Von Roland, Rathaus, Aar und Altstadt
Stadtrundgang für Neu-Nordhäuser
Freitag, 17. Juli 2015, 19:53 Uhr
Lernt man den Ort an dem man lebt besser kennen, lernt man etwas über seine Geschichte und entdeckt die kleinen, feinen Ecken der neuen Umgebung, wird man sich schneller und einfacher heimisch fühlen. Integration mit den Füßen könnte man denn auch das nennen, was der Deutsch-Englische Stammtisch heute veranstaltet hat...
Für Zugezogene, Neuankömmlinge und Einheimische organisierte man eine klassische Stadtführung durch den alten Kern Nordhausens. Man habe den ausländischen Fachkräften zeigen wollen, was Nordhausen abseits der Arbeit zu bieten habe, sagte Stephanie Kespohl vom Europa Service Nordthüringen, der den Stammtisch ins Leben gerufen hat.
Und natürlich wollte man das Einheimische und Neuankömmlinge in enspannter Atmosphäre zueinander finden, das ist die Grundidee hinter dem Stammtisch.
Die Führung übernahm Gerald Beyermann von der Fremden- und Gästeführergilde. Seit sechs Jahren führt der Mann aus Wollersleben schon Besucher durch Nordhausens Geschichte und kann viele Hinweise zeigen auf eine Stadt, die heute kaum noch zu sehen ist.
Zu Roland, Aar, Rathaus und Riese hat er sehr alte aber auch ein paar jüngere Anekdoten parat und kann seine Führungen dem Publikum anpassen. Es komme drauf an, was gewünscht sei, meint Beyermann, man organisiere auch Vorträge oder monothematische Führungen.
Angesichts des wieder hereingebrochenen Sommers und der zum Teil recht jungen Teilnehmer einigte man sich darauf die Führung kurz zu halten und alsbald in Richtung Eiscafé zu leiten - am Ende hielt man doch gute zwei Stunden unter der Sonne aus, so interessant waren die Geschichten, meinte eine Teilnehmerin im Anschluss.
Denn wer sich nicht für Geschichte interessiert, für den hatte der Stammtisch noch etwas anderes im petto: klettern auf dem PeterStein. Und das ganz ohne besondere Hintergründe, einfach nur zum Spaß.
Angelo Glashagel
Autor: redFür Zugezogene, Neuankömmlinge und Einheimische organisierte man eine klassische Stadtführung durch den alten Kern Nordhausens. Man habe den ausländischen Fachkräften zeigen wollen, was Nordhausen abseits der Arbeit zu bieten habe, sagte Stephanie Kespohl vom Europa Service Nordthüringen, der den Stammtisch ins Leben gerufen hat.
Und natürlich wollte man das Einheimische und Neuankömmlinge in enspannter Atmosphäre zueinander finden, das ist die Grundidee hinter dem Stammtisch.
Die Führung übernahm Gerald Beyermann von der Fremden- und Gästeführergilde. Seit sechs Jahren führt der Mann aus Wollersleben schon Besucher durch Nordhausens Geschichte und kann viele Hinweise zeigen auf eine Stadt, die heute kaum noch zu sehen ist.
Zu Roland, Aar, Rathaus und Riese hat er sehr alte aber auch ein paar jüngere Anekdoten parat und kann seine Führungen dem Publikum anpassen. Es komme drauf an, was gewünscht sei, meint Beyermann, man organisiere auch Vorträge oder monothematische Führungen.
Angesichts des wieder hereingebrochenen Sommers und der zum Teil recht jungen Teilnehmer einigte man sich darauf die Führung kurz zu halten und alsbald in Richtung Eiscafé zu leiten - am Ende hielt man doch gute zwei Stunden unter der Sonne aus, so interessant waren die Geschichten, meinte eine Teilnehmerin im Anschluss.
Denn wer sich nicht für Geschichte interessiert, für den hatte der Stammtisch noch etwas anderes im petto: klettern auf dem PeterStein. Und das ganz ohne besondere Hintergründe, einfach nur zum Spaß.
Angelo Glashagel





