nnz-Wahlkampf-Ecke: Bilanz gezogen
Freitag, 04. Juni 2004, 07:54 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Zeit vor Wahlen ist auch immer die Zeit Bilanz zu ziehen. Die Nordhäuser SPD hat in den zurückliegenden Jahren in Punkto Wirtschaft und Verkehr viel erreicht, sagen die Genossen rückblickend. Was sie genau meinen, das hat die nnz erfahren...
Bei der Auslastung der Gewerbegebiete und Ansiedlung neuer Betriebe (z.B. Kurbelwellenwerk in der Rothenburgstrasse) sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Dadurch konnte ein wesentlicher Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze geleistet werden, meint Ortschef Andreas Wieninger.
Im Stadtgebiet wurde durch den Um- und Ausbau von Strassen (z.B. Neubau Zeppelinbrücke) auf der einen die Verkehrsberuhigung und auf der anderen Seite die Verkehrsbeschleunigung weiterentwickelt.
Maßnahmen wie das Aufstellen von Blitzgeräten entlang der Bundesstraße 4 zwischen Sondershausen und Greußen verbessern hingegen nicht die Verkehrsbeschleunigung und würden an den eigentlichen Problemen vorbeigehen, so Wieninger.
Im Nahverkehr konnte mit der Verknüpfung zwischen Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahn mit dem Combino Duo ein bisher in der Welt einmaliges Projekt umgesetzt werden. Durch den Ausschussvorsitzenden Andreas Wieninger sei sozialdemokratische Politik in diesem Bereich maßgeblich eingebracht worden, meinen die Genossen. Dies kann für uns aber kein Grund sein uns in den kommenden Jahren zurückzulehnen. Deshalb haben wir in Punkto Wirtschaft und Verkehr ein engagiertes Wahlprogramm verabschiedet von welchem wir überzeugt sind für die kommenden Jahre Nordhausen weiter positiv zu entwickeln.
Autor: nnzBei der Auslastung der Gewerbegebiete und Ansiedlung neuer Betriebe (z.B. Kurbelwellenwerk in der Rothenburgstrasse) sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Dadurch konnte ein wesentlicher Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze geleistet werden, meint Ortschef Andreas Wieninger.
Im Stadtgebiet wurde durch den Um- und Ausbau von Strassen (z.B. Neubau Zeppelinbrücke) auf der einen die Verkehrsberuhigung und auf der anderen Seite die Verkehrsbeschleunigung weiterentwickelt.
Maßnahmen wie das Aufstellen von Blitzgeräten entlang der Bundesstraße 4 zwischen Sondershausen und Greußen verbessern hingegen nicht die Verkehrsbeschleunigung und würden an den eigentlichen Problemen vorbeigehen, so Wieninger.
Im Nahverkehr konnte mit der Verknüpfung zwischen Straßenbahn und Harzer Schmalspurbahn mit dem Combino Duo ein bisher in der Welt einmaliges Projekt umgesetzt werden. Durch den Ausschussvorsitzenden Andreas Wieninger sei sozialdemokratische Politik in diesem Bereich maßgeblich eingebracht worden, meinen die Genossen. Dies kann für uns aber kein Grund sein uns in den kommenden Jahren zurückzulehnen. Deshalb haben wir in Punkto Wirtschaft und Verkehr ein engagiertes Wahlprogramm verabschiedet von welchem wir überzeugt sind für die kommenden Jahre Nordhausen weiter positiv zu entwickeln.
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die in der nnz-Wahlkampf-Ecke dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |
