"Schritt für Schritt sanieren"
Samstag, 18. April 2015, 11:56 Uhr
Um das Areal rund um die Kreismusikschule weiterzuentwickeln, hat sich jetzt der Schul- und Sozialdezernent des Landkreises, Stefan Nüßle mit Vertretern der Kreishandwerkerschaft getroffen...
Gespräch vor Ort (Foto: J. Piper)
Mit Klaus-Dieter Worm, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Nordthüringen und Günther Kirchner, Obermeister der Innung Baugewerke Nordhausen besichtigte er das Gelände des ehemaligen Nordhäuser Siechenhofs am Zorgeufer.
In den 90er Jahren gelang es dem Landkreis, eine Hälfte des Fachwerkensembles umfassend zu sanieren. Seitdem beherbergt es die Musikschule in Trägerschaft des Landkreises. In der ebenfalls sanierten Cyriacikapelle entstand ein Konzertsaal.
Der Gebäudeflügel gegenüber der Kreismusikschule steht jedoch nach wie vor leer. "Ich wünsche mir, dass es uns gemeinsam gelingt, den Komplex weiterzuentwickeln und dem weiteren Verfall entgegenzuwirken", sagt Stefan Nüßle. "Dabei hoffe ich auf die Unterstützung der Kreishandwerkerschaft, um Schritt für Schritt diesen Gebäudeflügel zu sanieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier in einigen Jahren eine Art Campus für generationsübergreifende Kultur- und Bildungsangebote entstehen kann, passend zur Kreismusikschule, die das Areal bereits seit vielen Jahren belebt."
Er freue sich, dass die erste Abstimmung mit der Kreishandwerkerschaft so positiv verlaufen sei, so Nüßle. Im nächsten Schritt soll geprüft werden, wie sich im Rahmen von Bildungsmaßnahmen im Handwerk erste Arbeiten umsetzen lassen. Auch um mögliche Förderungen soll es gehen. Demnächst ist zudem ein Gespräch mit der Stadtverwaltung Nordhausen zu den Nutzungsmöglichkeiten des Geländes geplant.
Autor: red
Gespräch vor Ort (Foto: J. Piper)
Mit Klaus-Dieter Worm, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Nordthüringen und Günther Kirchner, Obermeister der Innung Baugewerke Nordhausen besichtigte er das Gelände des ehemaligen Nordhäuser Siechenhofs am Zorgeufer.
In den 90er Jahren gelang es dem Landkreis, eine Hälfte des Fachwerkensembles umfassend zu sanieren. Seitdem beherbergt es die Musikschule in Trägerschaft des Landkreises. In der ebenfalls sanierten Cyriacikapelle entstand ein Konzertsaal.
Der Gebäudeflügel gegenüber der Kreismusikschule steht jedoch nach wie vor leer. "Ich wünsche mir, dass es uns gemeinsam gelingt, den Komplex weiterzuentwickeln und dem weiteren Verfall entgegenzuwirken", sagt Stefan Nüßle. "Dabei hoffe ich auf die Unterstützung der Kreishandwerkerschaft, um Schritt für Schritt diesen Gebäudeflügel zu sanieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass hier in einigen Jahren eine Art Campus für generationsübergreifende Kultur- und Bildungsangebote entstehen kann, passend zur Kreismusikschule, die das Areal bereits seit vielen Jahren belebt."
Er freue sich, dass die erste Abstimmung mit der Kreishandwerkerschaft so positiv verlaufen sei, so Nüßle. Im nächsten Schritt soll geprüft werden, wie sich im Rahmen von Bildungsmaßnahmen im Handwerk erste Arbeiten umsetzen lassen. Auch um mögliche Förderungen soll es gehen. Demnächst ist zudem ein Gespräch mit der Stadtverwaltung Nordhausen zu den Nutzungsmöglichkeiten des Geländes geplant.
