nnz-Forum
Abzocke in der Kranichstraße?
Mittwoch, 29. Juli 2015, 14:52 Uhr
Soll Knöllchen Abzocke in der Kranichstraße das Haushaltsloch in der Stadtkasse stopfen? - diese Befürchtung äußert nnz-Leser Volker Nebelung nachdem er gestern Mitarbeiter des Ordnungsamtes in der Kranichstraße beobachtete...
Gestern Abend parkte ich mit meinem Auto in gewohnter Weise, in der östlichen Kranichstraße, gegenüber der Nordhäuser Marktpassage, um mir im REWE etwas zum Abendbrot zu holen. Ich legte meine Parkuhr ein und ging. Als ich nach geschätzten 10 Minuten wieder zu meinem Fahrzeug kam, musste ich feststellen, dass sich ein Knöllchen, des städtischen Ordnungsamtes unter meiner Scheibe befand.
Wie ich bemerkte, befanden sich bereits einige andere Personen in der Diskussion mit den Mitarbeitern des Ordnungsamtes. Sie teilten mein Schicksal. Auf Nachfrage meiner Frau, bekam diese die Auskunft, es handele sich bei diesen Flächen jetzt um einen Gehweg.
Diskussionen erschienen meiner Frau sinnlos, da bereits andere Betroffene kopfschüttelnd zu ihren Fahrzeugen gingen. Nun nahm ich mir etwas Zeit und beobachtete die Mitarbeiter des Ordnungsamtes etwas genauer. Sie verschwanden in einem Hauseingang und lauerten auf neue Opfer. Sowie ein Fahrzeug an gleicher Stelle parkte und der Fahrzeugführer in der Passage verschwand, verließen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes ihr Versteck und walteten ihres Amtes.
Auch am heutigen Tag konnte ich dieses Verhalten erneut beobachten. Ein solches Verhalten bezeichne ich als reine Abzocke. Wäre nicht der Hinweis, auf das Fehlverhalten der Fahrzeugführer in einer solchen Situationen, der bessere Weg, um potentielle Kunden der Nordhäuser Marktpassage und der umliegenden Geschäfte nicht zu verärgern und Nordhausen auch für Besucher attraktiver und moderner wirken zu lassen? Nordhausen möchte sich als moderne und weltoffene Stadt präsentieren, solch ein Verhalten jedoch, erinnert an eine moderne Form der Wegelagerei, welche im Mittelalter praktiziert wurde.
Volker Nebelung
Gestern Abend parkte ich mit meinem Auto in gewohnter Weise, in der östlichen Kranichstraße, gegenüber der Nordhäuser Marktpassage, um mir im REWE etwas zum Abendbrot zu holen. Ich legte meine Parkuhr ein und ging. Als ich nach geschätzten 10 Minuten wieder zu meinem Fahrzeug kam, musste ich feststellen, dass sich ein Knöllchen, des städtischen Ordnungsamtes unter meiner Scheibe befand.
Wie ich bemerkte, befanden sich bereits einige andere Personen in der Diskussion mit den Mitarbeitern des Ordnungsamtes. Sie teilten mein Schicksal. Auf Nachfrage meiner Frau, bekam diese die Auskunft, es handele sich bei diesen Flächen jetzt um einen Gehweg.
Diskussionen erschienen meiner Frau sinnlos, da bereits andere Betroffene kopfschüttelnd zu ihren Fahrzeugen gingen. Nun nahm ich mir etwas Zeit und beobachtete die Mitarbeiter des Ordnungsamtes etwas genauer. Sie verschwanden in einem Hauseingang und lauerten auf neue Opfer. Sowie ein Fahrzeug an gleicher Stelle parkte und der Fahrzeugführer in der Passage verschwand, verließen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes ihr Versteck und walteten ihres Amtes.
Auch am heutigen Tag konnte ich dieses Verhalten erneut beobachten. Ein solches Verhalten bezeichne ich als reine Abzocke. Wäre nicht der Hinweis, auf das Fehlverhalten der Fahrzeugführer in einer solchen Situationen, der bessere Weg, um potentielle Kunden der Nordhäuser Marktpassage und der umliegenden Geschäfte nicht zu verärgern und Nordhausen auch für Besucher attraktiver und moderner wirken zu lassen? Nordhausen möchte sich als moderne und weltoffene Stadt präsentieren, solch ein Verhalten jedoch, erinnert an eine moderne Form der Wegelagerei, welche im Mittelalter praktiziert wurde.
Volker Nebelung
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
