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„Gefangen im eigenen Glauben“, gibt es dafür …

Sonntag, 29. November 2015, 16:13 Uhr
… jetzt schon mildernde Umstände? In der kommenden Woche darf man gespannt sein, ob unser Staat seine Gesetze den Vorstellungen der neuen Mitbürger anpassen wird...


Der Fakt: Vater und Sohn (Moslems), sollen gemeinsam die Tochter/Schwester erstickt haben, weil diese vor der Ehe, Geschlechtsverkehr hatte. (RTL berichtete davon in seiner Hauptsendung am Donnerstag)

Die Staatsanwaltschaft plädiert auf Mord. Der Verteidiger aber auf Totschlag, weil der Vater doch seit Jahren in seinem Glauben gefangen sei, denn dieser sieht doch derartige Handlungen (Mord) als gerechtfertigt an.

Wird aber nicht von unseren Politikern stets und ständig davon gesprochen, dass für die Neuankömmlinge das Grundgesetz gelte und sie sich daran zu gewöhnen hätten, dass Frauen hier in Deutschland gleichberechtigt und anderem mehr sind? Könnte man vielleicht vom Antrag des Rechtsanwaltes schon von Rechtsbeugung sprechen oder ist unser Strafrecht jetzt schon verhandelbar? Mal sehen, was in den nächsten Tagen für ein Urteil gesprochen wird.

In Salzwedel wurden auf dem dortigen Friedhof Flächen vermessen, damit die Moslems auch wirklich im Falle einer Bestattung mit dem Gesicht nach Mekka liegen. Es wird darüber verhandelt, dass für Muslime die Sargpflicht nicht (!) gilt. Wie heißt es doch aber bei uns so schön? Gleiches Recht für alle oder doch nicht? Sind dies schon die Anfänge, mit denen sich Deutschland verändert, versteht man das unter „wir müssen uns daran gewöhnen zu teilen“? Nach meinem Sachverstand, kann man bestehende Gesetze nicht nach Glaubenszugehörigkeit teilen oder „schaffen wir das auch“!

Einen schönen Sonntag, wünscht allen Lesern Paulinchen
Autor: red

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