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nnz-intern: Wählen und gewählt

Freitag, 11. Juni 2004, 10:51 Uhr
Nordhausen (nnz). Die nnz hat heute ihre „Wahlvorbereitungen“ abgeschlossen. Im Netz ist die Auswertung der Wahlumfrage zum Landtagswahl. Dazu einige Anmerkungen der nnz-Redaktion.


In Thüringen werden wir an diesem Wochenende gleich zweimal wählen. Den Landtag und das Europäische Parlament. Bei letzterer Wahl befürchten Politiker aller Parteien eine gewissen Verdrossenheit bei den Bürgern. Zu Unrecht – letztlich haben die Beschlüsse des Europäischen Parlaments immer weitreichendere Konsequenzen für alle Europäer, auch für die in Windehausen, Nordhausen oder Sollstedt.

Wenn Sie noch nicht so richtig wissen, wem Sie für Europa Ihre Stimme geben sollen, da hätten wir von der nnz-Redaktion einen Tipp: Die Bundeszentrale für politische Bildung hat einen Wahl-O-Mat ins Netz gestellt. Das echt coole Hilfsmittel ermittelt durch gezielte Fragen, welcher Partei Sie Ihre Stimme geben könnten. Zum Wahl-O-Mat geht es hier ...


Solch einen Wahl-O-Mat für die Landtagswahl in Thüringen brauchen Sie sicherlich nicht. In den vergangenen Wochen haben die Parteien ihren Wahlkampf durchgezogen, heute gibt es noch einmal die Abschlussveranstaltungen. Auch die Leser der nnz haben Ihr Votum abgegeben. Lediglich bei „Bündnis90/Die Grünen“ mussten unsere Techniker kleine Korrekturen vornehmen. Hier wurde ein wenig getrickst. Was das Ergebnis der Umfrage am Sonntagabend noch taugt, das sei dahingestellt. Erreichen wollte die nnz, dass sich die Leser mit dem Thema Wahl beschäftigen.

In diesem Sinne: Gehen Sie bitte am Sonntag wählen, machen Sie von diesem demokratischen Grundrecht Gebrauch. Die nächste Möglichkeit der Abstimmung gibt es erst in fünf Jahren.

P.S.: Die nnz wird am Sonntagabend ausführlich über die Ergebnisse, Trends, sowie über Verlierer und Gewinner berichten.
Autor: nnz

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