Internationale Jugendbegegnung in der Rothleimmühle
"SPIELend zum Erfolg - PLAYful to success"
Donnerstag, 13. August 2015, 06:52 Uhr
Jugendliche im Alter zwischen 13 und 15 Jahren aus Deutschland, Tunesien und Spanien treffen aufeinander, um acht Tage in Nordhausen gemeinsam zu lernen, zu spielen, sich auszutauschen und vor allem um viel Spaß zu haben...
Spielend lernen (Foto: L. Oppermann)
Die deutschen Teilnehmenden reisten aus der "Fröbelschule Keilhau" bei Rudolstadt an. Schon beim Vorbereitungstreffen mit der Gruppe war die Freude der Schüler auf das bevorstehende Projekt spürbar.
Tolle Ideen, um den Gästen ein herzliches Willkommen zu gestalten und einen vielseitigen Austausch zu ermöglichen, wurden gesammelt und verwirklicht.
Die Jugendbegegnung verbrachten 33 Schüler und ihre Betreuer im idyllisch gelegenen Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle in Nordhausen. Das Gelände bot jede Menge Platz für Erlebnis- und Spielaktionen. Zahlreiche Workshops, die von den Ländergruppen selbst entwickelt, gestaltet und durchgeführt wurden, vermittelten den Jugendlichen wichtige Lebenskompetenzen, wie beispielsweise sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Alle Aktivitäten wurden entsprechend dem Projekttitel "SPIELend zum Erfolg - PLAYful to success" umgesetzt.
Die Teilnehmenden reisen um viele Erfahrungen reicher nach Hause und werden ihren Familien und Freunden von vielfältigen Eindrücken und Ausflügen im Herzen Deutschlands erzählen können. Genau das macht die internationale Arbeit im JugendSozialwerk aus: Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenzubringen, die normalerweise kaum die Chance haben wichtige internationale Erfahrungen zu machen, um so über den sprichwörtlichen "Tellerrand zu schauen".
Geplant und organisiert wurde das Projekt in der Bildungsakademie des JugendSozialwerk Nordhausen Gefördert wurde es im Rahmen des europäischen Programms "Erasmus+ Jugend in Aktion". Um den Eigenanteil für die Jugendlichen so gering wie möglich zu halten, war zusätzliche Unterstützung nötig. Die Organisatoren bedanken sich recht herzlich für die erhaltenen Spenden bei Bäckerei Schmeichel, Viba Filiale Nordhausen und Bäckerei Klemme. Vielen Dank, dass Sie den Jugendlichen die Nachmittage "versüßt" haben.
L. Oppermann
Autor: red
Spielend lernen (Foto: L. Oppermann)
Die deutschen Teilnehmenden reisten aus der "Fröbelschule Keilhau" bei Rudolstadt an. Schon beim Vorbereitungstreffen mit der Gruppe war die Freude der Schüler auf das bevorstehende Projekt spürbar.
Tolle Ideen, um den Gästen ein herzliches Willkommen zu gestalten und einen vielseitigen Austausch zu ermöglichen, wurden gesammelt und verwirklicht.
Die Jugendbegegnung verbrachten 33 Schüler und ihre Betreuer im idyllisch gelegenen Jugendgäste- und Bildungshaus Rothleimmühle in Nordhausen. Das Gelände bot jede Menge Platz für Erlebnis- und Spielaktionen. Zahlreiche Workshops, die von den Ländergruppen selbst entwickelt, gestaltet und durchgeführt wurden, vermittelten den Jugendlichen wichtige Lebenskompetenzen, wie beispielsweise sprachliche Ausdrucksfähigkeit. Alle Aktivitäten wurden entsprechend dem Projekttitel "SPIELend zum Erfolg - PLAYful to success" umgesetzt.
Die Teilnehmenden reisen um viele Erfahrungen reicher nach Hause und werden ihren Familien und Freunden von vielfältigen Eindrücken und Ausflügen im Herzen Deutschlands erzählen können. Genau das macht die internationale Arbeit im JugendSozialwerk aus: Menschen aus verschiedenen Kulturen zusammenzubringen, die normalerweise kaum die Chance haben wichtige internationale Erfahrungen zu machen, um so über den sprichwörtlichen "Tellerrand zu schauen".
Geplant und organisiert wurde das Projekt in der Bildungsakademie des JugendSozialwerk Nordhausen Gefördert wurde es im Rahmen des europäischen Programms "Erasmus+ Jugend in Aktion". Um den Eigenanteil für die Jugendlichen so gering wie möglich zu halten, war zusätzliche Unterstützung nötig. Die Organisatoren bedanken sich recht herzlich für die erhaltenen Spenden bei Bäckerei Schmeichel, Viba Filiale Nordhausen und Bäckerei Klemme. Vielen Dank, dass Sie den Jugendlichen die Nachmittage "versüßt" haben.
L. Oppermann
