Freibad gehört zur Goldenen Aue
Freitag, 29. Mai 2015, 19:28 Uhr
Das Uthleber Freibad ist ein kulturelles Highlight in der Region der Goldenen Aue. Für einen Stadtrat der Landgemeinde ist es deshalb unverständlich,
"Es macht unsere Landgemeinde ein großes Stück lebenswerter und wird von allen Bürgerinnen und Bürgern, egal welchen Alters, sehr gut angenommen. Auch für die örtlichen Vereine, egal ob Sportverein oder freiwillige Feuerwehr ist das Bad immer wieder ein Anlaufpunkt, reagierte Tim Rosenstock, LINKE-Stadtrat und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Soziales, Bildung, Sport und Jugend, mit Unverständnis auf die Aussage zweier Mitglieder des Stadtrates zur vergangenen Sitzung.
Zur letzten Stadtratssitzung stellte Fritz Helbing, der Ortsteilbürgermeister von Heringen Stadtrat in Frage, ob man sich das Uthleber Freibad überhaupt noch leisten könnte. Er und eine weitere Stadträtin stimmten auch gegen den Nutzungsvertrag mit der Service Gesellschaft zur Fortführung des Engagements im Uthleber Freibad.
Freibäder sind immer Zuschussgeschäfte, aber sie verbessern auch die Lebensqualität einer Kommune. Wie Maik Schröter sagte, das Freibad wurde in einer Zeit errichtet, als die Menschen nichts hatten, da wird es uns doch möglich sein, dieses jetzt zu erhalten. Es wäre ein Armutszeugnis, wenn wir die Anlage schließen würden, stimmte auch Roy Hildebrandt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Heringer Stadtrat und Vorsitzender des Finanzausschusses, mit ein.
Das Uthleber Freibad ist unantastbar und muss und wird erhalten bleiben, sind sich beide Ausschussvorsitzende einig.
Autor: red"Es macht unsere Landgemeinde ein großes Stück lebenswerter und wird von allen Bürgerinnen und Bürgern, egal welchen Alters, sehr gut angenommen. Auch für die örtlichen Vereine, egal ob Sportverein oder freiwillige Feuerwehr ist das Bad immer wieder ein Anlaufpunkt, reagierte Tim Rosenstock, LINKE-Stadtrat und Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Soziales, Bildung, Sport und Jugend, mit Unverständnis auf die Aussage zweier Mitglieder des Stadtrates zur vergangenen Sitzung.
Zur letzten Stadtratssitzung stellte Fritz Helbing, der Ortsteilbürgermeister von Heringen Stadtrat in Frage, ob man sich das Uthleber Freibad überhaupt noch leisten könnte. Er und eine weitere Stadträtin stimmten auch gegen den Nutzungsvertrag mit der Service Gesellschaft zur Fortführung des Engagements im Uthleber Freibad.
Freibäder sind immer Zuschussgeschäfte, aber sie verbessern auch die Lebensqualität einer Kommune. Wie Maik Schröter sagte, das Freibad wurde in einer Zeit errichtet, als die Menschen nichts hatten, da wird es uns doch möglich sein, dieses jetzt zu erhalten. Es wäre ein Armutszeugnis, wenn wir die Anlage schließen würden, stimmte auch Roy Hildebrandt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Heringer Stadtrat und Vorsitzender des Finanzausschusses, mit ein.
Das Uthleber Freibad ist unantastbar und muss und wird erhalten bleiben, sind sich beide Ausschussvorsitzende einig.
