Private Zusatzrente: Angst vor Altersarmut wächst
Donnerstag, 19. März 2015, 13:06 Uhr
Eine von der Versicherungsgruppe Cosmos Direkt in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass 87 Prozent der Deutschen auf garantierte Leistungen bei der privaten Altersvorsorge setzt...
Über die Hälfte der Deutschen im Alter zwischen 30 und 44 Jahren wählten die Lebensversicherung, den zweiten Platz teilen sich mit je 49 Prozent das Eigenheim und das Sparbuch, obwohl sich die Zinsen weiterhin auf einem Sinkflug befinden. Attraktivere Zinsen bei gleichzeitigem höherem Risiko schlugen die Mehrzahl der Deutschen aus.
82 Prozent der Bundesbürger wissen, dass sie mit der gesetzlichen Rente nicht auskommen werden. Die Rentenproblematik setzt sich schon bei jungen Leuten durch: Immerhin 76 Prozent der unter Dreißigjährigen glauben, dass die Rente vom Staat nicht ausreichen wird. Aber: Die Erkenntnis führt noch nicht zum nötigen Handeln. Nur 25 Prozent von ihnen investieren schon in eine private Altersvorsorge. Dabei gilt bei der Altersvorsorge: Früh anfangen zahlt sich aus.
Wer schon früh im Berufsleben Beiträge zahlt, profitiert im Alter von einer ausreichenden Zusatzrente. Insbesondere Geringverdiener und Menschen, deren beruflicher Werdegang Lücken aufweist, werden nicht ohne Weiteres ein Alterseinkommen oberhalb des Existenzminimums erzielen. Frauen, die aufgrund von Babypausen und Teilzeitphasen nicht gut verdient haben, müssen ebenfalls mit deutlichen Lücken bei der gesetzlichen Versorgung rechnen.
Daher ist es angeraten, sich zum Thema private Altersvorsorge fachkundig beraten zu lassen. Informationen erhalten Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse sowie bei privaten Finanzdienstleistern. Auf der Webseite von Swiss Life Select können Sie zudem Erfahrungen anderer Kunden einsehen, um einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten der Vorsorge zu bekommen.
Autor: redÜber die Hälfte der Deutschen im Alter zwischen 30 und 44 Jahren wählten die Lebensversicherung, den zweiten Platz teilen sich mit je 49 Prozent das Eigenheim und das Sparbuch, obwohl sich die Zinsen weiterhin auf einem Sinkflug befinden. Attraktivere Zinsen bei gleichzeitigem höherem Risiko schlugen die Mehrzahl der Deutschen aus.
82 Prozent der Bundesbürger wissen, dass sie mit der gesetzlichen Rente nicht auskommen werden. Die Rentenproblematik setzt sich schon bei jungen Leuten durch: Immerhin 76 Prozent der unter Dreißigjährigen glauben, dass die Rente vom Staat nicht ausreichen wird. Aber: Die Erkenntnis führt noch nicht zum nötigen Handeln. Nur 25 Prozent von ihnen investieren schon in eine private Altersvorsorge. Dabei gilt bei der Altersvorsorge: Früh anfangen zahlt sich aus.
Wer schon früh im Berufsleben Beiträge zahlt, profitiert im Alter von einer ausreichenden Zusatzrente. Insbesondere Geringverdiener und Menschen, deren beruflicher Werdegang Lücken aufweist, werden nicht ohne Weiteres ein Alterseinkommen oberhalb des Existenzminimums erzielen. Frauen, die aufgrund von Babypausen und Teilzeitphasen nicht gut verdient haben, müssen ebenfalls mit deutlichen Lücken bei der gesetzlichen Versorgung rechnen.
Fachkundig beraten lassen
Laut einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamts stieg die Zahl der Bundesbürger, die im Alter auf Sozialleistungen angewiesen ist, stark an. Zum Jahresende 2013 bekamen knapp 500.000 Ruheständler eine Grundsicherung vom Staat. Dies bedeutete ein Plus gegenüber dem Vorjahr von immerhin 7,4 Prozent. Da das Rentenniveau weiterhin sinkt, werden langfristig auch Erwerbstätige mit mittleren Löhnen zunehmend betroffen sein.Daher ist es angeraten, sich zum Thema private Altersvorsorge fachkundig beraten zu lassen. Informationen erhalten Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse sowie bei privaten Finanzdienstleistern. Auf der Webseite von Swiss Life Select können Sie zudem Erfahrungen anderer Kunden einsehen, um einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten der Vorsorge zu bekommen.
