2. Runde im Thüringen-Pokal
Wacker spielt in Siemerode
Freitag, 04. September 2015, 20:05 Uhr
In der zweiten Runde des Thüringen-Pokals trat Wacker Nordhausen heute in Siemerode im Eichsfeld an. Am Ende eine klare Angelegenheit für den Regionalligisten. Das Spiel begann jedoch mit einem kleinen Paukenschlag...
Pokalhürde im Eichsfeld klar genommen (Foto: nnz)
Es war das erste Spiel ohne Jörg Goslar und so verwundert es kaum, das Nils Pfingsten-Reddig wieder die Kapitänsbinde trägt. Wir haben jedenfalls erst einmal die Anfangsformation der Nordhäuser notiert: Wohlfeld, Schlüter, Behrens, Pfingsten-Reddig, Makangu, Rischker, Bergmann, Peßolat, Pichinot, Förster und Hanne.
Auf der Wechselbank nehmen erst einmal Platz: Bertram, Georgi, Blume, Bieler, Goslar, Langer und Semmer. Auf dem Ansetzungsbogen ist als Wacker-Trainer Martin Hauswald aufgeführt.
Nun zum Spiel und seinem unerfreulichen Auftakt. Es waren knapp fünf Minuten gespielt und der Favorit aus der Rolandstadt lag 1:0 zurück. Klöppner hatte eine Nachlässigkeit in der Wacker-Abwehr ausgenutzt und den Ball über Wohlfeld gehoben. Eine Minute zuvor klatschte ein Kopfball von Bergmann an die Querlatte des Siemeröder Kasten.
Dann aber, schnell durchgeatmet, nahm das Spiel seinen geplanten Verkauf. Aus Nordhäuser Sicht. Nach sieben Minuten legte Pichinot auf Behrens ab, der verwandelte sicher aus sieben Metern. 1:1.
Nur acht Minuten später der Führungstreffer für Wacker durch Benjamin Förster, wieder 15 Minuten später die 3:1-Führung für Nordhausen, wieder war es Förster, der einlochten. In der 35. Minute konnte Pichinot dann dank eines Passes von Pfingsten-Reddig auf 4:1 erhöhen.
Nach dem Wechsel das gleiche Spiel mit der gleichen Rollenverteilung. Makangu und Förster erhöhten auf 6:1, was auch gleichzeitig der Endstand war.
Co-Trainer Andreas Seipel zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: Es war ein ordentlichen Spiel von uns. Wir haben den Ball gut laufen lassen und konnten uns zahlreiche Chancen erarbeitet. Dem Gegner aus Siemerode müssen wir großen Respekt zollen. Sie haben sich für eine Landesklassen-Mannschaft sehr gut verkauft und sich nicht nur hinten reingestellt. Wir sind mit dem Auftritt zufrieden und hoffen, dass wir uns jetzt ordentlich auf das Spiel gegen Zwickau vorbereiten können.
Aufstellung: Wohlfeld- Schlüter (63. Bieler), Peßolat, Hanne, Bergmann, Pfingsten-Reddig, Rischker, Behrens (74. Georgi), Pichinot (74. Goslar), Makangu, Förster.
Autor: red
Pokalhürde im Eichsfeld klar genommen (Foto: nnz)
Es war das erste Spiel ohne Jörg Goslar und so verwundert es kaum, das Nils Pfingsten-Reddig wieder die Kapitänsbinde trägt. Wir haben jedenfalls erst einmal die Anfangsformation der Nordhäuser notiert: Wohlfeld, Schlüter, Behrens, Pfingsten-Reddig, Makangu, Rischker, Bergmann, Peßolat, Pichinot, Förster und Hanne.
Auf der Wechselbank nehmen erst einmal Platz: Bertram, Georgi, Blume, Bieler, Goslar, Langer und Semmer. Auf dem Ansetzungsbogen ist als Wacker-Trainer Martin Hauswald aufgeführt.
Nun zum Spiel und seinem unerfreulichen Auftakt. Es waren knapp fünf Minuten gespielt und der Favorit aus der Rolandstadt lag 1:0 zurück. Klöppner hatte eine Nachlässigkeit in der Wacker-Abwehr ausgenutzt und den Ball über Wohlfeld gehoben. Eine Minute zuvor klatschte ein Kopfball von Bergmann an die Querlatte des Siemeröder Kasten.
Dann aber, schnell durchgeatmet, nahm das Spiel seinen geplanten Verkauf. Aus Nordhäuser Sicht. Nach sieben Minuten legte Pichinot auf Behrens ab, der verwandelte sicher aus sieben Metern. 1:1.
Nur acht Minuten später der Führungstreffer für Wacker durch Benjamin Förster, wieder 15 Minuten später die 3:1-Führung für Nordhausen, wieder war es Förster, der einlochten. In der 35. Minute konnte Pichinot dann dank eines Passes von Pfingsten-Reddig auf 4:1 erhöhen.
Nach dem Wechsel das gleiche Spiel mit der gleichen Rollenverteilung. Makangu und Förster erhöhten auf 6:1, was auch gleichzeitig der Endstand war.
Co-Trainer Andreas Seipel zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: Es war ein ordentlichen Spiel von uns. Wir haben den Ball gut laufen lassen und konnten uns zahlreiche Chancen erarbeitet. Dem Gegner aus Siemerode müssen wir großen Respekt zollen. Sie haben sich für eine Landesklassen-Mannschaft sehr gut verkauft und sich nicht nur hinten reingestellt. Wir sind mit dem Auftritt zufrieden und hoffen, dass wir uns jetzt ordentlich auf das Spiel gegen Zwickau vorbereiten können.
Aufstellung: Wohlfeld- Schlüter (63. Bieler), Peßolat, Hanne, Bergmann, Pfingsten-Reddig, Rischker, Behrens (74. Georgi), Pichinot (74. Goslar), Makangu, Förster.














