Salza in Lipprechterode
Elfmetertor entscheidet in Lipprechterode
Sonntag, 04. Oktober 2015, 10:35 Uhr
Die zahlreichen Salzaer Zuschauer mussten bis in die 85. Minute bangen, um schließlich doch noch den erhofften Auswärtssieg in Lipprechterode zu bejubeln. Nach einen Foul an Sven Gottwald verwandelte der gerade eingewechselte Christoph Müller-Luh durch Elfmeter zum 0:1...
Der Sieg war auf Grund einer guten ersten Halbzeit verdient. Die FSG-Elf beherrschte die Lipprechteröder, war im Mittelfeld das dominante Team, aber scheiterte auch immer wieder an der gut stehenden Abwehr der Gastgeber.
Aber auch die Torabschlüsse der Salzaer waren wieder nicht präzise genug und zu unkontrolliert. Mit er eigenen Unzufriedenheit wurde auch das Salzaer Spiel schwächer. Lipprechterode hatte sich aufs Kontern verlegt und mehr wie zwei torgefährliche Situationen sprangen dabei nicht heraus.
Viel offener und selbstbewusster kamen die Gastgeber aus der Kabine. Salzas Torhüter Christian Werner musst schon auf der Hut sein und rettete zweimal großartig. Schließlich hielt er seinen Kasten rein. Das Spiel stand vor seiner Entscheidung als ein Abwehrspieler der Gastgeber den Ball an die Hand bekam.
Den fälligen Elfmeter trat Dirk Rost aber zu lasch und der sonst auch gute Lipprechteröder Tormann machte die Hoffnungen doch noch einen Auswärtssieg zu landen, zunichte. Diese gute Tat setzte nochmal Kräfte bei den Lipprechderödern frei.
Dann war es Oldie Sven Gottschalk, der sich das Leder schnappte, drei Abwehrspieler umspielte und nur noch durch ein Foul zu stoppen war. Gerade eingewechselt, übernahm Christoph Müller-Luh Verantwortung und setzte den Strafstoß ins obere Eck. Der Jubel bei den Mitgereisten Salzaer Fußballfreunden war groß. Eine Minute später hätte Henry Sobottka alles klar machen müssen. Allein vor dem Tormann schoss er über den Kasten.
Fazit: Ein weiterer, wenn auch schwer erkämpfter Auswärtssieg gegen Lipprerechteröder die nicht wie der Tabellenletzte aussahen.
Klaus Pfand
Autor: redDer Sieg war auf Grund einer guten ersten Halbzeit verdient. Die FSG-Elf beherrschte die Lipprechteröder, war im Mittelfeld das dominante Team, aber scheiterte auch immer wieder an der gut stehenden Abwehr der Gastgeber.
Aber auch die Torabschlüsse der Salzaer waren wieder nicht präzise genug und zu unkontrolliert. Mit er eigenen Unzufriedenheit wurde auch das Salzaer Spiel schwächer. Lipprechterode hatte sich aufs Kontern verlegt und mehr wie zwei torgefährliche Situationen sprangen dabei nicht heraus.
Viel offener und selbstbewusster kamen die Gastgeber aus der Kabine. Salzas Torhüter Christian Werner musst schon auf der Hut sein und rettete zweimal großartig. Schließlich hielt er seinen Kasten rein. Das Spiel stand vor seiner Entscheidung als ein Abwehrspieler der Gastgeber den Ball an die Hand bekam.
Den fälligen Elfmeter trat Dirk Rost aber zu lasch und der sonst auch gute Lipprechteröder Tormann machte die Hoffnungen doch noch einen Auswärtssieg zu landen, zunichte. Diese gute Tat setzte nochmal Kräfte bei den Lipprechderödern frei.
Dann war es Oldie Sven Gottschalk, der sich das Leder schnappte, drei Abwehrspieler umspielte und nur noch durch ein Foul zu stoppen war. Gerade eingewechselt, übernahm Christoph Müller-Luh Verantwortung und setzte den Strafstoß ins obere Eck. Der Jubel bei den Mitgereisten Salzaer Fußballfreunden war groß. Eine Minute später hätte Henry Sobottka alles klar machen müssen. Allein vor dem Tormann schoss er über den Kasten.
Fazit: Ein weiterer, wenn auch schwer erkämpfter Auswärtssieg gegen Lipprerechteröder die nicht wie der Tabellenletzte aussahen.
Klaus Pfand
