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Jetzt kommt Bewegung ins Licht

Donnerstag, 26. März 2015, 20:43 Uhr
Lange Zeit war es ruhig geblieben um die Bemühungen der Stadt Nordhausen als Besitzer des Albert-Kuntz-Sportparks. Nun scheint es zumindest Bewegung in punkto Licht zu geben. Die nnz mit den Einzelheiten...


Am Montag wird im Thüringer Staatsanzeiger der Aufruf zu einem Teilnahmewettbewerb veröffentlicht. Zu Art und Umfang der Leistungen heißt es, dass die Stadt Nordhausen auf dem Fußball-Hauptfeld im AKS eine Flutlichtanlage errichten will. Die Anlage soll eine Leistung von 500 Lux liefern.

Vorerst, denn die Ausführung soll so realisiert werden, dass eine Aufrüstung auf eine Lichtstärke von 800 Lux ohne bautechnische Änderungen möglich ist. Weiterhin wird gefordert, dass die Flutlichtanlage so errichtet werden soll, dass eine spätere Umsetzung problemlos möglich ist. Sie muss also beim Fundament demontierbar sein.

Nun werden seitens der Stadt Nordhausen die entsprechenden Angebote erwartet. Zwischen der Erteilung des Auftrages und der Freigabe der Werkplanung sollen maximal drei Monate vergehen. Die Frist zur Bewerbung an dem Teilnahmewettbewerb wird Mitte April gesetzt.

Diese kommunale Vorgehensweise wurde in den zurückliegenden Monaten in der entsprechenden Arbeitsgruppe mit dem Präsidium von Wacker Nordhausen abgestimmt und Wacker-Präsident Nico Kleofas ist froh, dass die Kommune zu ihren Zusagen steht. "Jetzt können wir erst einmal aufatmen und dem NOFV signalisieren, dass wir diesen Teil der Auflagen erfüllen."

Nicht ganz so glücklich ist der "Präsi" mit dem Regionalligateam, das in Berlin wichtige drei Punkte leichtfertig verschenkt habe. "Ich erwarte für den Samstag eine kämpferische Elf, die auch spielerisch überzeugen muss. Das sind wir den hoffentlich vielen Wacker-Fans, die sich dieses Spitzenspiel nicht entgehen lassen wollen, einfach schuldig."
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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