Meldung aus der Wirtschaftswelt
Ausländische Arbeitskräfte "schmackhaft gemacht"
Samstag, 05. Dezember 2015, 11:36 Uhr
Beim Unternehmerfrühstück des Kyffhäuserkreises ging es gestern auch um das Thema der Einbeziehung ausländischer Bürger in den aktuellen Arbeitsmarkt der Region...
Gestern fand den den Räumen der Fa. Sonlux Sondershausen das nun schon traditionelle Unternehmerfrühstück des Kyffhäuserkreises statt. Zahlreiche Unternehmer waren der Einladung von Landrätin Antje Hochwind (SPD) gefolgt, kn berichtete bereits ausführlich. Das Thema ausländische Bürger zog sich dabei durch viele Beiträge.
Zuerst stellte Hochwind fest, der Strom von Flüchtlingen stellt für die Gesellschaft eine Herausforderung dar. Er biete aber auch Möglichkeiten für die Region.
Hochwind dankte alle ehrenamtlichen Helfern, welche die Flüchtlinge unterstützen. Sie dankte aber auch Unternehmen welche den Asylsuchenden Praktika angeboten haben, so Bäckerei Hengstermann, GSAB Elektrotechnik - Greußen, Isoplus und Sonlux. Sie dankte auch der Arbeitsagentur in Nordhausen und den Kammern der Wirtschaft.
Der Chef der Arbeitsagentur Nordhausen, Carsten Foböse, wies auf das Netzwerk im Norden Thüringens hin, das sich aktiv um die Flüchtlinge kümmert.
Froböse: Unter den Flüchtlingen finden sich auch viele ausgebildete Bürger und sogar Akademiker. Man sollte diesen Personenkreis aktiv ansprechen, um sie an die region zu binden. Ist erst einmal der Asylantrag durch, zieht es solche Bürger in die Ballungszentren. Er riet den Unternehmern, konzentrieren sie sich auf die Bürger mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit.
Dann ging es um ein Thema, dass nicht nur die Flüchtlinge betraf.
InSAR - Internationale Studierende als Arbeitnehmer für die Region
Das Projkt InSAR schafft eine frühestmögliche Verbindung zwischen internationalen Studierenden und Arbeitgebern, so Projektmitarbeiterin Jacqueline Heidler von der Hochschule Nordhausen, die das Projekt den Unternehmern vorstellte und auf Vorteile für Unternehmen und Einrichtungen hinwies
Die Unternehmen sichern sich qualifiziertes, mit den Gegebenheiten und Anforderungen des Unternehmens vertrautes Personal, welches neben dem nötigen fachlichen Wissen interkulturelle Kompetenzen besitzt. So kann dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, stellte sie fest.
Hier der Link zu mehr Informationen:
https://www.hs-nordhausen.de/international/ri/incomings/degree/insar/
Die Darstellung des Links vor den Unternehmern war genauso gescheitert, wie der Versuch vom Rektor Prof. Wagner den Imagefilm der Hochschule zu zeigen, der auf dem Videoportal von Youtube liegt.
Das rief natürlich ein Schmunzeln hervor, weil kurz zuvor Wirtschaftsminister Tiefensee über schnelles Internet informiert hatte.
Die Panne lag nicht an der Vorbereitung, sondern bei der Telekom lag eine Störung an einem Server vor, der für die Authentifizierung beim Zugang zum Internet nicht funktionierte und die Dozenten zum falschen Zeitpunkt im Stich ließ, was man zu dem Zeitpunkt nicht wusste. Die Störung ging übrigens bis 16:00 Uhr in betraf viele Kunden in ganz Deutschland, wie die Telekom einräumte.
Autor: khhGestern fand den den Räumen der Fa. Sonlux Sondershausen das nun schon traditionelle Unternehmerfrühstück des Kyffhäuserkreises statt. Zahlreiche Unternehmer waren der Einladung von Landrätin Antje Hochwind (SPD) gefolgt, kn berichtete bereits ausführlich. Das Thema ausländische Bürger zog sich dabei durch viele Beiträge.
Zuerst stellte Hochwind fest, der Strom von Flüchtlingen stellt für die Gesellschaft eine Herausforderung dar. Er biete aber auch Möglichkeiten für die Region.
Hochwind dankte alle ehrenamtlichen Helfern, welche die Flüchtlinge unterstützen. Sie dankte aber auch Unternehmen welche den Asylsuchenden Praktika angeboten haben, so Bäckerei Hengstermann, GSAB Elektrotechnik - Greußen, Isoplus und Sonlux. Sie dankte auch der Arbeitsagentur in Nordhausen und den Kammern der Wirtschaft.
Der Chef der Arbeitsagentur Nordhausen, Carsten Foböse, wies auf das Netzwerk im Norden Thüringens hin, das sich aktiv um die Flüchtlinge kümmert.
Froböse: Unter den Flüchtlingen finden sich auch viele ausgebildete Bürger und sogar Akademiker. Man sollte diesen Personenkreis aktiv ansprechen, um sie an die region zu binden. Ist erst einmal der Asylantrag durch, zieht es solche Bürger in die Ballungszentren. Er riet den Unternehmern, konzentrieren sie sich auf die Bürger mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit.
Dann ging es um ein Thema, dass nicht nur die Flüchtlinge betraf.
InSAR - Internationale Studierende als Arbeitnehmer für die Region
Das Projkt InSAR schafft eine frühestmögliche Verbindung zwischen internationalen Studierenden und Arbeitgebern, so Projektmitarbeiterin Jacqueline Heidler von der Hochschule Nordhausen, die das Projekt den Unternehmern vorstellte und auf Vorteile für Unternehmen und Einrichtungen hinwies
Die Unternehmen sichern sich qualifiziertes, mit den Gegebenheiten und Anforderungen des Unternehmens vertrautes Personal, welches neben dem nötigen fachlichen Wissen interkulturelle Kompetenzen besitzt. So kann dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden, stellte sie fest.
Hier der Link zu mehr Informationen:
https://www.hs-nordhausen.de/international/ri/incomings/degree/insar/
Die Darstellung des Links vor den Unternehmern war genauso gescheitert, wie der Versuch vom Rektor Prof. Wagner den Imagefilm der Hochschule zu zeigen, der auf dem Videoportal von Youtube liegt.
Das rief natürlich ein Schmunzeln hervor, weil kurz zuvor Wirtschaftsminister Tiefensee über schnelles Internet informiert hatte.
Die Panne lag nicht an der Vorbereitung, sondern bei der Telekom lag eine Störung an einem Server vor, der für die Authentifizierung beim Zugang zum Internet nicht funktionierte und die Dozenten zum falschen Zeitpunkt im Stich ließ, was man zu dem Zeitpunkt nicht wusste. Die Störung ging übrigens bis 16:00 Uhr in betraf viele Kunden in ganz Deutschland, wie die Telekom einräumte.






