Vorschläge gefragt
Neuer Name, neues Programm?!
Dienstag, 25. August 2015, 08:44 Uhr
In diesem Jahr feiert der Radiosender OKN seinen 15. Geburtstag und damit auch das letzte Jubiläum als Offener Kanal. Es soll sich so einiges ändern, in den Studios am August-Bebel-Platz und auch ein neuer Name wird der Bürgersender bekommen...
Alles begann im letzten Jahr mit der Änderung des Landesmediengesetzes. Hier wurde festgelegt, dass es ab dem kommenden Jahr keine Offenen Kanäle in Thüringen mehr geben wird. Der Herausforderung in Nordhausen, ein Bürgerradio zu betreiben, will sich der Trägerverein Offener Kanal Nordhausen stellen und bewarb sich im August um eine Lizenz bei der Thüringer Landesmedienanstalt.
"Im Oktober erwarten wir eine Entscheidung", berichtete Sandra Witzel, die kommissarische Leiterin des Senders. Zum Neustart am 01.01.2016 soll der Bürgersender, dessen Hauptaufgabe lokale Information und Medienbildung sein wird, einen neuen Namen erhalten. Natürlich kann weiterhin jeder zu uns kommen, der gern Radio machen möchte, erklärte Sandra Witzel weiter, er muss sich nur entscheiden, ob er das im Rahmen von ehrenamtlicher Redaktionsarbeit tut oder so wie bisher eigenverantwortlich seine Sendung produzieren möchte.
Gemeinsam mit den Nordhäusern soll nun ein neuer Name gefunden werden. Alle aus der Region sind aufgerufen sich zu beteiligen und Ihren Namensvorschlag per Email an info@ok-nordhausen.de mit einer kleinen Erklärung, warum der Radiosender gerade so heißen soll, bis zum 15. September zu senden. Das Team ist schon gespannt auf die vielen kreativen Vorschläge.
Autor: redAlles begann im letzten Jahr mit der Änderung des Landesmediengesetzes. Hier wurde festgelegt, dass es ab dem kommenden Jahr keine Offenen Kanäle in Thüringen mehr geben wird. Der Herausforderung in Nordhausen, ein Bürgerradio zu betreiben, will sich der Trägerverein Offener Kanal Nordhausen stellen und bewarb sich im August um eine Lizenz bei der Thüringer Landesmedienanstalt.
"Im Oktober erwarten wir eine Entscheidung", berichtete Sandra Witzel, die kommissarische Leiterin des Senders. Zum Neustart am 01.01.2016 soll der Bürgersender, dessen Hauptaufgabe lokale Information und Medienbildung sein wird, einen neuen Namen erhalten. Natürlich kann weiterhin jeder zu uns kommen, der gern Radio machen möchte, erklärte Sandra Witzel weiter, er muss sich nur entscheiden, ob er das im Rahmen von ehrenamtlicher Redaktionsarbeit tut oder so wie bisher eigenverantwortlich seine Sendung produzieren möchte.
Gemeinsam mit den Nordhäusern soll nun ein neuer Name gefunden werden. Alle aus der Region sind aufgerufen sich zu beteiligen und Ihren Namensvorschlag per Email an info@ok-nordhausen.de mit einer kleinen Erklärung, warum der Radiosender gerade so heißen soll, bis zum 15. September zu senden. Das Team ist schon gespannt auf die vielen kreativen Vorschläge.
