10. Harzfest im Landkreis Nordhausen
Montag, 25. Juni 2001, 10:41 Uhr
Nordhausen (nnz). Das neunte Harzfest in Elende ist Geschichte, das Jubiläumsfest steht vor der Tür. Wo es im kommenden Jahr ausgerichtet wird, das weiß natürlich Ihre nnz.
Über 20 000 Besucher haben am Wochenende das 9. Harzfest in Elend im Landkreis Wernigerode erlebt. Das größte Brauchtumsfest der Region sei ein voller Erfolg geworden, sagte Ralf Eikermann, Geschäftsführer des Harzer Fördervereins Stolberg am Sonntag der nnz. Mit dem Fest wachsen die drei an den Harz angrenzenden Bundesländer, Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt als touristische Einheit zusammen. Das 10. Harzfest wird 2002 in Neustadt im Landkreis Nordhausen gefeiert. Der Südharz ist damit bereits das zweite Mal der Ausrichter des Volksfestes nach Ilfeld im Jahr 1996.
Für den Chef der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz, Bernd Meyer, ist die Vergabe des 10. Harzfestes nach Neustadt unter anderem eine Anerkennung der Bemühungen gerade dieser Gemeinde für die in den zurückliegenden Jahren geleistete Arbeit. In den letzten drei Jahren sei es gelungen, die Vermarktung des Harzes schrittweise auch auf den Thüringer Teil auszudehnen. Meyer erwarte nun von Thüringer Seite eine Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes. Die Ausrichtung des länderübergreifenden Festes sei auch das Ergebnis der Bemühungen des Neustädter Bürgermeisters Peter Sieckel und der Tourismusbetriebe des Ortes. Letztlich würde aber der gesamte Südharz von diesem Fest profitieren, sagte Meyer zur nnz.
Höhepunkte am Wochenende waren der Festumzug, die Harzer Meisterschaften der Waldarbeiter, das Harzkönigsschießen und die Harzer Hochzeit. Zudem wurde dem Publikum an beiden Tagen ein buntes Programm mit Heimatliedern, Tänzen und uralten Bräuchen geboten. Insgesamt beteiligten sich 58 Brauchtumsgruppen mit rund 1.000 Mitwirkenden. Außerdem gab es über 100 Informations- und Marktstände sowie zwei Festbühnen. Das Harzfest wird jährlich seit 1993 gefeiert.
Autor: nnzÜber 20 000 Besucher haben am Wochenende das 9. Harzfest in Elend im Landkreis Wernigerode erlebt. Das größte Brauchtumsfest der Region sei ein voller Erfolg geworden, sagte Ralf Eikermann, Geschäftsführer des Harzer Fördervereins Stolberg am Sonntag der nnz. Mit dem Fest wachsen die drei an den Harz angrenzenden Bundesländer, Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt als touristische Einheit zusammen. Das 10. Harzfest wird 2002 in Neustadt im Landkreis Nordhausen gefeiert. Der Südharz ist damit bereits das zweite Mal der Ausrichter des Volksfestes nach Ilfeld im Jahr 1996.
Für den Chef der Verwaltungsgemeinschaft Hohnstein/Südharz, Bernd Meyer, ist die Vergabe des 10. Harzfestes nach Neustadt unter anderem eine Anerkennung der Bemühungen gerade dieser Gemeinde für die in den zurückliegenden Jahren geleistete Arbeit. In den letzten drei Jahren sei es gelungen, die Vermarktung des Harzes schrittweise auch auf den Thüringer Teil auszudehnen. Meyer erwarte nun von Thüringer Seite eine Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Festes. Die Ausrichtung des länderübergreifenden Festes sei auch das Ergebnis der Bemühungen des Neustädter Bürgermeisters Peter Sieckel und der Tourismusbetriebe des Ortes. Letztlich würde aber der gesamte Südharz von diesem Fest profitieren, sagte Meyer zur nnz.
Höhepunkte am Wochenende waren der Festumzug, die Harzer Meisterschaften der Waldarbeiter, das Harzkönigsschießen und die Harzer Hochzeit. Zudem wurde dem Publikum an beiden Tagen ein buntes Programm mit Heimatliedern, Tänzen und uralten Bräuchen geboten. Insgesamt beteiligten sich 58 Brauchtumsgruppen mit rund 1.000 Mitwirkenden. Außerdem gab es über 100 Informations- und Marktstände sowie zwei Festbühnen. Das Harzfest wird jährlich seit 1993 gefeiert.
