Kreispokal im Kegeln der Frauen
Finale perfekt: NSV I trifft auf Salza
Mittwoch, 25. November 2015, 13:19 Uhr
Wie zu erwarten werden sich im Endspiel um den Kreispokal im Kegeln der Frauen die beiden 1. Mannschaften von Nordhäuser SV und TSG Salza gegenüberstehen. Da im Kreis nur noch drei reine Frauenmannschaften bestehen gab es in der Vorrunde nur ein Spiel...
Da trafen am gestrigen Dienstagabend die 2. Mannschaft des NSV und die TSG Salza an der Reotleimwiese aufeinander. Die NSV-Erste stand mit Freilos als erster Finalist bereits fest.
Der erste Durchgang zwischen der NSV-Zweiten und Salza verlief richtig spannend und auf sehr gutem Niveau. Beide NSV-Spielerinnen zeigten, dass sie zu Recht erste Wahl als Ersatzspielerinnen für das NSV-Landesliagteam sind. Dagmar Reitmeier forderte Salzas Kapitänsfrau Steffi Boenki zur Hergabe ihres ganzen Könnens, wie die Ergebnisse der ersten drei Bahnen 132:127, 137:145, 123:139 zeigen. Nur 2:1 und 19 Holz Vorsprung für Steffi Boenki. Da schien noch nicht das letzte Wort gesprochen. Auf der letzten Bahn waren beide Spielerinnen aber wohl mit der Kraft am Ende.
Keine konnte sich einen entscheidenden Vorsprung erspielen und man trennte sich schließlich 112:112 unentschieden. Der sichere Erfolg auf der dritten Bahn brachte damit der Salzaerin den Gesamtsieg. Drei Bahnen lang ging es auch zwischen Birgit Galonska und Toni Herrmann eng zu. Birgit Galonska hatte zunächst mit 131:122 vorgelegt, dann brachte sich Toni Herrmann mit 127:128 und 112:118 in die Vorhand.
Bei ihr lief es dann auf der letzten Bahn aber gar nicht mehr während sich die NSVerin noch einmal kräftig steigern konnte und sich durch ein deutliches 139:113 verdient den Punkt sicherte. Es blieb aber der einzige für das NSV-Team. Ingrid Maciej und Dagmar Kühlewind hatten beide keinen guten Tag, blieben deutlich unter ihren Möglichkeiten und blieben auf allen vier Bahnen gegen Heike Hase und Ines Werner chancenlos.
Nordhäuser SV II – TSG Salza 1:5 (1887:1982/3,5:12,5)
Dagmar Reitmeier - Steffi Boenki 0:1 (504:523/1,5:2,5)
Birgit Galonska -Toni Herrmann 1:0 (509:481/2:2)
Ingrid Maciej - Heike Hase 0:1 (442:502/0:4)
Ursula Kühlewind - Ines Werner 0:1 (432:476/0:4)
Uwe Tittel
Autor: redDa trafen am gestrigen Dienstagabend die 2. Mannschaft des NSV und die TSG Salza an der Reotleimwiese aufeinander. Die NSV-Erste stand mit Freilos als erster Finalist bereits fest.
Der erste Durchgang zwischen der NSV-Zweiten und Salza verlief richtig spannend und auf sehr gutem Niveau. Beide NSV-Spielerinnen zeigten, dass sie zu Recht erste Wahl als Ersatzspielerinnen für das NSV-Landesliagteam sind. Dagmar Reitmeier forderte Salzas Kapitänsfrau Steffi Boenki zur Hergabe ihres ganzen Könnens, wie die Ergebnisse der ersten drei Bahnen 132:127, 137:145, 123:139 zeigen. Nur 2:1 und 19 Holz Vorsprung für Steffi Boenki. Da schien noch nicht das letzte Wort gesprochen. Auf der letzten Bahn waren beide Spielerinnen aber wohl mit der Kraft am Ende.
Keine konnte sich einen entscheidenden Vorsprung erspielen und man trennte sich schließlich 112:112 unentschieden. Der sichere Erfolg auf der dritten Bahn brachte damit der Salzaerin den Gesamtsieg. Drei Bahnen lang ging es auch zwischen Birgit Galonska und Toni Herrmann eng zu. Birgit Galonska hatte zunächst mit 131:122 vorgelegt, dann brachte sich Toni Herrmann mit 127:128 und 112:118 in die Vorhand.
Bei ihr lief es dann auf der letzten Bahn aber gar nicht mehr während sich die NSVerin noch einmal kräftig steigern konnte und sich durch ein deutliches 139:113 verdient den Punkt sicherte. Es blieb aber der einzige für das NSV-Team. Ingrid Maciej und Dagmar Kühlewind hatten beide keinen guten Tag, blieben deutlich unter ihren Möglichkeiten und blieben auf allen vier Bahnen gegen Heike Hase und Ines Werner chancenlos.
Nordhäuser SV II – TSG Salza 1:5 (1887:1982/3,5:12,5)
Dagmar Reitmeier - Steffi Boenki 0:1 (504:523/1,5:2,5)
Birgit Galonska -Toni Herrmann 1:0 (509:481/2:2)
Ingrid Maciej - Heike Hase 0:1 (442:502/0:4)
Ursula Kühlewind - Ines Werner 0:1 (432:476/0:4)
Uwe Tittel
