Grundstück noch ohne Happy-End
Dienstag, 24. März 2015, 20:33 Uhr
Im Herbst des Jahres 2013 war das Grundstück der ehemaligen Frauenbergschule in die Öffentlichkeit geraten. Die Stadt hatte die Schule abreißen lassen. Dann stockte die Geschichte und soll jetzt wieder belebt werden...
11.000 Quadratmeter für 380.000 Euro (Foto: nnz)
Die Geschichte des rund 11.000 Quadratmeter großen Areals begann schon für dem Rückbau, denn da war das Grundstück samt ehemaliger Schule an einen Investor
verkauft.
Der plante schon damals den Bau eines Alten- und Pflegeheims, kam in Schwierigkeiten und das Geschäft wurde rückabgewickelt. Eigentlich hätte dieses Grundstück freihändig vergeben werden können, doch der Stadtrat sah das anders und entschied sich mehrheitlich für eine öffentliche Ausschreibung.
Mindestens 380.000 Euro müssen Interessenten "hinlegen", um dann mit einem Konzept loszulegen, dass den Entwicklungszielen der Stadt entspricht. Wohnbebauung ist - trotz herrlicher Südhanglage - ausgeschlossen. Wohnbebauung soll es hinsichtlich der Ziele des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes erst einmal in der Altstadt geben. Ausnahmen gibt es natürlich auch hier, siehe Wohnungsneubau durch die städtische SWG.
Zurück an den Taschenberg. Hier war ein sozialer Träger immer mal wieder im Gespräch, der ein Pflegeheim bauen wollte. Der muss sich jetzt an der Ausschreibung beteiligen. Ob er letztlich den Zuschlag erhält bleibt abzuwarten. Wenn die Konzepte stimmig sind, dann erhält der Meistbietende für den Marienweg 3 den Zuschlag.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
11.000 Quadratmeter für 380.000 Euro (Foto: nnz)
Die Geschichte des rund 11.000 Quadratmeter großen Areals begann schon für dem Rückbau, denn da war das Grundstück samt ehemaliger Schule an einen Investor
verkauft.
Der plante schon damals den Bau eines Alten- und Pflegeheims, kam in Schwierigkeiten und das Geschäft wurde rückabgewickelt. Eigentlich hätte dieses Grundstück freihändig vergeben werden können, doch der Stadtrat sah das anders und entschied sich mehrheitlich für eine öffentliche Ausschreibung.
Mindestens 380.000 Euro müssen Interessenten "hinlegen", um dann mit einem Konzept loszulegen, dass den Entwicklungszielen der Stadt entspricht. Wohnbebauung ist - trotz herrlicher Südhanglage - ausgeschlossen. Wohnbebauung soll es hinsichtlich der Ziele des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes erst einmal in der Altstadt geben. Ausnahmen gibt es natürlich auch hier, siehe Wohnungsneubau durch die städtische SWG.
Zurück an den Taschenberg. Hier war ein sozialer Träger immer mal wieder im Gespräch, der ein Pflegeheim bauen wollte. Der muss sich jetzt an der Ausschreibung beteiligen. Ob er letztlich den Zuschlag erhält bleibt abzuwarten. Wenn die Konzepte stimmig sind, dann erhält der Meistbietende für den Marienweg 3 den Zuschlag.
Peter-Stefan Greiner
