Blut ist keine Handelsware
Samstag, 05. Juni 2004, 13:57 Uhr
Nordhausen (nnz). Blut gibt es nicht im Supermarkt – Deswegen sind Menschen bei Operationen und in Notfällen auf freiwillige Blutspenden angewiesen. Erstmals ist jetzt der 14. Juni zum Weltblutspendertag ausgerufen. Ein Dank an alle Menschen, die mit ihrer unentgeltlichen Blutspende Leben retten...
Wer freiwillig und unentgeltlich sein Blut für andere gibt, der leistet unglaubliches, sagt der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Dr. Rudolf Seiters. Als Dank an alle Blutspender haben jetzt vier internationale Organisationen am 14. Juni erstmals den Weltblutspendertag ausgerufen. Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) wollen so die Bedeutung von Spendern und Spende deutlich machen. Der 14. Juni wurde mit Sinn gewählt: Es ist der Geburtstag von Karl Landsteiner, der 1901 die Blutgruppen entdeckte.
Eines ist sehr wichtig, sagt Seiters wer uns sein Blut gibt, der tut es nicht wegen des Geldes. Er tut es weil er anderen helfen will. Blut dürfe nicht zur Handelsware werden. Knapp zwei Millionen Liter Blut von 3,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger sammelte das DRK im letzten Jahr. So konnten zwar gut 85 Prozent des Bedarfs an Blutkonserven in Deutschland gedeckt werden, trotzdem ist es nie genug. In Notfällen werden die Reserven schnell knapp, sagt Seiters. Deswegen braucht das DRK Menschen, die mit ihrem Blut anderen helfen. Freiwillig und unentgeltlich. Mehr Infos zur Blutspende beim DRK gibt es im Internet.
Autor: nnzWer freiwillig und unentgeltlich sein Blut für andere gibt, der leistet unglaubliches, sagt der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Dr. Rudolf Seiters. Als Dank an alle Blutspender haben jetzt vier internationale Organisationen am 14. Juni erstmals den Weltblutspendertag ausgerufen. Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRK), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und die Internationale Föderation der Blutspendeorganisationen (FIODS) wollen so die Bedeutung von Spendern und Spende deutlich machen. Der 14. Juni wurde mit Sinn gewählt: Es ist der Geburtstag von Karl Landsteiner, der 1901 die Blutgruppen entdeckte.
Eines ist sehr wichtig, sagt Seiters wer uns sein Blut gibt, der tut es nicht wegen des Geldes. Er tut es weil er anderen helfen will. Blut dürfe nicht zur Handelsware werden. Knapp zwei Millionen Liter Blut von 3,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger sammelte das DRK im letzten Jahr. So konnten zwar gut 85 Prozent des Bedarfs an Blutkonserven in Deutschland gedeckt werden, trotzdem ist es nie genug. In Notfällen werden die Reserven schnell knapp, sagt Seiters. Deswegen braucht das DRK Menschen, die mit ihrem Blut anderen helfen. Freiwillig und unentgeltlich. Mehr Infos zur Blutspende beim DRK gibt es im Internet.
