Dora und der Kreis - Gute Arbeit fortsetzen
Freitag, 20. März 2015, 14:58 Uhr
Die Gedenkfeierlichkeiten zu der 70. Wiederkehr der Befreiung des KZ Mittelbau-Dora Anfang April werfen ihre Schatten voraus. Dies nahm nun der neue Leiter der Gedenkstätte zum Anlass, dem Landratsamt einen Besuch abzustatten...
Zu einem ersten Gespräch haben sich heute der neue Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora Dr. Stefan Hördler und die amtierende Landrätin Jutta Krauth im Landratsamt getroffen.
"Wir wollen gern an den guten Kontakt anknüpfen, den wir bereits mit Dr. Hördlers Amtsvorgänger Dr. Wagner hatten", so Jutta Krauth. "Denn wir fühlen uns als Landkreis positiv verpflichtet, uns hier zu engagieren, denn Mittelbau-Dora mit seiner Geschichte ist Teil der gesamten Region."
Dr. Stefan Hördler und Jutta Krauth sprachen unter anderem über die kommenden Gedenkfeierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung wie der Begegnungsveranstaltung von Überlebenden und Einwohnern am 11. April um 10 Uhr im Nordhäuser Bürgerhaus.
Zu einem ersten Gespräch haben sich heute der neue Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora Dr. Stefan Hördler und die amtierende Landrätin Jutta Krauth im Landratsamt getroffen. (Foto: Jessica Pieper)
Weitere Themen des Gesprächs waren die nun vorliegende Kulturentwicklungskonzeption der Landkreise Nordhausen und Kyffhäuserkreis und hier insbesondere der Aspekt der kulturellen Jugendbildung. Die Gedenkstätte biete hier vielfältige Bildungsangebote für Schüler, die stark nachgefragt werden, so Dr. Hördler.
Insgesamt steige die Nachfrage stetig. Jedes Jahr nehmen mehr als 60.000 Menschen an den Führungen, Ausstellungen und Veranstaltungen der Gedenkstätte teil, die Dr. Stefan Hördler seit Februar leitet. Der wissenschaftlich renommierte und international erfahrene NS- und Gedenkstättenexperte war davor am Deutschen Historischen Institut in Washington tätig. "Nach diesem sehr konstruktiven, anregenden Gespräch heute freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit", so Jutta Krauth. "Denn ein reger Kontakt zwischen der Gedenkstätte und der Region ist aus meiner Sicht sehr wichtig."
Autor: redZu einem ersten Gespräch haben sich heute der neue Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora Dr. Stefan Hördler und die amtierende Landrätin Jutta Krauth im Landratsamt getroffen.
"Wir wollen gern an den guten Kontakt anknüpfen, den wir bereits mit Dr. Hördlers Amtsvorgänger Dr. Wagner hatten", so Jutta Krauth. "Denn wir fühlen uns als Landkreis positiv verpflichtet, uns hier zu engagieren, denn Mittelbau-Dora mit seiner Geschichte ist Teil der gesamten Region."
Dr. Stefan Hördler und Jutta Krauth sprachen unter anderem über die kommenden Gedenkfeierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung wie der Begegnungsveranstaltung von Überlebenden und Einwohnern am 11. April um 10 Uhr im Nordhäuser Bürgerhaus.
Zu einem ersten Gespräch haben sich heute der neue Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora Dr. Stefan Hördler und die amtierende Landrätin Jutta Krauth im Landratsamt getroffen. (Foto: Jessica Pieper)
Weitere Themen des Gesprächs waren die nun vorliegende Kulturentwicklungskonzeption der Landkreise Nordhausen und Kyffhäuserkreis und hier insbesondere der Aspekt der kulturellen Jugendbildung. Die Gedenkstätte biete hier vielfältige Bildungsangebote für Schüler, die stark nachgefragt werden, so Dr. Hördler.
Insgesamt steige die Nachfrage stetig. Jedes Jahr nehmen mehr als 60.000 Menschen an den Führungen, Ausstellungen und Veranstaltungen der Gedenkstätte teil, die Dr. Stefan Hördler seit Februar leitet. Der wissenschaftlich renommierte und international erfahrene NS- und Gedenkstättenexperte war davor am Deutschen Historischen Institut in Washington tätig. "Nach diesem sehr konstruktiven, anregenden Gespräch heute freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit", so Jutta Krauth. "Denn ein reger Kontakt zwischen der Gedenkstätte und der Region ist aus meiner Sicht sehr wichtig."
