nnz-Forum: Brief an Frau Dr. Klose
Freitag, 04. Juni 2004, 12:27 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Kulturamt sagte dem Tschernobylhilfe – Verein für den Aufbau eines Kuchenstandes zu. Zu spät, wie die freiwilligen Helfer meinen. Dazu eine Stellungnahme von Wolfgang Koch im nnz-Forum.
Liebe Frau Klose,
ich weiß nicht, wie es bei der Stadt Nordhausen gehandhabt wird, aber in jeder Firma und
auch in einen gemeinnützigen Verein bedarf es einer Planung und Vorbereitung, damit so ein Kuchenverkauf ein Erfolg wird. Abgesehen von der Verladung der benötigten Verkaufstresen, Kühlgeräte, Tische und Stühle muss auch der Kuchen gebacken werden.
Fast alle unserer Mitglieder und Freunde, die sich dazu bereit erklärt haben sind berufstätig, können also nur in Ihrer Freizeit helfen.
Am 03.06.04 um 16.00 Uhr war uns eine Mitteilung des Veranstalters zugesagt worden,
wir haben dann im 10-Minuten-Takt und ab 17.00 Uhr in 30minütigem Abstand mit dem Veranstalter telefoniert, aber keinerlei Zusagen erhalten!
Um 19.00 Uhr hat man uns auf unseren Anruf hin mitgeteilt, daß man uns eine Mitteilung später zulassen kommen wollte, als wir bis 20.30 Uhr noch keinerlei Meldung hatten und auch keiner am Telefon zu erreichen war, haben die Vereinsmitglieder die hier seit 16.00 Uhr gewartet haben beschlossen, dass wir unter diesen Bedingungen die Veranstaltung nicht
ordnungsgemäß absichern können und haben allen abgesagt, die sich bereiterklärt hatten,
Kuchen zu backen.
Um 21.00 Uhr haben wir vom Veranstalter einen Anruf bekommen, daß wir nun am Rolandsfest teilnehmen können und zwar kostenlos, aber wir doch für die Abschlussfeier den Wodka und Sekt sponsern sollten!
Nach Absprache mit unseren Mitgliedern wurde dieses von uns abgesagt.
Wolfgang Koch
Liebe Frau Klose,
ich weiß nicht, wie es bei der Stadt Nordhausen gehandhabt wird, aber in jeder Firma und
auch in einen gemeinnützigen Verein bedarf es einer Planung und Vorbereitung, damit so ein Kuchenverkauf ein Erfolg wird. Abgesehen von der Verladung der benötigten Verkaufstresen, Kühlgeräte, Tische und Stühle muss auch der Kuchen gebacken werden.
Fast alle unserer Mitglieder und Freunde, die sich dazu bereit erklärt haben sind berufstätig, können also nur in Ihrer Freizeit helfen.
Am 03.06.04 um 16.00 Uhr war uns eine Mitteilung des Veranstalters zugesagt worden,
wir haben dann im 10-Minuten-Takt und ab 17.00 Uhr in 30minütigem Abstand mit dem Veranstalter telefoniert, aber keinerlei Zusagen erhalten!
Um 19.00 Uhr hat man uns auf unseren Anruf hin mitgeteilt, daß man uns eine Mitteilung später zulassen kommen wollte, als wir bis 20.30 Uhr noch keinerlei Meldung hatten und auch keiner am Telefon zu erreichen war, haben die Vereinsmitglieder die hier seit 16.00 Uhr gewartet haben beschlossen, dass wir unter diesen Bedingungen die Veranstaltung nicht
ordnungsgemäß absichern können und haben allen abgesagt, die sich bereiterklärt hatten,
Kuchen zu backen.
Um 21.00 Uhr haben wir vom Veranstalter einen Anruf bekommen, daß wir nun am Rolandsfest teilnehmen können und zwar kostenlos, aber wir doch für die Abschlussfeier den Wodka und Sekt sponsern sollten!
Nach Absprache mit unseren Mitgliedern wurde dieses von uns abgesagt.
Wolfgang Koch
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
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