Volkstrauertag 2015
Gedenken in Heringen
Montag, 16. November 2015, 15:24 Uhr
Die Heimatvertriebenen des Kreisverbandes Nordhausen gedachten ihrer Angehörigen, die durch Krieg, Flucht und Vertreibung ihr Leben verloren. In diesem Jahr fand das Gedenken in Heringen statt...
In der Trauerhalle der Landgemeinde Heringen fanden sich die Vertriebenen und Einwohner der Stadt Heringen zu einer Gedenkstunde ein. Pfarrer Friedemann-Büttner hat in seiner Andacht der vielen Opfer der Weltkriege, der Vertreibung und der Terroropfer in Paris gedacht.
Der Vorsitzende des BdV Kreisverbandes, Egon Primas, mahnte mit den Worten: Wir müssen uns unermüdlich dafür einsetzen, dass nie wieder ein Krieg soviel Leid über die Menschenheit bringt. Der Terrorakt in Paris ist unfassbar und sollte uns alle aufrütteln unsere Kräfte für den Erhalt des Frieden einzusetzen.
Der Bürgermeister der Landgemeinde Heringen, Maik Schröter und Primas gedachten am Mahnmal auf dem Heringer Friedhof im Beisein von Vertriebenen und Einwohner der Landgemeinde mit einer Schweigeminute der Opfer von Gewalt, Krieg, Flucht, Vertreibung und Terrorismus.
An den Gedenksteinen der Heimatvertriebenen in den Orten wurden ebenfalls Kränze und Gebinde zum Gedenken der Opfer von Gewalt, Flucht und Vertreibung niedergelegt.
Autor: redIn der Trauerhalle der Landgemeinde Heringen fanden sich die Vertriebenen und Einwohner der Stadt Heringen zu einer Gedenkstunde ein. Pfarrer Friedemann-Büttner hat in seiner Andacht der vielen Opfer der Weltkriege, der Vertreibung und der Terroropfer in Paris gedacht.
Der Vorsitzende des BdV Kreisverbandes, Egon Primas, mahnte mit den Worten: Wir müssen uns unermüdlich dafür einsetzen, dass nie wieder ein Krieg soviel Leid über die Menschenheit bringt. Der Terrorakt in Paris ist unfassbar und sollte uns alle aufrütteln unsere Kräfte für den Erhalt des Frieden einzusetzen.
Der Bürgermeister der Landgemeinde Heringen, Maik Schröter und Primas gedachten am Mahnmal auf dem Heringer Friedhof im Beisein von Vertriebenen und Einwohner der Landgemeinde mit einer Schweigeminute der Opfer von Gewalt, Krieg, Flucht, Vertreibung und Terrorismus.
An den Gedenksteinen der Heimatvertriebenen in den Orten wurden ebenfalls Kränze und Gebinde zum Gedenken der Opfer von Gewalt, Flucht und Vertreibung niedergelegt.






