"Ein Meilenstein unserer Geschichte"
Donnerstag, 25. Juni 2015, 16:55 Uhr
Der 25. Juni 2015 wird als ein weiterer Meilenstein in die über 100jährige Geschichte des genossenschaftlichen Wohnens in Nordhausen eingehen. Denn heute wurde das neue Kunden-Service-Center der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) in der Bochumer Straße offiziell eingeweiht...
Stolze Mitarbeiter vor ihrem neuen Haus - die WBG Südharz eröffnete heute ihre neuen Geschäftsräume (Foto: Angelo Glashagel)
Die Mitglieder des Vorstandes der WBG Südharz, Sven Dörmann, Harald Eisentraut und Steffen Loup, hatten sich gezielt für eine Arbeitseröffnung entschieden und diesen Tag mit der diesjährigen ordentlichen Vertreterversammlung verbunden.
Eingeladen waren neben den gewählten Vertretern der WBG auch die Mitarbeiter und die Mitglieder des Aufsichtsrates der Genossenschaft sowie die Fachplaner des Projektes. Bevor symbolisch das Band in der grünen WBG-Farbe durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Kunze, die drei Vorstandsmitglieder sowie dem 92-jährigen und damit derzeit ältesten gewählten Vertreter der WBG, Helmut Baeger, zerschnitten wurde, ließ Thomas Kunze die vergangenen zwei Jahre noch einmal Revue passieren.
Er ging auf die Überlegungen in den Gremien der Genossenschaft ein, die einstige Geschäftsstelle in der Bochumer Straße umfassend zu modernisieren und sie unter anderem behindertengerecht auszustatten. Das sachlich und funktional gehaltene Gebäude ist ein neuer Meilenstein in unserer Geschichte. Es ist auch Ausdruck dessen, das wir von unserer Genossenschaft als das modernste und leistungsstärkste Wohnungsunternehmen in Nordthüringen sprechen”, sagte Kunze.
Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Kunze, Vorstandsmitglieder Sven Dörmann und Harald Eisentraut, Helmut Baeger und Vorstandsmitglied Steffen Loup durchschnitten zur Eröffnung das Band in WBG Farben (Foto: Angelo Glashagel)
Ausdrücklich dankte der Aufsichtsratsvorsitzende dem Architekturbüro Dr. Michael Flagmeyer und dem Bauingenieur Gunther Hebestreit. Gerade Umbau und Erweiterung bei einem laufenden Geschäftsbetrieb, verbunden mit einem Umzug aller Abteilungen sind für Planer und Bauausführende eine Herausforderung und logistische Meisterleistung gleichermaßen. Thomas Kunze dankte aber auch den rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die nicht immer leichte Zeit während der Bauarbeiten. Außerdem dankte er den drei Vorständen der Genossenschaft, dass die geplanten 2,7 Millionen Euro nicht überschritten wurden und - auch das ist nicht alltäglich - dass der Zeitplan eingehalten wurde.
Das Vorhaben, das bautechnisch im August 2013 mit dem Abriss einer alten Lagerhalle begann, wurde seitens der Genossenschaft komplett aus Eigenmitteln finanziert. Nach dem Banddurchschnitt standen die im neuen Business-Outfit eingekleideten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den gewählten Vertretern bei einem ersten Rundgang zur Seite.
Nicht nur die Mitarbeiter waren neugierig, es hatten sich auch zahlreiche Besucher eingefunden (Foto: Angelo Glashagel)
Vom neuen Haus beeindruckt zeigte sich auch der 92-jährige Helmut Baeger, die moderne Geschäftstelle mache "einen sehr guten Eindruck, sehr luftig und nicht so beengt", sagte Baeger der nnz. Seit 1975 ist er bei der WBG. Trotz seines vorangeschrittenen Alters ist Baeger damit aber nicht Spitzenreiter, rund 600 Mieter der WBG sind schon seit mehr als 50 Jahren mit dabei, etwa 200 davon leben immer noch in der gleichen Wohnung, erläuterte Vorstandsmitglied Sven Dörmann.
Einige von ihnen mögen auch unter den zahlreichen Gästen gewesen sein, welche die neuen Räumlichkeiten nach dem Banddurchschnitt sogleich erkundeten, sich das moderne Haus erklären ließen oder sich mit den Mitarbeitern unterhielten.
Um 17.00 Uhr begann dann im neuen Konferenzraum des Kunden-Service Centers die diesjährige ordentliche Vertreterversammlung der WBG Südharz.
Autor: red
Stolze Mitarbeiter vor ihrem neuen Haus - die WBG Südharz eröffnete heute ihre neuen Geschäftsräume (Foto: Angelo Glashagel)
Die Mitglieder des Vorstandes der WBG Südharz, Sven Dörmann, Harald Eisentraut und Steffen Loup, hatten sich gezielt für eine Arbeitseröffnung entschieden und diesen Tag mit der diesjährigen ordentlichen Vertreterversammlung verbunden.
Eingeladen waren neben den gewählten Vertretern der WBG auch die Mitarbeiter und die Mitglieder des Aufsichtsrates der Genossenschaft sowie die Fachplaner des Projektes. Bevor symbolisch das Band in der grünen WBG-Farbe durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Kunze, die drei Vorstandsmitglieder sowie dem 92-jährigen und damit derzeit ältesten gewählten Vertreter der WBG, Helmut Baeger, zerschnitten wurde, ließ Thomas Kunze die vergangenen zwei Jahre noch einmal Revue passieren.
Er ging auf die Überlegungen in den Gremien der Genossenschaft ein, die einstige Geschäftsstelle in der Bochumer Straße umfassend zu modernisieren und sie unter anderem behindertengerecht auszustatten. Das sachlich und funktional gehaltene Gebäude ist ein neuer Meilenstein in unserer Geschichte. Es ist auch Ausdruck dessen, das wir von unserer Genossenschaft als das modernste und leistungsstärkste Wohnungsunternehmen in Nordthüringen sprechen”, sagte Kunze.
Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Kunze, Vorstandsmitglieder Sven Dörmann und Harald Eisentraut, Helmut Baeger und Vorstandsmitglied Steffen Loup durchschnitten zur Eröffnung das Band in WBG Farben (Foto: Angelo Glashagel)
Ausdrücklich dankte der Aufsichtsratsvorsitzende dem Architekturbüro Dr. Michael Flagmeyer und dem Bauingenieur Gunther Hebestreit. Gerade Umbau und Erweiterung bei einem laufenden Geschäftsbetrieb, verbunden mit einem Umzug aller Abteilungen sind für Planer und Bauausführende eine Herausforderung und logistische Meisterleistung gleichermaßen. Thomas Kunze dankte aber auch den rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die nicht immer leichte Zeit während der Bauarbeiten. Außerdem dankte er den drei Vorständen der Genossenschaft, dass die geplanten 2,7 Millionen Euro nicht überschritten wurden und - auch das ist nicht alltäglich - dass der Zeitplan eingehalten wurde.
Das Vorhaben, das bautechnisch im August 2013 mit dem Abriss einer alten Lagerhalle begann, wurde seitens der Genossenschaft komplett aus Eigenmitteln finanziert. Nach dem Banddurchschnitt standen die im neuen Business-Outfit eingekleideten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den gewählten Vertretern bei einem ersten Rundgang zur Seite.
Nicht nur die Mitarbeiter waren neugierig, es hatten sich auch zahlreiche Besucher eingefunden (Foto: Angelo Glashagel)
Vom neuen Haus beeindruckt zeigte sich auch der 92-jährige Helmut Baeger, die moderne Geschäftstelle mache "einen sehr guten Eindruck, sehr luftig und nicht so beengt", sagte Baeger der nnz. Seit 1975 ist er bei der WBG. Trotz seines vorangeschrittenen Alters ist Baeger damit aber nicht Spitzenreiter, rund 600 Mieter der WBG sind schon seit mehr als 50 Jahren mit dabei, etwa 200 davon leben immer noch in der gleichen Wohnung, erläuterte Vorstandsmitglied Sven Dörmann. Einige von ihnen mögen auch unter den zahlreichen Gästen gewesen sein, welche die neuen Räumlichkeiten nach dem Banddurchschnitt sogleich erkundeten, sich das moderne Haus erklären ließen oder sich mit den Mitarbeitern unterhielten.
Um 17.00 Uhr begann dann im neuen Konferenzraum des Kunden-Service Centers die diesjährige ordentliche Vertreterversammlung der WBG Südharz.




























