Das Wetter - heute, morgen und übermorgen
Mit Schauern muss gerechnet werden
Mittwoch, 22. Juli 2015, 12:16 Uhr
Heute Nachmittag wechseln sich Abschnitte mit starker und
aufgelockerter Bewölkung ab. Allerdings bildet sich verstärkt hochreichende Quellbewölkung, die zu Schauern und starken Gewittern führt. Es muss mit Starkregen um 20 Liter/qm innerhalb einer Stunde, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen um 85 km/h (Bft 9) gerechnet werden...
Östlich einer Linie Hildburghausen - Artern besteht Unwettergefahr. Hier sind heftiger Starkregen um 30 Liter/qm innerhalb einer Stunde, Hagel mit Korngrößen um 3 cm und schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) möglich. Bei sonst schwachem Wind aus Südwest werden Temperaturhöchstwerte zwischen 28 und 32, im Bergland zwischen 24 und 29 Grad erwartet. In der Nacht zum Donnerstag ziehen die Schauer und Gewitter südostwärts ab. Teilweise lockert die Bewölkung sogar auf. Die Temperatur geht dabei auf 17 bis 14, im Bergland bis 12 Grad zurück. Der Nordwestwind weht schwach.
Am Donnerstag zeigt sich der Himmel teils locker, teils stark bewölkt. Ab den Mittagsstunden sind erneut einzelne Schauer möglich. Die Temperatur erreicht nur noch 23 bis 26, im Bergland 17 bis 22 Grad. Der Wind weht nur schwach aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag ist es wolkig und es bleibt weitgehend trocken. Erst im Verlauf der zweiten Nachthälfte verdichtet sich die Bewölkung von Westen her wieder. Nachfolgend setzt im Eichsfeld leichter Regen ein. Auch im Südosten des Landes kann es ein paar Tropfen geben. Die Temperatur geht auf 15 bis 10 Grad zurück. Der Wind weht überwiegend schwach aus West.
Am Freitag ist es stark bewölkt und es muss zeitweise mit Regen gerechnet werden. Im Verlauf der zweiten Tageshälfte lässt dieser im Norden vorübergehend nach. Größere Wolkenauflockerungen mit längerem Sonnenschein sind jedoch nicht zu erwarten. Bei schwachem Nordwestwind werden Tageshöchstwerte zwischen 22 und 25, im Bergland zwischen 19 und 22 Grad erwartet. In der Nacht zum Sonnabend sich die Bewölkung von Süden her rasch und es kommen schauerartig verstärkte Niederschläge auf, die örtlich mit Blitz und Donner einhergehen können. Die Minima in der Nacht liegen zwischen 15 und 12, im Bergland bei 10 Grad. Es weht schwacher Wind aus nördlichen Richtungen.
Am Sonnabend überwiegt zunächst noch starke Bewölkung aus der weiterhin schauerartig und teils gewittrig verstärkte Niederschläge fallen. Im Tagesverlauf zieht der Regen nach Nordosten ab, sodass sich bei zunehmend wechselnd, teils auch gering bewölktem Himmel zeitweise die Sonne zeigen kann. Niederschläge bleiben dann die Ausnahme. Die Temperaturmaxima werden zwischen 21 und 24, im Bergland zwischen 17 und 21 Grad erwartet. Es weht schwacher Nordwind. In der Nacht zum Sonntag lockern die Wolken weiter auf und es bleibt bei überwiegend geringer Bewölkung durchweg trocken. Bei schwachem nördlichem Wind sinken die Temperaturen auf 12 bis 10, im Bergland bis 8 Grad.
Autor: redaufgelockerter Bewölkung ab. Allerdings bildet sich verstärkt hochreichende Quellbewölkung, die zu Schauern und starken Gewittern führt. Es muss mit Starkregen um 20 Liter/qm innerhalb einer Stunde, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen um 85 km/h (Bft 9) gerechnet werden...
Östlich einer Linie Hildburghausen - Artern besteht Unwettergefahr. Hier sind heftiger Starkregen um 30 Liter/qm innerhalb einer Stunde, Hagel mit Korngrößen um 3 cm und schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) möglich. Bei sonst schwachem Wind aus Südwest werden Temperaturhöchstwerte zwischen 28 und 32, im Bergland zwischen 24 und 29 Grad erwartet. In der Nacht zum Donnerstag ziehen die Schauer und Gewitter südostwärts ab. Teilweise lockert die Bewölkung sogar auf. Die Temperatur geht dabei auf 17 bis 14, im Bergland bis 12 Grad zurück. Der Nordwestwind weht schwach.
Am Donnerstag zeigt sich der Himmel teils locker, teils stark bewölkt. Ab den Mittagsstunden sind erneut einzelne Schauer möglich. Die Temperatur erreicht nur noch 23 bis 26, im Bergland 17 bis 22 Grad. Der Wind weht nur schwach aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag ist es wolkig und es bleibt weitgehend trocken. Erst im Verlauf der zweiten Nachthälfte verdichtet sich die Bewölkung von Westen her wieder. Nachfolgend setzt im Eichsfeld leichter Regen ein. Auch im Südosten des Landes kann es ein paar Tropfen geben. Die Temperatur geht auf 15 bis 10 Grad zurück. Der Wind weht überwiegend schwach aus West.
Am Freitag ist es stark bewölkt und es muss zeitweise mit Regen gerechnet werden. Im Verlauf der zweiten Tageshälfte lässt dieser im Norden vorübergehend nach. Größere Wolkenauflockerungen mit längerem Sonnenschein sind jedoch nicht zu erwarten. Bei schwachem Nordwestwind werden Tageshöchstwerte zwischen 22 und 25, im Bergland zwischen 19 und 22 Grad erwartet. In der Nacht zum Sonnabend sich die Bewölkung von Süden her rasch und es kommen schauerartig verstärkte Niederschläge auf, die örtlich mit Blitz und Donner einhergehen können. Die Minima in der Nacht liegen zwischen 15 und 12, im Bergland bei 10 Grad. Es weht schwacher Wind aus nördlichen Richtungen.
Am Sonnabend überwiegt zunächst noch starke Bewölkung aus der weiterhin schauerartig und teils gewittrig verstärkte Niederschläge fallen. Im Tagesverlauf zieht der Regen nach Nordosten ab, sodass sich bei zunehmend wechselnd, teils auch gering bewölktem Himmel zeitweise die Sonne zeigen kann. Niederschläge bleiben dann die Ausnahme. Die Temperaturmaxima werden zwischen 21 und 24, im Bergland zwischen 17 und 21 Grad erwartet. Es weht schwacher Nordwind. In der Nacht zum Sonntag lockern die Wolken weiter auf und es bleibt bei überwiegend geringer Bewölkung durchweg trocken. Bei schwachem nördlichem Wind sinken die Temperaturen auf 12 bis 10, im Bergland bis 8 Grad.

