Casea hat eingeladen
Gipsindustrie geht in die Offensive
Freitag, 27. November 2015, 16:50 Uhr
Die Gipsindustrie stellt sich dem Bürger: in Niedersachswerfen ist die Firma Casea zur Stunde dabei ihre Argumente für einen Gipsabbau am Winkelberg zwischen Petersdorf und Rüdigsdorf unters Volk zu bringen. Das Haus ist gut gefüllt...
Die Vertreter der Gipsindustrie stellten sich am Nachmittag der Bevölkerung (Foto: Angelo Glashagel)
Ziel der Veranstaltung sei es auch, das man die Pläne erörtern und sich die Bevölkerung dazu äußern könne, erklärte Dr. Gunther J. Rieger.
Die Ansichten sollten dann in das Verfahren eingebunden werden und in der Planung Berücksichtigung finden, so das Versprechen der Casea. Das man an die Öffentlichkeit herangetreten ist, ist dabei Teil des Gesamtprozesses der Prüfung durch das Bergamt, welches letztlich entscheiden wird, was am Winkelberg passieren wird oder auch nicht.
Gekommen waren viele Menschen, nicht nur die üblichen Gesichter aus Rüdigsdorf und der Politik. Das Thema Gipsabbau bewegt die Gemüter der Region wie eh und je.
Bevor es aber in die Diskussion ging rückte sich Casea aber erst einmal ins rechte Licht und stellte das Unternehmen samt dem Standort Ellrich, seinen Produkten und seiner Bedeutung für die Region dar. Weiter ging es mit den konkreten Plänen, die man für den Winkelberg hat.
Über die Veranstaltung wie auch den Verlauf der anschließenden Diskussion wird die nnz später noch ausführlich berichten.
Angelo Glashagel
Autor: red
Die Vertreter der Gipsindustrie stellten sich am Nachmittag der Bevölkerung (Foto: Angelo Glashagel)
Ziel der Veranstaltung sei es auch, das man die Pläne erörtern und sich die Bevölkerung dazu äußern könne, erklärte Dr. Gunther J. Rieger.
Die Ansichten sollten dann in das Verfahren eingebunden werden und in der Planung Berücksichtigung finden, so das Versprechen der Casea. Das man an die Öffentlichkeit herangetreten ist, ist dabei Teil des Gesamtprozesses der Prüfung durch das Bergamt, welches letztlich entscheiden wird, was am Winkelberg passieren wird oder auch nicht.
Gekommen waren viele Menschen, nicht nur die üblichen Gesichter aus Rüdigsdorf und der Politik. Das Thema Gipsabbau bewegt die Gemüter der Region wie eh und je.
Bevor es aber in die Diskussion ging rückte sich Casea aber erst einmal ins rechte Licht und stellte das Unternehmen samt dem Standort Ellrich, seinen Produkten und seiner Bedeutung für die Region dar. Weiter ging es mit den konkreten Plänen, die man für den Winkelberg hat.
Über die Veranstaltung wie auch den Verlauf der anschließenden Diskussion wird die nnz später noch ausführlich berichten.
Angelo Glashagel




