Eine Stippvisite ins Mittelalter....
Freitag, 18. August 2000, 11:16 Uhr
Nordhausen (nnz). Morgen 10.00 Uhr
geht´s los, dann scheint es auf Burg Hohnstein wieder lebendig zu werden, das Mittelalter. Nun soll es ja zu jener Zeit eine Reihe von Geistern
gegeben haben, die auf derlei Burgen ihr Unwesen trieben. Bis zum heutigen Tage haben sich aber keine hinüber gerettet, die nun versuchen könnten,
die alte Zeit zurückkehren zu lassen. Nein, es ist dem Verein für lebendiges Mittelalter in Nordhausen zu verdanken, daß wir an diesem Wochenende
von unseren Computern, Fernsehern und Hifi-Anlagen weggelockt werden, um es uns auf Hohnstein gemütlich zu machen. Musik und Gaukelei
lassen den Gameboy vergessen, Spielleute unterhalten ohne elektronische Hilfen. (Man mag´s kaum glauben, aber das geht auch! Manch Rock- und
Popsirene der Neuzeit würde ganz schön alt aussehen ohne die Tricks aus der Technikkiste.) Und all das Gucken und die frische Luft machen so
hungrig, daß Naschwerk und Bierschenk gerade recht kommen. Wer einen Blick in die Zukunft werfen will - bitte sehr! Ein Kartenleger verrät alles.
Natürlich wurde im Mittelalter nicht immer gefeiert. Ab und zu mußten auch mal fremde Ländereien erobert werden, um mehr Bauern für die
Fronarbeit zur Verfügung zu haben oder sich frischer Jungfrauen zu bemächtigen. Wie damals Schwerter und Lanzen geschwungen wurden, erfährt
der Besucher auf Hohnstein auch. Eigens dafür sind Gäste aus Berlin angereist oder besser herangeritten. Sie demonstrieren die blutige Seite des
Mittelalters. Ein besonderes Schmankerl darf nicht unerwähnt bleiben: Am Sonntagvormittag gegen 11.00 Uhr setzt sich am Parkplatz an der
Kaufhalle in Neustadt ein Festumzug zur Burg in Bewegung. Und am Abend um 18 Uhr wird dann alles wieder ruhig auf Hohnstein. Bis zum
nächsten Mittelalterfest.
Autor: psggeht´s los, dann scheint es auf Burg Hohnstein wieder lebendig zu werden, das Mittelalter. Nun soll es ja zu jener Zeit eine Reihe von Geistern
gegeben haben, die auf derlei Burgen ihr Unwesen trieben. Bis zum heutigen Tage haben sich aber keine hinüber gerettet, die nun versuchen könnten,
die alte Zeit zurückkehren zu lassen. Nein, es ist dem Verein für lebendiges Mittelalter in Nordhausen zu verdanken, daß wir an diesem Wochenende
von unseren Computern, Fernsehern und Hifi-Anlagen weggelockt werden, um es uns auf Hohnstein gemütlich zu machen. Musik und Gaukelei
lassen den Gameboy vergessen, Spielleute unterhalten ohne elektronische Hilfen. (Man mag´s kaum glauben, aber das geht auch! Manch Rock- und
Popsirene der Neuzeit würde ganz schön alt aussehen ohne die Tricks aus der Technikkiste.) Und all das Gucken und die frische Luft machen so
hungrig, daß Naschwerk und Bierschenk gerade recht kommen. Wer einen Blick in die Zukunft werfen will - bitte sehr! Ein Kartenleger verrät alles.
Natürlich wurde im Mittelalter nicht immer gefeiert. Ab und zu mußten auch mal fremde Ländereien erobert werden, um mehr Bauern für die
Fronarbeit zur Verfügung zu haben oder sich frischer Jungfrauen zu bemächtigen. Wie damals Schwerter und Lanzen geschwungen wurden, erfährt
der Besucher auf Hohnstein auch. Eigens dafür sind Gäste aus Berlin angereist oder besser herangeritten. Sie demonstrieren die blutige Seite des
Mittelalters. Ein besonderes Schmankerl darf nicht unerwähnt bleiben: Am Sonntagvormittag gegen 11.00 Uhr setzt sich am Parkplatz an der
Kaufhalle in Neustadt ein Festumzug zur Burg in Bewegung. Und am Abend um 18 Uhr wird dann alles wieder ruhig auf Hohnstein. Bis zum
nächsten Mittelalterfest.
