Bergetappe bei Urbach und Buchholz
Wer hatte den schnellsten Reifen?
Freitag, 09. Oktober 2015, 11:57 Uhr
Auf der Jagd nach Bestzeiten machten sich am vergangenen Wochenende 52 Sportlerinnen und Sportler. Auf der zehn Kilometer langen Strecke wwischen Urbach und Buchholz hieß es Kräfte einteilen und ordentlich in die Pedale treten, denn der Gegner war die Uhr...
Über einen von Jahr zu Jahr steigenden Zuspruch konnte sich in der Vergangenheit der RSV Nordhausen als Ausrichter des schon traditionellen Einzelzeitfahrens freuen. Zum Ausklang der Radsaison ist es ein gern wahrgenommener Anlass, sich mit Freunden und Bekannten zu treffen und dem gemeinsamen Hobby zu frönen.
Nun ist das Zeitfahren 2015 schon wieder vorüber. Das Wichtigste vorab – alle sind sturzfrei, und dem Wetter sei Dank, trocken geblieben.
So war am letzten Sonntag der schnellste Reifen für 52 Sportlerinnen und Sportler das Maß der Dinge auf ihrer Jagd nach der besten Zeit. Bei herrlichstem spätsommerlichem Wetter kurbelten sie auf dem zehn Kilometer langen Kurs, allein im Kampf gegen die Uhr, die stetig steigende Strecke vom Start in Urbach über Steigerthal hinauf zum Ziel in Buchholz.
Für den schnellsten aller Teilnehmer, Sören Lontke, blieb die Uhr bei bemerkenswerten 15:59 min stehen. Respekt! Aber vor allem diejenigen, die mit dem Olympischen Gedanken, Dabei sein ist alles., an den Start gingen, haben Hochachtung verdient. Die Veranstaltung sollte neben den sportlich ambitionierten Fahrern insbesondere die Jedermänner und –frauen sowie die Hobbyradsportler ansprechen.
Ein Blick in die Teilnehmer- und Ergebnisliste zeigt, dass dies gelungen ist. Neben einigen Spitzenfahrern haben sich auch viele an den Start getraut, die im Radfahren nur ein Hobby bzw. einen Ausgleich zum täglichen Alltagsstress sehen. Ganz besonders hervorzuheben sind die vielen Frauen und die, die mit ihren Mountainbikes oder Trekkingrädern auf die Strecke gegangen sind. Am Ende des Tages war es dann fast egal, ob die Strecke in 15 oder 35 Minuten absolviert wurde, wenn man nur Spaß dabei hatte. Und Spaß hatten alle, spätestens dann, als es zu Kaffee, Kuchen und Bratwurst überging.
Ein weiteres Ziel der Veranstaltung sollte es sein, die Kleinsten mit einzubinden und bei dem einen oder anderen das Interesse für den Radsport zu wecken. Leider wurde dieses Ziel nicht ganz erreicht. Die Veranstaltung wurde in den sozialen Netzwerken in der Presse und mit Flyern veröffentlicht. Sämtliche Nordhäuser Schulen wurden informiert, mit der Bitte dies an die Schüler weiterzugeben. Trotzdem war die Anzahl der Starter im Alter von 5 bis 15 Jahren ernüchternd. Jedoch waren den Kindern, die an den Start gegangen sind, der Spaß und die Freude, vor allem aber der Stolz in die Augen geschrieben, als ihnen die Erwachsenen für ihre Leistungen applaudierten.
Der RSV Nordhausen dankt auf diesem Weg allen ehrenamtlichen Helfern sowie den Sponsoren und Sportlern für die gelungene Veranstaltung.
J. Schleip-Ols
Autor: redÜber einen von Jahr zu Jahr steigenden Zuspruch konnte sich in der Vergangenheit der RSV Nordhausen als Ausrichter des schon traditionellen Einzelzeitfahrens freuen. Zum Ausklang der Radsaison ist es ein gern wahrgenommener Anlass, sich mit Freunden und Bekannten zu treffen und dem gemeinsamen Hobby zu frönen.
Nun ist das Zeitfahren 2015 schon wieder vorüber. Das Wichtigste vorab – alle sind sturzfrei, und dem Wetter sei Dank, trocken geblieben.
So war am letzten Sonntag der schnellste Reifen für 52 Sportlerinnen und Sportler das Maß der Dinge auf ihrer Jagd nach der besten Zeit. Bei herrlichstem spätsommerlichem Wetter kurbelten sie auf dem zehn Kilometer langen Kurs, allein im Kampf gegen die Uhr, die stetig steigende Strecke vom Start in Urbach über Steigerthal hinauf zum Ziel in Buchholz.
Für den schnellsten aller Teilnehmer, Sören Lontke, blieb die Uhr bei bemerkenswerten 15:59 min stehen. Respekt! Aber vor allem diejenigen, die mit dem Olympischen Gedanken, Dabei sein ist alles., an den Start gingen, haben Hochachtung verdient. Die Veranstaltung sollte neben den sportlich ambitionierten Fahrern insbesondere die Jedermänner und –frauen sowie die Hobbyradsportler ansprechen.
Ein Blick in die Teilnehmer- und Ergebnisliste zeigt, dass dies gelungen ist. Neben einigen Spitzenfahrern haben sich auch viele an den Start getraut, die im Radfahren nur ein Hobby bzw. einen Ausgleich zum täglichen Alltagsstress sehen. Ganz besonders hervorzuheben sind die vielen Frauen und die, die mit ihren Mountainbikes oder Trekkingrädern auf die Strecke gegangen sind. Am Ende des Tages war es dann fast egal, ob die Strecke in 15 oder 35 Minuten absolviert wurde, wenn man nur Spaß dabei hatte. Und Spaß hatten alle, spätestens dann, als es zu Kaffee, Kuchen und Bratwurst überging.
Ein weiteres Ziel der Veranstaltung sollte es sein, die Kleinsten mit einzubinden und bei dem einen oder anderen das Interesse für den Radsport zu wecken. Leider wurde dieses Ziel nicht ganz erreicht. Die Veranstaltung wurde in den sozialen Netzwerken in der Presse und mit Flyern veröffentlicht. Sämtliche Nordhäuser Schulen wurden informiert, mit der Bitte dies an die Schüler weiterzugeben. Trotzdem war die Anzahl der Starter im Alter von 5 bis 15 Jahren ernüchternd. Jedoch waren den Kindern, die an den Start gegangen sind, der Spaß und die Freude, vor allem aber der Stolz in die Augen geschrieben, als ihnen die Erwachsenen für ihre Leistungen applaudierten.
Der RSV Nordhausen dankt auf diesem Weg allen ehrenamtlichen Helfern sowie den Sponsoren und Sportlern für die gelungene Veranstaltung.
J. Schleip-Ols

















