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Kunst trifft Politik

Mittwoch, 04. März 2015, 14:21 Uhr
Kann man von Kunst und Kultur noch leben oder bildende freischaffende Künstler ein "kreatives Prekariat"? Dazu wollen Politiker und Kunstschaffende Mitte März im Tabakspeicher diskutieren...

„Es liegt nahe, dass sich Sigrid Hupach als Bundestagsabgeordnete und ich im gemeinsamen Wahlkreis zusammen tun und eine Veranstaltungsreihe initiieren, die sich mit verschiedenen Aspekten rund um das Thema Kultur beschäftigt.

Wichtig dabei war uns, die Anbindung an die Region herzustellen, um auch den Interessierten vor Ort zu verdeutlichen, dass Themenbereiche und Probleme der Kultur auch hier in Nordhausen um Umgebung eine Rolle spielen“, so die Linke- Landtagsabgeordnete Katja Mitteldorf.

Die Auftaktveranstaltung wird am 12. März 2015 um 17 Uhr im Tabakspeicher stattfinden.

Die Abgeordneten der Partei Die Linke, Katja Mitteldorf und Sigrid Hupach, wollen im Tabakspeicher über Kunst und Politik diskutieren (Foto: Konstanze Keller-Hoffmeister) Die Abgeordneten der Partei Die Linke, Katja Mitteldorf und Sigrid Hupach, wollen im Tabakspeicher über Kunst und Politik diskutieren (Foto: Konstanze Keller-Hoffmeister) Gemeinsam mit Martina Degenhardt, bildende Künstlerin und Leiterin der Jugendkunstschule, sowie Michael Beck, einem freien Musicaldarsteller, der vielen als Gast am Theater Nordhausen bekannt sein dürfte, wollen Hupach und Mitteldorf die Frage diskutieren, ob gerade freischaffende Kulturakteure auch wirklich von ihrer Kunst leben können, oder ob es sich zunehmend um ein „Kreatives Prekariat“ handelt und welche Handlungsanforderungen dadurch auch an Politikerinnen und Politiker erwächst.

Umrahmt wird die Veranstaltung musikalisch von der Kreismusikschule. Der Eintritt ist frei.
Autor: red

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