Flüchtlingskrise
Rekordzahlen in einer Woche
Freitag, 02. Oktober 2015, 14:43 Uhr
Im Verlauf der Woche stellte die Bundespolizei in Thüringen wiederholt zahlreiche ausländische Staatangehörige fest, die unerlaubt in das Bundesgebiet eingereist waren...
"Mit insgesamt 112 festgestellten Personen verzeichnete die Bundespolizei in der vergangen Woche damit den höchsten Stand illegaler Migration in Thüringen." macht der Leiter der für Thüringen zuständigen Bundespolizeiinspektion Erfurt, Polizeioberrat Torsten
Röser, deutlich.
Allein gestern wurden 23 Personen ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente durch Bundespolizisten in Zügen angetroffen. Drei weitere hatten sich direkt bei der Dienststelle der Bundespolizei in Erfurt gemeldet und um Hilfe gebeten.
Auch im Monat September wurde ein Rekord erreicht. "Noch nie hatten wir so viele Feststellungen in einem Monat zu verzeichnen." erklärt Torsten Röser. "Insgesamt hatten wir es mit 359 Personen zu tun, die unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist waren".
Den zahlenmäßig größten Anteil stellten dabei wiederholt Staatsangehörige aus Syrien. Weitere kamen aus dem Irak, Iran und aus Afghanistan. Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Die Bundespolizei leitete diese Ersuchen an die zuständigen Stellen weiter. Von dort aus wird dann das weitere Asylverfahren betrieben.
Autor: red"Mit insgesamt 112 festgestellten Personen verzeichnete die Bundespolizei in der vergangen Woche damit den höchsten Stand illegaler Migration in Thüringen." macht der Leiter der für Thüringen zuständigen Bundespolizeiinspektion Erfurt, Polizeioberrat Torsten
Röser, deutlich.
Allein gestern wurden 23 Personen ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente durch Bundespolizisten in Zügen angetroffen. Drei weitere hatten sich direkt bei der Dienststelle der Bundespolizei in Erfurt gemeldet und um Hilfe gebeten.
Auch im Monat September wurde ein Rekord erreicht. "Noch nie hatten wir so viele Feststellungen in einem Monat zu verzeichnen." erklärt Torsten Röser. "Insgesamt hatten wir es mit 359 Personen zu tun, die unerlaubt ins Bundesgebiet eingereist waren".
Den zahlenmäßig größten Anteil stellten dabei wiederholt Staatsangehörige aus Syrien. Weitere kamen aus dem Irak, Iran und aus Afghanistan. Alle Personen stellten ein Schutzersuchen. Die Bundespolizei leitete diese Ersuchen an die zuständigen Stellen weiter. Von dort aus wird dann das weitere Asylverfahren betrieben.
