Klinik führt Patientenarmband ein
Dienstag, 05. Mai 2015, 11:17 Uhr
Im Nordhäuser Südharz Klinikum wird bis Mitte des Jahres das sogenannte Patientenarmband eingeführt. Damit ist der Patient in allen Stationen, bei allen Abläufen eindeutig identifizierbar, Verwechslungen sind ausgeschlossen und auch Verzögerungen im Arbeitsablauf soll so entgegengewirkt werden...
Dessen Einführung ist nur das Umbinden des Armbandes, sie setzt eine intensive Vorbereitung voraus. Dazu bedarf es einer komplexen Anschaffung von Hard- und Software und eines kompletten Sicherheitschecks aller bisherigen relevanten Abläufe, in die ein Patient involviert ist.
In der Praxis wird es dann so realisiert. Bei der Aufnahme eines Patienten wird das Armband mit der aktuellen Fallnummer, dem Vor- und Nachnamen sowie dem Geburtsdatum gedruckt und wird dann am Arm befestigt. Situationen, in denen ein Patient aus verschiedenen Gründen nicht ansprechbar ist, führen nicht mehr zu Zeitverzögerungen im diagnostischen oder therapeutischen Ablauf. Die Bereiche, mit denen ein Patient in Berührung” kommt, die werden mit entsprechenden Lesegeräten ausgestattet.
Neben der normalen Aufnahme eines Patienten müssen Soft- und Hardware in einem komplizierten Prozess an die Sonderfälle angepasst werden. Das sind in erster Linie die Notaufnahmen, wenn Patienten mit Verletzungen eingeliefert werden, wenn sie bewusstlos sind oder keinerlei Ausweispapiere bei sich haben. Auch deshalb wird die Etablierung dieses Teil des Risikomanagements einige Zeit in Anspruch nehmen, letztlich aber dient die sorgfältige Vorbereitung der Erhöhung der Sicherheit der Patienten.
Autor: redDessen Einführung ist nur das Umbinden des Armbandes, sie setzt eine intensive Vorbereitung voraus. Dazu bedarf es einer komplexen Anschaffung von Hard- und Software und eines kompletten Sicherheitschecks aller bisherigen relevanten Abläufe, in die ein Patient involviert ist.
In der Praxis wird es dann so realisiert. Bei der Aufnahme eines Patienten wird das Armband mit der aktuellen Fallnummer, dem Vor- und Nachnamen sowie dem Geburtsdatum gedruckt und wird dann am Arm befestigt. Situationen, in denen ein Patient aus verschiedenen Gründen nicht ansprechbar ist, führen nicht mehr zu Zeitverzögerungen im diagnostischen oder therapeutischen Ablauf. Die Bereiche, mit denen ein Patient in Berührung” kommt, die werden mit entsprechenden Lesegeräten ausgestattet.
Neben der normalen Aufnahme eines Patienten müssen Soft- und Hardware in einem komplizierten Prozess an die Sonderfälle angepasst werden. Das sind in erster Linie die Notaufnahmen, wenn Patienten mit Verletzungen eingeliefert werden, wenn sie bewusstlos sind oder keinerlei Ausweispapiere bei sich haben. Auch deshalb wird die Etablierung dieses Teil des Risikomanagements einige Zeit in Anspruch nehmen, letztlich aber dient die sorgfältige Vorbereitung der Erhöhung der Sicherheit der Patienten.
