nnz-Live-Ticker: Wirtschaft trifft auf Politik
Mittwoch, 25. Februar 2015, 18:42 Uhr
Der Nordhäuser Unternehmerverband (NUV) hatte zu einem weiteren Mitgliedertreff eingeladen. Diesmal suchten sich die Unternehmer das Bürgerhaus als Treffpunkt aus...
18.42 Uhr
Wir verabschieden uns aus dem Ratssaal des Bürgerhauses.
18.41 Uhr
Jetzt ist der hochoffizielle Teil dieses Mitgliedertreffs des NUV an der Reihe - frei nach dem Motto: keine Feier ohne Meier.
18.37 Uhr
Und wieder der Herr Junker: Warum verzichtet die Stadt Nordhausen auf die private Finanzierung von Investitionen wie zum Beispiel das Angebot für den Bau einer neuen Feuerwache.
18.25 Uhr
Junker fordert die ständige Überprüfung der verwaltungsinternen Prozesse, um effektiver arbeiten zu können.
18.23 Uhr
Jutta Krauth sagte, dass die Mitarbeiter der Verwaltungen ihr Geld nicht in einen Koffer packen und nach Lichtenstein bringen, sondern in der Region ausgeben.
18.16 Uhr
Ein Unternehmer konstatierte die jährlichen Tarifsteigerungen als den Totengräber der Kommunen. Und übrigens sollten sich die Stadträte mal fragen, was sie da beschlossen hätten.
18.14 Uhr
Niels Neu appellierte noch einmal, die Steuern für die Unternehmen nicht zu erhöhen.
18.12 Uhr
Wieder wurde Christian Völkel an die "Front" zu den Folgekosten geschickt. Einnahmen in Höhe von rund 198.000 Euro stehen Aufwendungen von knapp 900.000 Euro gegenüber. Macht einen jährlichen Fehlbetrag von 700.000 Euro, der ausgeglichen werden muss.
18.07 Uhr
Nun zum "Millionengrab" Bürgerhaus. Die Unternehmer wollten wissen, wie es zur Erhöhung der Planungs- und Baukosten kam.
17.49 Uhr
Stefan Nüßle berichtete über die Pflichtausgaben des Landkreises Nordhausen, vor allem im sozialen Bereich. In Summe sind das rund 50 Millionen Euro, darunter die Hälfte für die Kosten der Unterkunft von Harzt-IV-Empfängern.
17.36 Uhr
Im Landkreis Nordhausen sieht es mit den Finanzen nicht besser aus. Hier heißt das Problem Soll-Fehl-Betrag und beläuft sich auf rund 20 Millionen Euro.
17.34 Uhr
In einem nächsten Tagesordnungspunkt sind die Vertreter des Landkreises an der Reihe. Jutta Krauth, Stefan Nüßle und der Kämmerer der Kreisverwaltung.
17.29 Uhr
Wenn alle Pflichtaufgaben abgedeckt werden sollen und alle freiwilligen Aufgaben gestrichen sind, dann gibt es immer noch ein Minus im Haushalt der Stadt Nordhausen.
17.25 Uhr
Das sagt jemand, der von der öffentlichen Hand bezahlt wird - auch das ist sehr kurios.
17.24 Uhr
Hochschulpräsident Prof. Wagner findet die Landesberechnung sehr kurios. Nordhausen muss sich überlegen, wie es wettbewerbsfähig bleibt. Hohe Steuern helfen dabei nicht weiter.
17.23 Uhr
Das findet natürlich sehr viel Beifall bei den Unternehmern.
17.22 Uhr
Junker fordert indirekt, aus dem Tarifverband auszutreten und einen Haustarif abzuschließen.
17.20 Uhr
Hans-Joachim Junker fragt, wie die Verwaltung mit der Ausgabenseite umgeht?
17.18 Uhr
Völkel: Je mehr Steuereinnahmen, desto weniger Zuweisungen. Das Loch, das in der Kasse ist, wird größer, also wird die nächste Erhöhung unausweichlich sein. So sei die Gesetzeslage.
17.15 Uhr
Niels Neu fragt, wo die Erhöhung der Steuerhebesätze noch hinführen wird?
17.13 Uhr
Summa summarum müsste die Gewerbesteuer von derzeit 400 Prozent auf 450 Prozent angehoben werden, um die Verluste aus den Landeszuweisungen auszugleichen.
17.10 Uhr
Nun die Hebesätze der Steuern, die für die Unternehmen "interessant" sind.
17.08 Uhr
Normal ausgedrückt: Die Kita in Bielen, das Regenbogenhaus, die Flohburg und das Bürgerhaus - das sind die Brocken, an denen sich die Stadt Nordhausen derzeit verschluckt.
17.06 Uhr
Völkel sagt, dass es die Schlussrechnungen für die Prestigebauten seien, die die Stadt in die bekannte Schieflage gebracht haben.
Zahlen der Liquidität (Foto: nnz)
16.59 Uhr
Zur Haushaltssituation der Stadt Nordhausen referierte Christian Völkel aus der Rathaus-Kämmerei. Zumeist waren dazu Zahlen, die bereits aus diversen Vorträgen bekannt sind.
16.58 Uhr
Darauf ging Zeh ein und sagte, dass eine Steuererhöhung das letzte Mittel sei, um zusätzliche Einnahmen zu generieren.
16.57 Uhr
Neu mahnte noch einmal an, dass Erhöhungen von Steuern dem wirtschaftlichen Leben dieser Region kontraproduktiv gegenüberstehen würden.
16.57 Uhr
Nach der Eröffnung des Mitgliedertreffs durch NUV-Chef Niels Neu kam Dr. Klaus Zeh, der Oberbürgermeister dieser Stadt an die Reihe.
Autor: red18.42 Uhr
Wir verabschieden uns aus dem Ratssaal des Bürgerhauses.
18.41 Uhr
Jetzt ist der hochoffizielle Teil dieses Mitgliedertreffs des NUV an der Reihe - frei nach dem Motto: keine Feier ohne Meier.
18.37 Uhr
Und wieder der Herr Junker: Warum verzichtet die Stadt Nordhausen auf die private Finanzierung von Investitionen wie zum Beispiel das Angebot für den Bau einer neuen Feuerwache.
18.25 Uhr
Junker fordert die ständige Überprüfung der verwaltungsinternen Prozesse, um effektiver arbeiten zu können.
18.23 Uhr
Jutta Krauth sagte, dass die Mitarbeiter der Verwaltungen ihr Geld nicht in einen Koffer packen und nach Lichtenstein bringen, sondern in der Region ausgeben.
18.16 Uhr
Ein Unternehmer konstatierte die jährlichen Tarifsteigerungen als den Totengräber der Kommunen. Und übrigens sollten sich die Stadträte mal fragen, was sie da beschlossen hätten.
18.14 Uhr
Niels Neu appellierte noch einmal, die Steuern für die Unternehmen nicht zu erhöhen.
18.12 Uhr
Wieder wurde Christian Völkel an die "Front" zu den Folgekosten geschickt. Einnahmen in Höhe von rund 198.000 Euro stehen Aufwendungen von knapp 900.000 Euro gegenüber. Macht einen jährlichen Fehlbetrag von 700.000 Euro, der ausgeglichen werden muss.
18.07 Uhr
Nun zum "Millionengrab" Bürgerhaus. Die Unternehmer wollten wissen, wie es zur Erhöhung der Planungs- und Baukosten kam.
17.49 Uhr
Stefan Nüßle berichtete über die Pflichtausgaben des Landkreises Nordhausen, vor allem im sozialen Bereich. In Summe sind das rund 50 Millionen Euro, darunter die Hälfte für die Kosten der Unterkunft von Harzt-IV-Empfängern.
17.36 Uhr
Im Landkreis Nordhausen sieht es mit den Finanzen nicht besser aus. Hier heißt das Problem Soll-Fehl-Betrag und beläuft sich auf rund 20 Millionen Euro.
17.34 Uhr
In einem nächsten Tagesordnungspunkt sind die Vertreter des Landkreises an der Reihe. Jutta Krauth, Stefan Nüßle und der Kämmerer der Kreisverwaltung.
17.29 Uhr
Wenn alle Pflichtaufgaben abgedeckt werden sollen und alle freiwilligen Aufgaben gestrichen sind, dann gibt es immer noch ein Minus im Haushalt der Stadt Nordhausen.
17.25 Uhr
Das sagt jemand, der von der öffentlichen Hand bezahlt wird - auch das ist sehr kurios.
17.24 Uhr
Hochschulpräsident Prof. Wagner findet die Landesberechnung sehr kurios. Nordhausen muss sich überlegen, wie es wettbewerbsfähig bleibt. Hohe Steuern helfen dabei nicht weiter.
17.23 Uhr
Das findet natürlich sehr viel Beifall bei den Unternehmern.
17.22 Uhr
Junker fordert indirekt, aus dem Tarifverband auszutreten und einen Haustarif abzuschließen.
17.20 Uhr
Hans-Joachim Junker fragt, wie die Verwaltung mit der Ausgabenseite umgeht?
17.18 Uhr
Völkel: Je mehr Steuereinnahmen, desto weniger Zuweisungen. Das Loch, das in der Kasse ist, wird größer, also wird die nächste Erhöhung unausweichlich sein. So sei die Gesetzeslage.
17.15 Uhr
Niels Neu fragt, wo die Erhöhung der Steuerhebesätze noch hinführen wird?
17.13 Uhr
Summa summarum müsste die Gewerbesteuer von derzeit 400 Prozent auf 450 Prozent angehoben werden, um die Verluste aus den Landeszuweisungen auszugleichen.
17.10 Uhr
Nun die Hebesätze der Steuern, die für die Unternehmen "interessant" sind.
17.08 Uhr
Normal ausgedrückt: Die Kita in Bielen, das Regenbogenhaus, die Flohburg und das Bürgerhaus - das sind die Brocken, an denen sich die Stadt Nordhausen derzeit verschluckt.
17.06 Uhr
Völkel sagt, dass es die Schlussrechnungen für die Prestigebauten seien, die die Stadt in die bekannte Schieflage gebracht haben.
Zahlen der Liquidität (Foto: nnz)
16.59 Uhr
Zur Haushaltssituation der Stadt Nordhausen referierte Christian Völkel aus der Rathaus-Kämmerei. Zumeist waren dazu Zahlen, die bereits aus diversen Vorträgen bekannt sind.
16.58 Uhr
Darauf ging Zeh ein und sagte, dass eine Steuererhöhung das letzte Mittel sei, um zusätzliche Einnahmen zu generieren.
16.57 Uhr
Neu mahnte noch einmal an, dass Erhöhungen von Steuern dem wirtschaftlichen Leben dieser Region kontraproduktiv gegenüberstehen würden.
16.57 Uhr
Nach der Eröffnung des Mitgliedertreffs durch NUV-Chef Niels Neu kam Dr. Klaus Zeh, der Oberbürgermeister dieser Stadt an die Reihe.
