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Großes Fest im Ilfelder Kindergarten

Spiel und Spaß in der Rappelkiste

Freitag, 11. September 2015, 17:36 Uhr
Mit einem bunten Fest wurde heute das neue Außengelände der Johanniter-Kindertagesstätte „Rappelkiste“ in Ilfeld eingeweiht. Rund 30.000 Euro wurden in den letzten neun Monaten hier investiert, zur Freude der Kinder...

Seit Ende Juni können die Kinder nun den neu gestalteten Spielplatz der „Rappelkiste“ nutzten und sie waren vom ersten Tag an begeistert, freut sich Sabine Jentho, Leiterin der Johanniter-Einrichtung. Kein Wunder, denn selbst die Kleinsten waren an der Gestaltung und der Anschaffung der neuen Spielgeräte beteiligt.

Mit einem großen Kinderfest wurde das Außengelände nun eingeweiht und über 200 Besucher kamen. Zur Eröffnung gestalteten die Mädchen und Jungen der Zuckertüten-, Käfer- und Mäusegruppe ein buntes Programm. Dank der Freiwilligen Feuerwehr Ilfeld/ Wiegersdorf konnten die Kleinen heute in einem richtigen Feuerwehrauto mitfahren. Das Fest unterstützt auch Marco Funke mit seinem Zuckerwattestand, denn der Erlös kommt der Johanniter-Einrichtung zugute. Da wir ab Januar viele kleine Kinder aufnehmen werden, wollen wir auch für sie ein altersgerechtes Spielgerät anschaffen, plant Sabine Jentho.

Pünktlich zum Fest wurden auch die neuen Außensitzgruppen vom Sophienhofer Mario Eckert aufgebaut. Die Firma Fessel, Eurohunt und Edeka Fiedler haben uns heute auch unterstützt, dankt die Leiterin. Neben einem Glücksrad, Kinderschminken und einer Hüpfburg, die AES-Event-Consulting kostenlos zur Verfügung stellte, konnten die kleinen Gäste auch mit Patrick Hartmann vom SV Ilfeld Fußball spielen.

Insgesamt 99 Kinder besuchen die „Rappelkiste“ in Ilfeld. Ab kommendem Jahr werden es ein paar mehr, deshalb wird die Vorschulgruppe der Einrichtung umziehen. Das Haus in der Weidenstraße liegt gleich nebenan, das ist für uns ideal, erklärt Sabine Jentho. So können auch diese Mädchen und Jungen den neuen Spielplatz weiterhin nutzen. Noch warten wir jedoch auf die Baugenehmigung, berichtet sie weiter, denn ein 2. Rettungsweg fehlt noch, einige Auflagen müssen noch erfüllt werden. Auch zwei pädagogische Fachkräfte werden noch benötigt aber wir sind optimistisch, dass alle Probleme bis zum Umzug gelöst sind.
Sandra Witzel
Autor: swi

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