Auf dem Weg nach Rumänien
Diakonie-Hilfstransport ist unterwegs
Montag, 23. November 2015, 07:55 Uhr
1.600 Kilometer liegen vor neun Frauen und Männern, die am Morgen in Richtung Rumänien aufgebrochen sind. Ihr Ziel ist Mediasch, eine Stadt im rumänischen Siebenbürgen. Die vier Fahrzeuge sind auch in diesem Jahr wieder voller Spenden...
Auf dem Weg nach Rumänien (Foto: nnz)
Vor ihnen liegen 1.600 Kilometer
350 Pakete wurden in den zurückliegenden Tagen gepackt und verladen. Insgesamt geht es mit einer Spendenfracht von dreieinhalb Tonnen nach Rumänien.
"Im Namen des Diakonievereins aus Mediasch (www.diakonie-mediasch.ro) danken wir allen Spendern und Unterstützern für die Hilfe in diesem Jahr. Recht herzlichen Dank sagen wir allen die unermüdlich Jahr für Jahr mit Hingabe Päckchen packen. Wir danken allen Ehrenamtlichen die kleine Überraschungen basteln, die Autos am Wochenende beladen und für den leckeren Reiseproviant sorgen", berichtet Diakonie-Geschäftsführer Michael Görk im Gespräch mit der nnz, der selbst mit unterwegs ist.
Die Organisatoren der schon zur Tradition gewordenen Spendenaktion wollen sich namentlich bei folgenden Spendern bedanken: Physiotherapie Brandner, Physiotherapie Bösenberg, Torsten Theus, Apothekerin Katrin Mucke und ihrem Team, der Evangelischen Grundschule Nordhausen, den Nordthüringer Werkstätten gGmbH, Thomas Schlegel (Isoliertechnik Nordhausen), dem Frauenkreis aus Kleinfurra, den Kirchengemeinden des Kirchenkreises Südharz und dem Kindergarten aus Wipperdorf.
"Wir freuen uns, dass unser Projekt so vielfältig unterstützt wird und danken, nicht weniger herzlich, auch den hier nicht genannten. Dem JugendSozialwerk Nordhausen danken wir für die Bereitstellung und Finanzierung eines Transporters und über die Hilfe, die schon während des Jahres erfolgte", so Görk weiter. Mit ihm in diesem Jahr "an Bord": Superintendent Schwarze, Kristin Hattenhauer, Katrin Götz, Anke Stilzebach, Thomas und Caroline Schlegel und Torsten Theus.
Das Programm sieht vor, dass sowohl Menschen im Altenheim in Hetzeldorf (Atel), als auch Kinder und Erwachsene im Krankenhaus Medias besucht werden. Ein besonders schöner Bestandteil der Reise sind die gemeinsamen Besuche mit den Samaritanerinnen (Gemeindeschwestern) bei Senioren und Familien zu Hause. Diese werden ebenfalls mit einem Päckchen überraschen.
Reisesegen im St. Jakob Haus
"Ein weiterer fester Bestandteil ist die Beratung mit unserem Partnerverein über Hilfsschwerpunkte im kommenden Jahr und der Austausch zu verschiedenen Problemen und Notlagen", so Görk zur nnz, bevor Pfarrer Friedemann Büttner den Reisesegen sprach und die vier Fahrzeuge sich auf die Reise machten. Am Freitag soll der Transport wieder in Nordhausen zurück sein. Gesund und unfallfrei.
Autor: red
Auf dem Weg nach Rumänien (Foto: nnz)
Vor ihnen liegen 1.600 Kilometer350 Pakete wurden in den zurückliegenden Tagen gepackt und verladen. Insgesamt geht es mit einer Spendenfracht von dreieinhalb Tonnen nach Rumänien.
"Im Namen des Diakonievereins aus Mediasch (www.diakonie-mediasch.ro) danken wir allen Spendern und Unterstützern für die Hilfe in diesem Jahr. Recht herzlichen Dank sagen wir allen die unermüdlich Jahr für Jahr mit Hingabe Päckchen packen. Wir danken allen Ehrenamtlichen die kleine Überraschungen basteln, die Autos am Wochenende beladen und für den leckeren Reiseproviant sorgen", berichtet Diakonie-Geschäftsführer Michael Görk im Gespräch mit der nnz, der selbst mit unterwegs ist.
Die Organisatoren der schon zur Tradition gewordenen Spendenaktion wollen sich namentlich bei folgenden Spendern bedanken: Physiotherapie Brandner, Physiotherapie Bösenberg, Torsten Theus, Apothekerin Katrin Mucke und ihrem Team, der Evangelischen Grundschule Nordhausen, den Nordthüringer Werkstätten gGmbH, Thomas Schlegel (Isoliertechnik Nordhausen), dem Frauenkreis aus Kleinfurra, den Kirchengemeinden des Kirchenkreises Südharz und dem Kindergarten aus Wipperdorf.
"Wir freuen uns, dass unser Projekt so vielfältig unterstützt wird und danken, nicht weniger herzlich, auch den hier nicht genannten. Dem JugendSozialwerk Nordhausen danken wir für die Bereitstellung und Finanzierung eines Transporters und über die Hilfe, die schon während des Jahres erfolgte", so Görk weiter. Mit ihm in diesem Jahr "an Bord": Superintendent Schwarze, Kristin Hattenhauer, Katrin Götz, Anke Stilzebach, Thomas und Caroline Schlegel und Torsten Theus.
Das Programm sieht vor, dass sowohl Menschen im Altenheim in Hetzeldorf (Atel), als auch Kinder und Erwachsene im Krankenhaus Medias besucht werden. Ein besonders schöner Bestandteil der Reise sind die gemeinsamen Besuche mit den Samaritanerinnen (Gemeindeschwestern) bei Senioren und Familien zu Hause. Diese werden ebenfalls mit einem Päckchen überraschen.
Reisesegen im St. Jakob Haus
"Ein weiterer fester Bestandteil ist die Beratung mit unserem Partnerverein über Hilfsschwerpunkte im kommenden Jahr und der Austausch zu verschiedenen Problemen und Notlagen", so Görk zur nnz, bevor Pfarrer Friedemann Büttner den Reisesegen sprach und die vier Fahrzeuge sich auf die Reise machten. Am Freitag soll der Transport wieder in Nordhausen zurück sein. Gesund und unfallfrei.

