K&S Seniorenresidenz der WBG Südharz und das Seniorenwohnen an der Zichorienmühle der WBG bieten. Hier hat Erika Weidner ihr Büro. Sie ist als WBG-Hausdame für die Umsetzung des Quartiersmanagementkonzeptes für die Senioren zuständig.
So organisiert sie nicht nur mit Hilfe des Partnerunternehmens, der K&S-Gruppe, gesellschaftliche und kulturelle Veranstaltungen im eigens dafür vorgesehenen Gemeinschaftspavillon der WBG Südharz, sondern sie steht auch in ihrer täglichen Sprechzeit für Beratungen zur Verfügung. Dem jeweiligen Lebens- und Gesundheitszustand angepasst, kann Erika Weidner sämtliche Hilfen für die Lösung von kleinen und großen Problemen des Alltags vermitteln und organisieren.
Darüber hinaus kümmert sich auch Anette Jahns um die Sorgen, Nöte, Probleme und Fragen der Senioren. Sie arbeitet in der WBG als Sozialarbeiterin mit Spezialisierung für Mieter im Seniorenalter.
