Besuch bei Jugendfeuerwehr
Dienstag, 30. Juni 2015, 16:20 Uhr
Anlässlich des Jubiläums der Jugendfeuerwehr Rehungen, die ihr 20-jähriges Bestehen feierte, besuchte der fraktionslose Landtagsabgeordnete, Siegfried Gentele, die Jubiläumsveranstaltung am vergangen Samstag. Und er brachte etwas mit...
Wie es sich gehört, kam er nicht mit leeren Händen und übergab der Jugendfeuerwehr eine Geldspende in Höhe von 150 Euro.
"Erst kürzlich mahnte Siegfried Gentele, die stetig rückläufigen Zahlen an Einsatzkräften in den Thüringer Feuerwehren an. "Das ist alarmierend, baut doch unsere Gefahrenabwehr zum überwiegenden Teil auf unsere Freiwilligen Feuerwehren. Umso wichtiger ist es, junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern, so Gentele.
Dieser sieht hier vor allem die Politik und das Land in der Pflicht. Die Nachwuchswerbung bedarf weit mehr Unterstützung. Man muss Schulen und Feuerwehren miteinander verknüpfen, die Rahmenbedingungen für die ehrenamtliche Arbeit in diesem Bereich verbessern und vor allem dafür Sorge tragen, dass gut ausgebildete Feuerwehrleute, aufgrund fehlender beruflicher Perspektiven, nicht abwandern, erklärt Gentele am Rande des Festes.
Autor: redWie es sich gehört, kam er nicht mit leeren Händen und übergab der Jugendfeuerwehr eine Geldspende in Höhe von 150 Euro.
"Erst kürzlich mahnte Siegfried Gentele, die stetig rückläufigen Zahlen an Einsatzkräften in den Thüringer Feuerwehren an. "Das ist alarmierend, baut doch unsere Gefahrenabwehr zum überwiegenden Teil auf unsere Freiwilligen Feuerwehren. Umso wichtiger ist es, junge Menschen für die Feuerwehr zu begeistern, so Gentele.
Dieser sieht hier vor allem die Politik und das Land in der Pflicht. Die Nachwuchswerbung bedarf weit mehr Unterstützung. Man muss Schulen und Feuerwehren miteinander verknüpfen, die Rahmenbedingungen für die ehrenamtliche Arbeit in diesem Bereich verbessern und vor allem dafür Sorge tragen, dass gut ausgebildete Feuerwehrleute, aufgrund fehlender beruflicher Perspektiven, nicht abwandern, erklärt Gentele am Rande des Festes.

