nnz-Foum
Wozu ist ein Kreisel da?
Dienstag, 17. November 2015, 18:30 Uhr
Als Autofahrer kann man im Bereich Kornmarkt/obere Rautenstraße schon manchmal verzweifeln. Gerade wenn der Berufsverkehr durch die Innenstadt rollt, sind Stauphasen vorprogrammiert. Ärgerlich ist das aber nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Fußgänger. Gerade dann, wenn mancher Zeitgenosse nicht weiß, wie ein Kreisel funktioniert, meint ein nnz-Leser...
Nicht selten, behindern Fahrzeuge, welche die Rautenstraße hinauf fahren und an der Einmündung Weberstraße dann zum Wenden ansetzen, den fließenden Verkehr in beide Richtungen (Rautenstraße hoch und runter).
Ca. 100 m weiter ist schon der Kreisel Töpferstraße/Kranichstraße und dort würde das Wendemanöver den Verkehrsfluss nicht mehr behindern. Gerade in der Verkehrsspitzenzeit ist das Wenden in der Rautenstraße mehr als nervig, wenn dann noch die Straßenbahn hinzu kommt, dann staut sich der Verkehr umso mehr, wobei dies aber nicht an der Straßenbahn liegt.
Gern hätte ich hier mal die Meinung der Straßenverkehrsbehörde dazu befragt, weshalb es hier an der genannten Einmündung kein Wendeverbot gibt? Denn in nur zwei Minuten, ist das Fahrzeug welches wenden möchte, durch den Kreisel gefahren und wieder an der Bücherstube in Richtung Rautenstraße abwärts unterwegs. Lieber stehen die Fahrzeugführer aber länger und halten den fließenden Verkehr dort auf. Muss das sein?
Auch die Fußgänger werden dort beim Überqueren der Fahrbahn behindert, (wenn sie nach dem Queren der Straßenbahngleise in Richtung Bücherstube den zweiten Teil der Rautenstraße überqueren wollen) denn sie haben bekanntlich hinten keine Augen, wenn das Auto für sie aber plötzlich von hinten (!) kommt.
Ein älterer Mensch mit Rollator hat schon ausreichend Mühe, unfallfrei über die Gleise zu kommen und danach eine Lücke zu finden, gefahrlos den letzten Teil der Rautenstraße noch sicher zu erreichen. Angebrachter wäre hier auch noch der Fußgängerüberweg, den wir dort vielen Jahren schon einmal hatten.
Es grenzt in dem gesamten Bereich beinahe schon an ein Wunder, dass hier noch kein Fußgänger zu Schaden gekommen ist. Deshalb hier meine Bitte, handeln Sie bitte, bevor es zu spät ist.
Jochen K.
Nicht selten, behindern Fahrzeuge, welche die Rautenstraße hinauf fahren und an der Einmündung Weberstraße dann zum Wenden ansetzen, den fließenden Verkehr in beide Richtungen (Rautenstraße hoch und runter).
Ca. 100 m weiter ist schon der Kreisel Töpferstraße/Kranichstraße und dort würde das Wendemanöver den Verkehrsfluss nicht mehr behindern. Gerade in der Verkehrsspitzenzeit ist das Wenden in der Rautenstraße mehr als nervig, wenn dann noch die Straßenbahn hinzu kommt, dann staut sich der Verkehr umso mehr, wobei dies aber nicht an der Straßenbahn liegt.
Gern hätte ich hier mal die Meinung der Straßenverkehrsbehörde dazu befragt, weshalb es hier an der genannten Einmündung kein Wendeverbot gibt? Denn in nur zwei Minuten, ist das Fahrzeug welches wenden möchte, durch den Kreisel gefahren und wieder an der Bücherstube in Richtung Rautenstraße abwärts unterwegs. Lieber stehen die Fahrzeugführer aber länger und halten den fließenden Verkehr dort auf. Muss das sein?
Auch die Fußgänger werden dort beim Überqueren der Fahrbahn behindert, (wenn sie nach dem Queren der Straßenbahngleise in Richtung Bücherstube den zweiten Teil der Rautenstraße überqueren wollen) denn sie haben bekanntlich hinten keine Augen, wenn das Auto für sie aber plötzlich von hinten (!) kommt.
Ein älterer Mensch mit Rollator hat schon ausreichend Mühe, unfallfrei über die Gleise zu kommen und danach eine Lücke zu finden, gefahrlos den letzten Teil der Rautenstraße noch sicher zu erreichen. Angebrachter wäre hier auch noch der Fußgängerüberweg, den wir dort vielen Jahren schon einmal hatten.
Es grenzt in dem gesamten Bereich beinahe schon an ein Wunder, dass hier noch kein Fußgänger zu Schaden gekommen ist. Deshalb hier meine Bitte, handeln Sie bitte, bevor es zu spät ist.
Jochen K.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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