100.000 kamen zum 33. Rolandsfest
Sonntag, 10. Juni 2001, 19:41 Uhr
Nordhausen (nnz). Das 33. Nordhäuser Rolandsfest ist Geschichte. Drei Tage lang feierte die Menschen der Rolandstadt mit Freunden und Gäste ihr traditionellen Volksfest. nnz zieht Bilanz und hat eine Galerie mit Schnüssen vom Rolandsfest vorbereitet. Klicken Sie auf das jeweilige Foto und schon erscheint es in voller Größe.
Rolandsfest (Foto: --)
Es war ein Super-Fest, frohlockte Veranstalter Sven-Bolko Heck vor einer Stunde gegenüber nnz. Für die Agentur Media-Heck war dieses 33. die Premiere. Die Stadtverwaltung Nordhausen schenkte dem Nordhäuser Unternehmen das Vertrauen, Heck versprach ein Fest von Nordhäusern für Nordhäuser und hielt sein Wort. Eine Premiere war auch der Veranstaltungsort, das Areal um den Bahnhof herum. Es wird jedoch keine neue Auflage dort geben. Das nächste, das 34. Rolandsfest wird wieder stattfinden, wo der Roland seinen Stammplatz hat. Vor dem Nordhäuser Rathaus.
Rund 100.000 Besucher zählte der Veranstalter an den drei Tagen. Rund ein Drittel - auch das ist erfreulich - kam nicht aus der Region. Die Vision von Heck ist aufgegangen. Sie hieß simpel, den Menschen ein Fest anzubieten, das sie annehmen werden. Sie taten es und drängelten sich zwischen Bahnhofstraße und Landgrabenstraße, zwischen altem und neuem Busbahnhof. Einige Bühnen, so zum Beispiel die OKN-Bühne oder die in der Bahnhofstraße hatten mit den schiebenden Menschenmassen zu kämpfen, doch das wird sich im kommenden Jahr ändern.
Rolandsfest (Foto: --)
Zum ersten Mal war auch Ihre nnz werbetechnisch in der Öffentlichkeit vertreten. Ein Banner hing auf der OKN-Bühne, dafür den Mitarbeitern des Offenen Kanal ein herzliches Dankeschön (siehe Foto). Doch zurück zum Roland und seinem Gefolge. Für die Jungs und das Mädel um Peter Schwarz haben sich die Proben, die drei Monate dauerten, gelohnt. Sie wurden überall begrüßt und beklatscht. Sie teilten wieder deftig aus, lobten aber auch. Für den Roland wichtig, dass er im kommenden Jahr wieder in die Nähe seines Stammplatzes darf, wenn es denn die Arbeiten in Vorbereitung auf die Landesgartenschau erlauben. Im kommenden Jahr soll das 34. Rolandsfest erneut mit einem anderen Jubiläum verknüpft werden: Dem 1075. Geburtstag der Stadt Nordhausen.
Veranstalter Sven-Bolko Heck hat mit seinem Team die Option für die Ausrichtung. Nach nnz-Informationen wird er sie annehmen. Ein Bonbon hat er für das kommende Jahr bereits auf Lager: Heck will die Störtebecker-Festspiele von der Ostsee an den Südharzrand holen. Mehr allerdings sei noch nicht verraten. Ein Kuriosität sollte dennoch angemerkt werden. Zur Absicherung der Jump-Party am Freitagabend sollte rund um das Nordhäuser Gehege eine Hundertschaft der Polizei eingesetzt werden. Die Beamten kamen denn auch in Nordhausen an, jedoch einen Tag zu spät. Sie tauchten zur Verwunderung der Organisatoren erst am Samstag auf. Man kann sich schließlich mal irren. Keinesfalls irrten sich die Nordhäuser und ihre Gäste: Das 33. Rolandsfest war eine rundum gelungene Sache.
Autor: nnz
Rolandsfest (Foto: --)
Es war ein Super-Fest, frohlockte Veranstalter Sven-Bolko Heck vor einer Stunde gegenüber nnz. Für die Agentur Media-Heck war dieses 33. die Premiere. Die Stadtverwaltung Nordhausen schenkte dem Nordhäuser Unternehmen das Vertrauen, Heck versprach ein Fest von Nordhäusern für Nordhäuser und hielt sein Wort. Eine Premiere war auch der Veranstaltungsort, das Areal um den Bahnhof herum. Es wird jedoch keine neue Auflage dort geben. Das nächste, das 34. Rolandsfest wird wieder stattfinden, wo der Roland seinen Stammplatz hat. Vor dem Nordhäuser Rathaus.Rund 100.000 Besucher zählte der Veranstalter an den drei Tagen. Rund ein Drittel - auch das ist erfreulich - kam nicht aus der Region. Die Vision von Heck ist aufgegangen. Sie hieß simpel, den Menschen ein Fest anzubieten, das sie annehmen werden. Sie taten es und drängelten sich zwischen Bahnhofstraße und Landgrabenstraße, zwischen altem und neuem Busbahnhof. Einige Bühnen, so zum Beispiel die OKN-Bühne oder die in der Bahnhofstraße hatten mit den schiebenden Menschenmassen zu kämpfen, doch das wird sich im kommenden Jahr ändern.
Rolandsfest (Foto: --)
Zum ersten Mal war auch Ihre nnz werbetechnisch in der Öffentlichkeit vertreten. Ein Banner hing auf der OKN-Bühne, dafür den Mitarbeitern des Offenen Kanal ein herzliches Dankeschön (siehe Foto). Doch zurück zum Roland und seinem Gefolge. Für die Jungs und das Mädel um Peter Schwarz haben sich die Proben, die drei Monate dauerten, gelohnt. Sie wurden überall begrüßt und beklatscht. Sie teilten wieder deftig aus, lobten aber auch. Für den Roland wichtig, dass er im kommenden Jahr wieder in die Nähe seines Stammplatzes darf, wenn es denn die Arbeiten in Vorbereitung auf die Landesgartenschau erlauben. Im kommenden Jahr soll das 34. Rolandsfest erneut mit einem anderen Jubiläum verknüpft werden: Dem 1075. Geburtstag der Stadt Nordhausen.Veranstalter Sven-Bolko Heck hat mit seinem Team die Option für die Ausrichtung. Nach nnz-Informationen wird er sie annehmen. Ein Bonbon hat er für das kommende Jahr bereits auf Lager: Heck will die Störtebecker-Festspiele von der Ostsee an den Südharzrand holen. Mehr allerdings sei noch nicht verraten. Ein Kuriosität sollte dennoch angemerkt werden. Zur Absicherung der Jump-Party am Freitagabend sollte rund um das Nordhäuser Gehege eine Hundertschaft der Polizei eingesetzt werden. Die Beamten kamen denn auch in Nordhausen an, jedoch einen Tag zu spät. Sie tauchten zur Verwunderung der Organisatoren erst am Samstag auf. Man kann sich schließlich mal irren. Keinesfalls irrten sich die Nordhäuser und ihre Gäste: Das 33. Rolandsfest war eine rundum gelungene Sache.












