Einmal Brocken und zurück
"Der Wille versetzt Berge"
Donnerstag, 27. August 2015, 06:49 Uhr
Vier junge Männer: Sebastian, Christoph, Christian und Benjamin hatten sich vorgenommen, mit dem Rad von Nordhausen auf dem Brocken und zurück zu radeln. Das dies für Normalos kein Zuckerschlecken ist kann sich jeder vorstellen...
Angekommen (Foto: Peter Blei)
Am Sonntag war es dann soweit. Gegen 7.00 begann das Abenteuer der Vier. Wie sich zeigen sollte, war die Sache mit einigen Strapazen verbunden. Einige werden ja schon mal bis zum Brocken gefahren sein, mit dem Auto natürlich, um dann auf den Brocken zu wandern. Allein die Strecke bis zum Brocken ist schon ein Stück Weg.
Der Brocken ist ja nicht gerade nebenan und dann noch hochfahren und das ohne Unterbrechung, Respekt. Der Streckenverlauf war Nordhausen, Krimderode, Niedersachswerfen, Sandkopf, Müncheberg, Mühlberg, Honigberg, Buchenköpfe (600hm), Bergwiesen Lehrpfad (Foto), Benneckenstein, Tanne, Rauher Jakob, Elend, Feuersteinwiesen, Schierke, Schluftwiesen, Brockenkinder, Heinrichshöhe, Brocken.
Gegen 13.30 waren die Pedalritter auf dem Gipfel angekommen, erschöpft aber glücklich. Die Rücktour ging dann über Benneckenstein - Sophienhof - Sophienhofer Stieg - Tiefenbachmühle. Natürlich wurde eine Pause eingelegt, um dem Körper eine Erholungspause zu gönnen. Auf den Nachhauseweg zeigten sich bei einigen leichte Schwierigkeiten um nicht zu sagen, sie stießen an ihre Belastungsgrenzen. Die reine Fahrzeit betrug für Hin- und Rückweg rund 9 Stunden.
Während der Tour (Foto: privat)
Im Gespräch meinten sie, "wir wollten eigentlich schneller sein. Aber fürs erste Mal wird es wohl in Ordnung gegen". Ich persönlich kenne keinen Menschen in Nordhausen, der so was schon mal gemacht hat. Über die Kommentarfunktion der nnz können sie ja mal ihre Erfahrungen und die erzielten Zeiten mitteilen. Meinen Respekt haben sich die Vier auf jeden Fall verdient.
Peter Blei
Autor: red
Angekommen (Foto: Peter Blei)
Am Sonntag war es dann soweit. Gegen 7.00 begann das Abenteuer der Vier. Wie sich zeigen sollte, war die Sache mit einigen Strapazen verbunden. Einige werden ja schon mal bis zum Brocken gefahren sein, mit dem Auto natürlich, um dann auf den Brocken zu wandern. Allein die Strecke bis zum Brocken ist schon ein Stück Weg.
Der Brocken ist ja nicht gerade nebenan und dann noch hochfahren und das ohne Unterbrechung, Respekt. Der Streckenverlauf war Nordhausen, Krimderode, Niedersachswerfen, Sandkopf, Müncheberg, Mühlberg, Honigberg, Buchenköpfe (600hm), Bergwiesen Lehrpfad (Foto), Benneckenstein, Tanne, Rauher Jakob, Elend, Feuersteinwiesen, Schierke, Schluftwiesen, Brockenkinder, Heinrichshöhe, Brocken.
Gegen 13.30 waren die Pedalritter auf dem Gipfel angekommen, erschöpft aber glücklich. Die Rücktour ging dann über Benneckenstein - Sophienhof - Sophienhofer Stieg - Tiefenbachmühle. Natürlich wurde eine Pause eingelegt, um dem Körper eine Erholungspause zu gönnen. Auf den Nachhauseweg zeigten sich bei einigen leichte Schwierigkeiten um nicht zu sagen, sie stießen an ihre Belastungsgrenzen. Die reine Fahrzeit betrug für Hin- und Rückweg rund 9 Stunden.
Während der Tour (Foto: privat)
Im Gespräch meinten sie, "wir wollten eigentlich schneller sein. Aber fürs erste Mal wird es wohl in Ordnung gegen". Ich persönlich kenne keinen Menschen in Nordhausen, der so was schon mal gemacht hat. Über die Kommentarfunktion der nnz können sie ja mal ihre Erfahrungen und die erzielten Zeiten mitteilen. Meinen Respekt haben sich die Vier auf jeden Fall verdient.
Peter Blei
