Altes Wildgruber Werk
Knauf baut zurück
Donnerstag, 05. November 2015, 11:01 Uhr
Die Firma Knauf Deutsche Gipswerke KG in Rottleberode wird in diesen Tagen den Auftrag zum Rückbau des ehemaligen Werkes der Firma Wildgruber in Niedersachswerfen erteilen. Auch das Werksgebäude auf dem Gelände des Steinbruchs wird abgerissen. Das Ende des Industriegebiets soll das aber nicht sein...
Wir kommen als Firma Knauf damit in erster Linie einer Bitte der Gemeinde Harztor, konkret des Bürgermeisters Herrn Klante nach”, sagt Knauf-Werkleiter André Materlik bei einem gemeinsamen Vorort-Termin.
Stefan Klante nahm vor zwei Jahren in dieser Hinsicht einen ersten Kontakt mit dem rohstoffabbauenden Unternehmen in Rottleberode auf. Der Bürgermeister erkannte durch Gespräche mit Vertretern der Wirtschaft, dass das Industriegebiet Kohnstein - ein gemeinsames Projekt der Gemeinde Harztor und der Stadt Nordhausen - durchaus Potential der Weiterentwicklung habe. Vorausgesetzt, das ehemalige Wildgruber-Werk verschwindet.
Nach mehreren Gesprächen mit Vertretern des Werkes in Rottleberode sowie dem technischen Direktor des Familienunternehmens, Carlo Knauf, wurde Klante die Bereitschaft zum Rückbau zugesagt. Parallel dazu gab es Gespräche seitens der Gemeinde Harztor mit der Landesentwicklungsgesellschaft zur künftigen Vermarktung des Industriegebietes, das als eines der wenigen in der Region nicht nur über eine Straßen- sondern auch über eine Schienenanbindung verfügt.
Stefan Klante (rechts) nahm vor zwei Jahren in dieser Hinsicht einen ersten Kontakt mit Andre Materlik von der Firma Knauf (Foto: Knauf Deutsche Gipswerke KG)
Die Firma Knauf wird nun den entsprechenden Antrag auf Rückbau einreichen, die eigentlichen Arbeiten werden auf einen Zeitraum von einem Jahr prognostiziert. Es wird keine Sprengung, sondern den klassischen Abriss geben. Danach kann die Fläche vermarktet werden. Sowohl André Materlik als auch Stefan Klante wünschen sich danach die Ansiedlung von Unternehmen mit einer hohen Wertschöpfung. Das schafft nicht nur eine Steuerquelle für die Kommunen, sondern vor allem Arbeitsplätze für die Menschen der Region.
Autor: redWir kommen als Firma Knauf damit in erster Linie einer Bitte der Gemeinde Harztor, konkret des Bürgermeisters Herrn Klante nach”, sagt Knauf-Werkleiter André Materlik bei einem gemeinsamen Vorort-Termin.
Stefan Klante nahm vor zwei Jahren in dieser Hinsicht einen ersten Kontakt mit dem rohstoffabbauenden Unternehmen in Rottleberode auf. Der Bürgermeister erkannte durch Gespräche mit Vertretern der Wirtschaft, dass das Industriegebiet Kohnstein - ein gemeinsames Projekt der Gemeinde Harztor und der Stadt Nordhausen - durchaus Potential der Weiterentwicklung habe. Vorausgesetzt, das ehemalige Wildgruber-Werk verschwindet.
Nach mehreren Gesprächen mit Vertretern des Werkes in Rottleberode sowie dem technischen Direktor des Familienunternehmens, Carlo Knauf, wurde Klante die Bereitschaft zum Rückbau zugesagt. Parallel dazu gab es Gespräche seitens der Gemeinde Harztor mit der Landesentwicklungsgesellschaft zur künftigen Vermarktung des Industriegebietes, das als eines der wenigen in der Region nicht nur über eine Straßen- sondern auch über eine Schienenanbindung verfügt.
Stefan Klante (rechts) nahm vor zwei Jahren in dieser Hinsicht einen ersten Kontakt mit Andre Materlik von der Firma Knauf (Foto: Knauf Deutsche Gipswerke KG)
Die Firma Knauf wird nun den entsprechenden Antrag auf Rückbau einreichen, die eigentlichen Arbeiten werden auf einen Zeitraum von einem Jahr prognostiziert. Es wird keine Sprengung, sondern den klassischen Abriss geben. Danach kann die Fläche vermarktet werden. Sowohl André Materlik als auch Stefan Klante wünschen sich danach die Ansiedlung von Unternehmen mit einer hohen Wertschöpfung. Das schafft nicht nur eine Steuerquelle für die Kommunen, sondern vor allem Arbeitsplätze für die Menschen der Region.
