Was Flucht und Heimat bedeuten
Flucht über die Berge
Freitag, 16. Oktober 2015, 14:55 Uhr
Karl Beutner ist ein Flüchtling. Er musste seine Heimat gleich zwei Mal verlassen und alles begann vor 70 Jahren, damals war er ein Junge und 10 Jahre alt, er lebte in Rattwitz, einem kleinen Dorf an der Oder. Seine Erinnerungen hat er niedergeschrieben und für den Offenen Kanal Nordhausen vertont...
Man sieht ihm die schwere Zeit nicht an aber innerlich ringt Karl Beutner mit seinen Erinnerungen, hat sie sogar aufgeschrieben und jetzt in der 17 teiligen Sendereihe Flucht über die Berge gemeinsam mit Sandra Witzel im Bürgersender aufgenommen.
Es sind emotionale und manchmal grauenvolle Geschichten, die er zu erzählen hat, berichtet Sandra Witzel von den Aufnahmen, die im Sommer dieses Jahres begannen.
Karl Beutner ist heute über 80 Jahre alt, seine Zeit als Flüchtling liegt schon lange hinter ihm, aber die fast 600 Kilometer lange Flucht durch harte Winter, Hungersnot, Plünderungen und Zerstörung schildert er eindrucksvoll. Am 19. Oktober startet der Bürgersender OKN im Abendmagazin ab 18.00 Uhr mit der Sendereihe Flucht über die Berge.
Autor: redMan sieht ihm die schwere Zeit nicht an aber innerlich ringt Karl Beutner mit seinen Erinnerungen, hat sie sogar aufgeschrieben und jetzt in der 17 teiligen Sendereihe Flucht über die Berge gemeinsam mit Sandra Witzel im Bürgersender aufgenommen.
Es sind emotionale und manchmal grauenvolle Geschichten, die er zu erzählen hat, berichtet Sandra Witzel von den Aufnahmen, die im Sommer dieses Jahres begannen.
Karl Beutner ist heute über 80 Jahre alt, seine Zeit als Flüchtling liegt schon lange hinter ihm, aber die fast 600 Kilometer lange Flucht durch harte Winter, Hungersnot, Plünderungen und Zerstörung schildert er eindrucksvoll. Am 19. Oktober startet der Bürgersender OKN im Abendmagazin ab 18.00 Uhr mit der Sendereihe Flucht über die Berge.

