Zahlen zum Nutzen der Patienten
Transparenz bei Knie- und Hüft-OP
Mittwoch, 29. Juli 2015, 14:58 Uhr
Die Initiative Qualitätsmedizin setzt sich dafür ein, die Qualität der einzelnen Kliniken nicht nur zu verbessern, sondern auch zu prüfen und die Ergebnisse zu veröffentlichen. Mit dabei ist auch die Helios Klinik in Bleicherode, die heute ihre Kennzahlen erläuterte...
Die Zahlen der Klinik in Bleicherode, die sehen, Sie können es sich denken, nicht so schlecht aus. Im Gegenteil, das Leitungsteam um Geschäftsführer Daniel Frische ist stolz auf das Erreichte.
So gab es im vergangenen Teil keine Todesfälle bei endoprothetischen Operationen, bei denen Knie- oder Hüftgelenke ausgewechselt werden. Insgesamt wurden in Bleicherode im vergangenen Jahr 416 Hüftgelenke erneuert, 407 Kniegelenke sowie 532 Operationen an der Wirbelsäule durchgeführt, erläutert Dr. Steffen Kohler, der Ärztliche Direktor der Bleicheröder Klinik.
Grundlage dieser positiven Ergebnisse ist bereits die vorstationäre Sprechstunde, wo mögliche Risiken gesucht und – wenn nötig – zusätzliche Expertenmeinungen eingeholt werden. Das alles ist natürlich mit Formularen verbunden. Will aber heißen, nicht die Bürokratie steht im Mittelpunkt, sondern die Dokumentation all dessen, was für eine OP nützlich sein könnte. Unter anderem soll so der Blick der Fachmediziner über den Tellerrand hinaus geschärft werden.
Das alles, auch die kollegiale Diskussion unter den Medizinern, soll den Patienten zugute kommen. Und im Vergleich mit dem Durchschnitt der Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) kann sich Bleicherode mehr als sehen lassen. Doch die Leitung des Hauses will sich mit dem Erreichten nicht zufrieden geben. Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, um die Behandlung der Patienten zu verbessern. Damit wollen wir unserem guten Ruf bei Ärzten und Patienten weiter gerecht werden, sagt Klinikgeschäftsführer Daniel Frische.
Wer sich über die genauen Zahlen der Bleicheröder Helios-Klinik, der ist hier gut aufgehoben.
Autor: redDie Zahlen der Klinik in Bleicherode, die sehen, Sie können es sich denken, nicht so schlecht aus. Im Gegenteil, das Leitungsteam um Geschäftsführer Daniel Frische ist stolz auf das Erreichte.
So gab es im vergangenen Teil keine Todesfälle bei endoprothetischen Operationen, bei denen Knie- oder Hüftgelenke ausgewechselt werden. Insgesamt wurden in Bleicherode im vergangenen Jahr 416 Hüftgelenke erneuert, 407 Kniegelenke sowie 532 Operationen an der Wirbelsäule durchgeführt, erläutert Dr. Steffen Kohler, der Ärztliche Direktor der Bleicheröder Klinik.
Grundlage dieser positiven Ergebnisse ist bereits die vorstationäre Sprechstunde, wo mögliche Risiken gesucht und – wenn nötig – zusätzliche Expertenmeinungen eingeholt werden. Das alles ist natürlich mit Formularen verbunden. Will aber heißen, nicht die Bürokratie steht im Mittelpunkt, sondern die Dokumentation all dessen, was für eine OP nützlich sein könnte. Unter anderem soll so der Blick der Fachmediziner über den Tellerrand hinaus geschärft werden.
Das alles, auch die kollegiale Diskussion unter den Medizinern, soll den Patienten zugute kommen. Und im Vergleich mit dem Durchschnitt der Kliniken der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) kann sich Bleicherode mehr als sehen lassen. Doch die Leitung des Hauses will sich mit dem Erreichten nicht zufrieden geben. Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, um die Behandlung der Patienten zu verbessern. Damit wollen wir unserem guten Ruf bei Ärzten und Patienten weiter gerecht werden, sagt Klinikgeschäftsführer Daniel Frische.
Wer sich über die genauen Zahlen der Bleicheröder Helios-Klinik, der ist hier gut aufgehoben.
