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Siege und Niederlagen

Montag, 09. November 2015, 20:12 Uhr
Im Kegelsport hat sich an diesem Wochenende einiges getan. Da sind Tiefs die man versucht zu überwinden, Gegner die souverän verwiesen werden, Mannschaften die einen deklassieren. Wo und wie die Keglerinnen und Kegler des Landkreises siegten oder Niederlagen einstecken mussten, hat Uwe Tittel zusammengetragen...

NSV-Frauen verharren im Leistungstief

Nach der Erfolgsserie zum Saisonbeginn mit vier Siegen in Folge nun eine Negativserie für die Keglerinnen des Nordhäuser SV. Am Sonntag bezogen sie im Heimspiel gegen den SSV Erfurt Nord die dritte Niederlage in Folge und rutschten auf Tabellenplatz Drei ab. Die Erfurterinnen sind ihrerseits weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze. Bei Nordhausen konnte nur Ersatzspielerin Birgit Galonska überzeugen. Sie musste etwas unglücklich nur ihre erste Bahn mit 122:123 abgeben war ihrer Gegnerin ansonsten deutlich überlegen und übertraf als Einzige im NSV-Dress die 500-Holz-Marke. Viel zu schwankend dagegen die Leistungen der anderen drei Spielerinnen. Heike Fiedler war gegen die starke Anne Appelbaum chancenlos, auch wenn ihr auf der zweiten Bahn mit 111:110 ein glücklicher Erfolg gelang.

Mit 1:1 und nur 20 Holz Rückstand schien nach dem ersten Paar aber noch nichts verloren für den NSV. Kapitän Tina Romhardt und die wieder einsatzbereite Regina Hahn kamen zunächst aber überhaupt nicht in die Gänge, verloren neben den ersten beiden Bahnen auch deutlich an Boden. Bei einem Holzrückstand von nunmehr schon 87 Zählern schien bestenfalls noch ein Unentschieden möglich. Doch dazu hätten beide ihre beiden nächsten Bahnen noch deutlich gewinnen müssen. Ein klein wenig Hoffnung glimmte auch auf, denn die dritte Bahn wurde eine relativ sichere Beute für das NSV-Paar.

Auch die vierte und damit letzte Bahn spielten die beiden Nordhäuserinnen nicht schlecht. Kapitän Romhardt gelang auch der zweite Bahnerfolg. Allerdings nur knapp und sie musste wegen der schlechteren Gesamtholzzahl den Punkt der Erfurterin überlassen. Genau wie Regina Hahn, die trotz großen Kampfgeistes der wie zuvor Anne Appelbaum sehr gute 517 Holz spielenden Anke Lorenz noch die letzte Bahn überlassen musste. Knackpunkt war das deutlich schlechtere Räumen beim NSV. 44 gegenüber 32 Fehlwürfen waren einfach zu viel des Guten.

Landesliga Frauen 120 Wurf
Nordhäuser SV – SSV Erfurt Nord 1:5 (1940:2003/7:9)

Heike Fiedler0:1(451:517/1:3)
Birgit Galonska1:0(515:469/3:1)
Tina Romhardt0:1(488:500/2:2)
Regina Hahn0:1(486:517/1:3)


Salzaer Frauen verspielen sichere Führung

Was ist im Kegeln eine 2:0-Führung und ein Vorsprung von 150 Holz bei Halbzeit wert? Mitunter nichts, dass mussten am Sonntag die Frauen der TSG Salza schmerzlich erfahren. Sie lagen nämlich bei ihrem Gastspiel in Ilmenau nach dem ersten von zwei zu spielenden Paaren scheinbar uneinholbar auf Siegkurs. Doch dann spielten dem zweiten Paar am Ende die Nerven einen Streich, während die Gastgeberinnen förmlich über sich hinaus wuchsen und bei den Salzaerinnen für Katerstimmung sorgten.
Das Ilmenau zu Hause ein Macht sein kann, das wusste man. Entsprechend konzentriert ging das erste Salzaer Paar auch an seine Aufgabe und machte ein ganz starkes Spiel. Kapitän Steffi Boenki bestätigte den schon zuletzt angedeuteten Aufwärtstrend, hatte nur auf der dritten Bahn eine kleine Schwäche, gestaltete ihre Partie ansonsten sehr souverän.

Noch besser machte es Toni Herrmann, die alle vier Bahnen überlegen für sich entschied und mit tollen 544 einen neuen Bahnrekord für C-Seniorinnen aufstellte. 2:0 Punkte und besagte vor dem Spiel kaum für möglich gehaltene 150 Holz Vorsprung für die Salzaerinnen. Was sollte da noch passieren? Dachten sich das vielleicht auch Heike Hase und Ines Werner, die nun für die TSG auf die Bahn gingen? Waren sie nicht so konzentriert wie ihre beiden Vorgängerinnen? Sicherlich nicht, denn sie machten gar kein so schlechtes Spiel. Heike Hase spielte sehr gleichmäßig, musste aber auf allen vier Bahnen die Überlegenheit der überragenden Kerstin Siegfried anerkennen.

Auch Ines Werner hatte gegen Babett Morgenbrod sofort einen schweren Stand. Die Ilmenauerin startete mit phantastischen 156 Holz und einem überlegenen ersten Bahnsieg. Eng dann die zweite Bahn und schließlich holte sich Ines die dritte. Zwar war der Holzvorsprung für Salza vor der letzten Bahn auf 56 Zähler geschrumpft, doch der war eigentlich immer noch komfortabel genug, um den Sieg über die Runden zu bringen. Auch vor dem letzten Räumen, den letzten 15 Wurf schien Salza noch ungefährdet. Dann aber versagten sowohl Heike als auch Ines die Nerven. Nur 26 bzw. 25 Räumer. Und während bei den beiden Salzaerinnen nichts mehr ging liefen die beiden Ilmenauerinnen noch einmal zu großer Form auf und machten das eigentlich Unmögliche noch wahr: Sieg für Ilmenau. Ungläubig und mit hängenden Köpfen schlichen die beiden Salzaerinnen von der Bahn.

Landesliga Frauen 120 Wurf
KSC 08 Ilmenau – TSG Salza 4:2 (2022:2018/8:8)

Steffi Boenki1:0(501:453/3:1)
Toni Herrmann1:0(544:442/4:0)
Heike Hase0:1(493:569/0:4)
Ines Werner0:1(480:558/1:3)

1. NSV-Senioren glänzen mit Bahnrekorden

Die Senioren-Kegler der 1. Mannschaft vom Nordhäuser SV sind derzeit in überragender Form. Das unterstrichen sie bei ihrem Gastspiel beim Tabellenletzten in Vieselbach mehr als eindrucksvoll. Mit 1813 Holz, der absoluten Tagesbestleistung des 6. Spieltages, stellten sie den bestehenden Mannschaftsbahnrekord ein. Dazu verbesserte Rainer seinen von im selbst gehaltenen Einzelbahnrekord aus dem Jahr 2013 um einen Zähler auf 479 Holz. Doch das waren nur die beiden Spitzen einer groß auftrumpfenden NSV-Mannschaft, die den immerhin noch Saisonbestleistung spielenden Gastgebern keine Chance ließ. In die Vollen war der Kampf mit nur 1219:1202 noch recht ausgeglichen. Aber im Räumen war Nordhausen mit 594:491 und 22:31 Fehlwürfen haushoch überlegen.

Nur Karl-Josef Gleitze musste sich dem guten Ulrich Vogel beugen, weil er in die Vollen zu viel stehen gelassen hatte und das im Räumen wegen zu vieler Fehlwürfe nicht ganz ausgleichen konnte. Auch Reiner Hagemeier hatte harten Widerstand zu brechen, konnte sich erst im letzten Räumen noch deutlich absetzen. Mit nur 13 Punkten Vorsprung für den NSV nach der ersten Runde konnten die beiden nächsten Nordhäuser aber keineswegs gelassen auf die Bahn gehen. Zumal Uwe Schmögner an die Vieselbacher Bahn keine guten Erinnerungen hat, da noch nie über 400 Punkte erzielen konnte. Doch diesen Fluch der Vergangenheit besiegte er eindrucksvoll, spielte auf seiner ersten Bahn schon erstklassige 245 Holz.

Verbessert in Vieselbach seinen eigenen Bahnrekord: Rainer Wille vom NSV (Foto: Wille) Verbessert in Vieselbach seinen eigenen Bahnrekord: Rainer Wille vom NSV (Foto: Wille)

Verbessert in Vieselbach seinen eigenen Bahnrekord: Rainer Wille vom NSV

Da konnte sein Widerpart nicht annähernd mithalten und schon beim Bahnwechsel stand der Nordhäuser Erfolg kaum noch in Frage. Uwe Schmögner ließ dann auch auf seiner zweiten Bahn nichts anbrennen und schloss mit der Bahn in Vieselbach Freundschaft. Das andere Duell der zweiten Runde verlief dagegen lange spannend, weil beide Akteure auf hohem Niveau und auf Augenhöhe spielten. Vieselbachs Rüdiger Rastdorf, mit starken 443 Holz Bester bei den Gastgebern, forderte Rainer Wille zur Hergabe seines ganzen Könnens heraus. Bei Halbzeit lagen beide nahezu gleichauf. Drei glatte Neuner in Folge brachten dem Nordhäuser dann aber den entscheidenden Vorsprung, den er nicht mehr aus der Hand gab und am Ende noch mit dem neuen Bahnrekord belohnt wurde. Der NSV führt damit weiter vor den punktgleichen Meiningern die Tabelle an.

Verbandsliga Senioren 100 Wurf
SV 1899 Vieselbach – Nordhäuser SV 1693:1813

Karl-Josef Gleitze421:436
Reiner einer Hagemeier444:416
Rainer Wille479:443
Uwe Schmögner469:398


Thamsbrück deklassiert Nordhäuser Zweite

Heinz Schulz, Mannschaftsleiter der 2. NSV-Seniorenmannschaft, versteht derzeit die (Kegel)Welt nicht mehr. Da kommt zum einen seine Truppe einfach nicht richtig in die Gänge. Und dann diese in dieser Form kaum zu erwartende vernichtende Niederlage beim bis dahin noch sieglosen Kellerkind, dem Thamsbrücker SV von 1922. Thamsbrück hatte bisher eine Saisonheimbestleistung von 1650 Holz zu Buche stehen, steigerte sich nun im Kampf gegen die Nordhäuser um über 100 Punkte zum phantastischen neuen Bahnrekord von 1765 Holz.

Unfassbar, wie so etwas möglich ist. Er selbst konnte in seinem Duell mit Rüdiger Markerdt auch nur mit den Ohren schlackern, wie ihn sein Gegner mit unglaublichen 482 nahezu zum Statisten degradierte. Das war aber nur der letzte Akt der Demütigung, die die Nordhäuser an diesem Tag über sich ergehen lassen mussten, denn alle vier Einzelspiele gingen an die Gastgeber. Steffen Kratzien konnte leider nicht die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen. Klaus Wilke hielt lange gut mit, geriet dann aber durch drei Fehlwürfe in Folge entscheidend ins Hintertreffen. Am besten sah noch Uwe Hempowicz, mit einen guten 435 Holz bester Nordhäuser, aus. Zu einem Sieg langte es aber auch bei ihm nicht.

Landesliga Senioren 100 Wurf
Thamsbrücker SV 1922 – Nordhäuser SV II 1765:1628

Steffen Kratzien368:386
Klaus Wilke407:450
Uwe Hempowicz435:447
Heinz Schulz418:482

Zweiter Saisonsieg für die SG

Die Männer der SG Bleicherode/Sollstedt kamen in ihrem vierten Spiel der laufenden Saison in der 1. Landesklasse gegen das Team vom FKV Leinefelde zum erhofften und auch zu erwartenden zweiten Sieg, rangieren damit vorerst im sicheren Mittelfeld. Obwohl die Leistungen diesmal durchweg recht bescheiden blieben war es gegen zu schwache Gäste am Ende eine deutliche Angelegenheit für die SG.

Bereits nach dem ersten Paar hatte sich die SG einen klaren Vorsprung erspielt. Maik Schäfer hatte zwar gegen Marcel Lorenz einige Mühe, um sich knapp mit 2,5:1,5 Bahnpunkten und nur zwei Holz Vorsprung den ersten Mannschaftspunkt zu sichern, dafür landete aber Daniel Schäfer einen lockeren Vier-Satz-Sieg, nahm seinem Gegner über 100 Punkte ab. Im Mittelpaar schöpften die Leinefelder aber noch einmal Hoffnung. Maik Jalowski verpatzte seinen dritte Bahn mit unterirdischen 86 zu 119 Holz gewaltig. Er glich dann zwar nach Bahnen aus, am Ende aber fehlte ihm gegen Nico Schell ein einziger Kegel zum Punktgewinn. Von dem war der diesmal außer Form spielende Rainer König weit entfernt. Gegen den besten Leinefelder und auch Tagesbesten Carsten Mengdehl musste er sich auf allen vier Bahnen deutlich geschlagen geben. Vor der dritten Runde damit 2:2 aber noch immer komfortable 61 Holz Vorsprung für die Gastgeber.

Die beiden Schlussspieler der Gäste zeigten dann zunächst noch einmal die Zähne. Hanjo Sinzel gewann seine erste Bahn nur denkbar knapp, verlor die zweite sehr deutlich. Auch Mario Czerwinski hatte zu kämpfen, dass es auf Bahn Eins gerade noch zum Unentschieden langte und auf Bahn Zwei ein knapper Sieg wurde. Damit hatten die beiden Leinefelder aber ihr Pulver verschossen und sowohl Sinzel als auch Czerwinski, der sogar noch die 50-Holz-Barriere knackte, kamen noch zu sicheren Siegen.

1. Landesklasse Männer
SG Bleicherode/Sollstedt – FKV Leinefelde 6:2 (2892:2777/15:9)

Maik Schäfer1:0(487:485/2,5:1,5)
Daniel Schäfer1:0(495:390/4:0)
Maik Jalowski0:1(471:472/2:2)
Rainer König0:1(462:507/0:4)
Hanjo Sinzel1:0(475:461/3:1)
Mario Czerwinski1:0(502:462/3,5:0,5)

Kreisligist entzaubert hochnäsigen Verbandsligist

Hochmut kommt vor dem Fall, sagt ein altes Sprichwort. Und das wurde einmal mehr am vergangenen Freitagabend auf der Kegelbahn an der Nordhäuser Wertherhalle bestätigt. „Wir wollen in die nächste Pokalrunde“, sagte bei seiner Begrüßung vor dem Spiel gegen die Männer der TSG Salza Meiningens Kapitän Patrick Apel im Brustton der Überzeugung. Und der ganze Einmarsch des natürlich klar favorisierten Verbandsligafünften hatte etwas hochnäsiges an sich. Vor allem der beiden Jüngern, Marcel Werner und eben Patrick Apel. Was sollte auch schon bei einem Kreisligisten schief gehen können. Nur die beiden schon etwas älteren Frank Prossner und Uwe Stein, die dann auch als Erste für Meinigen auf die Bahn gingen, zeigten Respekt, verwiesen auf die guten guten Leistungen der Salzaer Senioren. Von denen dann auch zunächst zwei dann durch den leider verletzten Erwin Fessel drei im Salzer Aufgebot standen. Und die heizten den Gästen dann auch ordentlich ein, wie sich zeigen sollte.

Mehr als überraschend der Ausgang im ersten Paar. Dirk Steinmüller, zuletzt in den Kreisligaspielen nicht in bester Verfassung, lief zu toller Form auf. Zunächst holte er gegen Frank Possner mit etwas Glück ein Bahnremis, verlor die zweite Bahn aber deutlich. Es schien in die zu erwartende Richtung zu laufen. Doch der Salzaer schlug postwendend zurück und beeindruckte auf der vierten Bahn seinen Kontrahenten mit einem starken Wurf nach dem anderen sichtlich. Am Ende ein überraschend deutlicher Sieg und mit 533 Holz ein Ergebnis, das an diesem Tage nicht mehr übertroffen wurde.

Dirk Steinmüller leitete mit Tagesbestleistung der Salzaer Triumph über Meiningen ein. (Foto: Steinmüller) Dirk Steinmüller leitete mit Tagesbestleistung der Salzaer Triumph über Meiningen ein. (Foto: Steinmüller)
Dirk Steinmüller leitete mit Tagesbestleistung der Salzaer Triumph über Meiningen ein.

Und auch das andere Duell im ersten Paar ging an Salza. Rainer Krätzschel, der kurzfristig für Erwin Fessel einspringen musste, begann stark, sicherte sich gegen den zu viele Fehlwürfe produzierenden Uwe Stein auch noch die zweite Bahn. Meiningen wechselte und Marcel Kallenbach legte gleich wie die Feuerwehr los, holte in die Vollen kräftig auf. Im Räumen aber hatte der Salzaer Oldie bessere Karten. Das gleiche auf der letzten Bahn. Zwar musste Rainer Krätzschel beide Bahnen abgeben, doch der Holzvorsprung reichte am Ende noch sicher zum zweiten Mannschaftspunkt. 2:0 Punkte und ein Polster von immerhin 35 Holz für die TSG vor der zweiten Runde. Dennoch war das zweite Gästepaar noch siegessicher, versuchte die Salzaer schon beim Einspielen mit scharfen Würfen zu beeindrucken. Das schien Karl-Heinz Meister und Rainer Schubert jedoch überhaupt nichts auszumachen. Meister gewann wenn auch nur knapp die erste Bahn, Schubert die seine nach starkem Spiel mit großem Vorsprung. Ein erster Dämpfer für die beiden Meininger.

Die sich davon aber schnell erholten und nach Bahnen ausglichen. Doch beide Salzaer konterten sofort. Meister erneut knapp, Schubert wieder sehr deutlich. Die beiden Meininger zeigten deutlich Nerven, schimpften in einem fort über die Bahn, benahmen sich zunehmend unsportlich. Die beiden schon genannten Älteren konnten sich für deren Benehmen nur entschuldigen. Vor der letzten Bahn jedenfalls war der überraschende Sieg für Salza schon so gut wie trockenen Tüchern. Selbst wenn beide Punkte noch an Meiningen gehen würden, 69 Holz Vorsprung würden sich die Salzaer kaum mehr nehmen lassen. Kalle Meister brach auf seiner letzten Bahn zwar etwas ein, verlor den Punkt an den letztlich besten Meininger Marcel Werner.

Auch Rainer Schubert musste die Bahn dem erst jetzt die Bahn in Griff bekommenden Patrick Apel überlassen, hatte aber genügend Holzvorsprung für den Mannschaftspunkt machte das als Sensation zu bezeichnende deutliche 5:1 über Meiningen perfekt. Nicht der auch selbst ernannte Favorit sondern der Underdog, die TSG Salza, steht nun in der 4. Runde um den Landespokal 2015/16.
Uwe Tittel

Landespokal Männer 3. Runde
TSG Salza – SV 1970 Meiningen 5:1 (2040:2002/8,5:7,5)

Dirk Steinmüller1:0(533:509/2,5:1,5)
Rainer Krätzschel1:0(494:483/2:2)
Karl-Heinz Meister0:1(486:515/2:2)
Rainer Schubert1:0(527:495/2:2)

Autor: red

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