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Da waren wirklich "Profis" am Werk

Freitag, 17. Juli 2015, 08:51 Uhr
In der vergangenen Woche musste ein Leser der nnz am eigenen Beispiel erleben, wie es jemandem ergeht, der notärztlich behandelt werden muss...


Bei vollem Bewusstsein wurde ich so aus der Heringer Hausarztpraxis von Jens Michel ins Südharzklinikum gebracht. Von der Entscheidung, dass ich eingeliefert werden muss, bis zum Landen des Hubschraubers und bis zum Eintreffen des Rettungswagens vergingen nur wenige Minuten.

Die eingetroffenen Ärzte und Ersthelfer waren genau aufeinander abgestimmt. Jeder Handgriff passte und auch im Rettungswagen ging es derart diszipliniert zu, dass man nur einfach mal Danke sagen muss. Das Ganze setzte sich dann in der Notaufnahme des Südharzklinikums und auf der Station 3, der Kardiologie, gleichermaßen fort. Die Erstdiagnose konnte zum Glück für mich nicht bestätigt werden.

Allerdings erfolgten gründliche Untersuchungen und am folgenden Tag konnte ich das Klinikum wieder verlassen. Auch den Ärzten, wie Herrn Dr. med. Lüstermann und Dr. med. Stolz sowie den Krankenschwestern auf der Station und in den Fachabteilungen möchte ich hiermit ausdrücklich für ihre hervorragende Arbeit danken. So etwas sucht in Europa und dem Rest der Welt seines gleichen.
Maik Schröter, Heringen/Helme
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Autor: red

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