Betroffenen Mut machen
Donnerstag, 26. Februar 2015, 18:24 Uhr
Am kommenden Mittwoch liest Gabriele Ufermann aus ihrem Buch "Mein zweites ich" im Lesesaal der Stadtbibliothek. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Gabriele Ufermann wurde im Januar 1959 als viertes Kind einer Aussiedlerfamilie (Mutter aus Schlesien und Vater aus dem Sudetenland) geboren.
Nach dem Fachschulabschluss 1979 war sie zwanzig Jahre in verschiedenen medizinischen Einrichtungen als Physiotherapeutin tätig, ehe sie sich mit einer Partnerin 1999 selbständig machte. Nach dreijähriger Selbständigkeit wurde sie aufgrund einer Wirbelsäulen-OP und der immer wiederkehrenden Krankheit der Depression Erwerbsunfähigkeitsrentnerin.
In diesem Buch schildert sie, angefangen von ihrer Kindheit über die schwierige Jugendzeit bis hin zur Gegenwart, ihre Erfahrungen mit dieser Krankheit; Erfahrungen, die sie über dieses Buch an alle selbst betroffenen Leser weiter geben möchte. Ratschläge, wie Depressive am sinnvollsten damit umgehen können, um aus ihrer Hoffnungslosigkeit und Niedergedrücktheit herauszukommen, ohne daran zu verzweifeln.
Das Thema Depression ist ein gefragter Diskussionspunkt auch für Nicht-Betroffene. Gabriele Ufermann schreibt über ihre eigenen Erfahrungen und Meinungen zu dieser Erkrankung und will allen Betroffenen damit Mut machen, den Kampf um den Sinn des Lebens aufzunehmen, um sich am Ende als Sieger fühlen zu können. Höhen und Tiefen gehören zu unserem Leben, es kommt nur darauf an, wie wir damit umgehen.
Um 16 Uhr am 4. März im Lesesaal der Stadtbibliothek. Eintritt ist frei
Autor: redGabriele Ufermann wurde im Januar 1959 als viertes Kind einer Aussiedlerfamilie (Mutter aus Schlesien und Vater aus dem Sudetenland) geboren.
Nach dem Fachschulabschluss 1979 war sie zwanzig Jahre in verschiedenen medizinischen Einrichtungen als Physiotherapeutin tätig, ehe sie sich mit einer Partnerin 1999 selbständig machte. Nach dreijähriger Selbständigkeit wurde sie aufgrund einer Wirbelsäulen-OP und der immer wiederkehrenden Krankheit der Depression Erwerbsunfähigkeitsrentnerin.
In diesem Buch schildert sie, angefangen von ihrer Kindheit über die schwierige Jugendzeit bis hin zur Gegenwart, ihre Erfahrungen mit dieser Krankheit; Erfahrungen, die sie über dieses Buch an alle selbst betroffenen Leser weiter geben möchte. Ratschläge, wie Depressive am sinnvollsten damit umgehen können, um aus ihrer Hoffnungslosigkeit und Niedergedrücktheit herauszukommen, ohne daran zu verzweifeln.
Das Thema Depression ist ein gefragter Diskussionspunkt auch für Nicht-Betroffene. Gabriele Ufermann schreibt über ihre eigenen Erfahrungen und Meinungen zu dieser Erkrankung und will allen Betroffenen damit Mut machen, den Kampf um den Sinn des Lebens aufzunehmen, um sich am Ende als Sieger fühlen zu können. Höhen und Tiefen gehören zu unserem Leben, es kommt nur darauf an, wie wir damit umgehen.
Um 16 Uhr am 4. März im Lesesaal der Stadtbibliothek. Eintritt ist frei
