Sportfest am Schillergymnasium
Freitag, 12. Juni 2015, 12:36 Uhr
Und wieder einmal war es soweit. Die Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums stellten zum traditionellen Sportfest ihre athletischen Talente unter Beweis. Dem klassischen Dreikampf folgten Volleyball- und Fußballwettkämpfe zwischen den Parallelklassen. Doch damit nicht genug...
Besonderen Spaß bereitete fußballaffinen Wasserratten das Soccer-Spiel. Dieses hatten sich die Schüler erkämpft, indem sie viele Mannschaften ermutigten, am Fair-Play-Ausscheid von Street-Soccer teilzunehmen.
Besonders anerkennenswert sind einige Einzelleistungen, die von großem Geschick und enormer Ausdauer zeugen: So hat Antonia Berg über eine Stunde den Hula-Hop-Reifen um ihre Hüften kreisen lassen. Niklas Ernst konnte den Fußball 2500-mal jonglieren und hat damit seinen eigenen Rekord eingestellt. Auch im Kugelstoßen bzw. Medizinballwerfen wurden hervorragende Weiten erzielt, z. B. von Jannis Hoidn mit 12,50 m.
Die Staffelrennen brachten nicht nur das Blut der Teilnehmer zum Kochen, sondern riefen auch bei den Zuschauern Begeisterung hervor. Bei der abschließenden Siegerehrung konnten sich die Sieger und Platzierten ihrer Leistungen noch einmal erfreuen. Manch ein sportliches Ass konnte seinen Siegerpokal zum dritten Mal verteidigen und somit behalten.
S. Winter
Autor: redBesonderen Spaß bereitete fußballaffinen Wasserratten das Soccer-Spiel. Dieses hatten sich die Schüler erkämpft, indem sie viele Mannschaften ermutigten, am Fair-Play-Ausscheid von Street-Soccer teilzunehmen.
Besonders anerkennenswert sind einige Einzelleistungen, die von großem Geschick und enormer Ausdauer zeugen: So hat Antonia Berg über eine Stunde den Hula-Hop-Reifen um ihre Hüften kreisen lassen. Niklas Ernst konnte den Fußball 2500-mal jonglieren und hat damit seinen eigenen Rekord eingestellt. Auch im Kugelstoßen bzw. Medizinballwerfen wurden hervorragende Weiten erzielt, z. B. von Jannis Hoidn mit 12,50 m.
Die Staffelrennen brachten nicht nur das Blut der Teilnehmer zum Kochen, sondern riefen auch bei den Zuschauern Begeisterung hervor. Bei der abschließenden Siegerehrung konnten sich die Sieger und Platzierten ihrer Leistungen noch einmal erfreuen. Manch ein sportliches Ass konnte seinen Siegerpokal zum dritten Mal verteidigen und somit behalten.
S. Winter




