Aktion Hilfe für die Kinder von Tschernobyl
Kinder sind zurück in der Heimat
Dienstag, 11. August 2015, 16:01 Uhr
Drei Wochen hielten sich 21 weißrussische Kinder und zwei Betreuer im Landkreis Nordhausen und Umgebung zu einem Erholungsurlaub auf und genossen die Gastfreundschaft der Südharzbewohner. Jetzt sind sie wieder in der Heimat...
Unvergessliche Tage (Foto: privat)
Die Kinder leben im von der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verstrahlten Gebiet um Gomel in Weißrussland. Sie wurden lange nach dem Atomunfall geboren, leiden aber noch heute an den Folgen der radioaktiven Verseuchung Ihrer Heimat.
Viele fleißige Helfer sorgten wieder einmal für unvergessliche Ferientage für die meist aus sozial schwachen Familien stammenden Kinder. Besonderer Dank gilt den Betreuern im Ferienlager Arne Legart, Michael Knopp, Dieter Spieß und Günter Meinecke sowie dem Personal und ehrenamtlichen Helfern des Schullandheim Harzrigi.
Viele Angebote während des Ferienaufenthaltes der Mädchen und Jungen im Landkreis Nordhausen, wie Besuche in Freibädern, Eintritt in Sehenswürdigkeiten sowie Mittag- und Abendessen wurden von Gemeinden, Unternehmen, Restaurant, Vereinen, Geschäfts- und Privatpersonen Gesponsort. Dafür an alle einen herzlichen Dank.
Herzlichen Dank auch an alle Gastfamilien, die ein oder zwei Kinder für eine Woche bei sich aufgenommen haben und in ihre Familie integrierten. Wie schnell eine Bindung entsteht konnte man erleben als am morgen des Samstags die Rückreise begann. Der Abschied viel sichtlich schwer. Ein lautes, vielstimmiges Dankeschön klang aus dem Reisebus und los ging die Fahrt. Die Kinder wurden von Ihren Familien am Sonntag in Pokoljubitschi nach einer langen Rückreise in Empfang genommen.
Vielen Dank aber auch an alle Geldspender, die diese Aktion mitfinanzierten und halfen die erheblichen finanziellen Mittel für dieses Projekt zur Verfügung zu stellen.
Die Mitglieder und Unterstützer des Vereins
Dritte Welt-Initiative Nordhausen
Unvergessliche Tage (Foto: privat)
Die Kinder leben im von der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verstrahlten Gebiet um Gomel in Weißrussland. Sie wurden lange nach dem Atomunfall geboren, leiden aber noch heute an den Folgen der radioaktiven Verseuchung Ihrer Heimat.
Viele fleißige Helfer sorgten wieder einmal für unvergessliche Ferientage für die meist aus sozial schwachen Familien stammenden Kinder. Besonderer Dank gilt den Betreuern im Ferienlager Arne Legart, Michael Knopp, Dieter Spieß und Günter Meinecke sowie dem Personal und ehrenamtlichen Helfern des Schullandheim Harzrigi.
Viele Angebote während des Ferienaufenthaltes der Mädchen und Jungen im Landkreis Nordhausen, wie Besuche in Freibädern, Eintritt in Sehenswürdigkeiten sowie Mittag- und Abendessen wurden von Gemeinden, Unternehmen, Restaurant, Vereinen, Geschäfts- und Privatpersonen Gesponsort. Dafür an alle einen herzlichen Dank.
Herzlichen Dank auch an alle Gastfamilien, die ein oder zwei Kinder für eine Woche bei sich aufgenommen haben und in ihre Familie integrierten. Wie schnell eine Bindung entsteht konnte man erleben als am morgen des Samstags die Rückreise begann. Der Abschied viel sichtlich schwer. Ein lautes, vielstimmiges Dankeschön klang aus dem Reisebus und los ging die Fahrt. Die Kinder wurden von Ihren Familien am Sonntag in Pokoljubitschi nach einer langen Rückreise in Empfang genommen.
Vielen Dank aber auch an alle Geldspender, die diese Aktion mitfinanzierten und halfen die erheblichen finanziellen Mittel für dieses Projekt zur Verfügung zu stellen.
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Dritte Welt-Initiative Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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