Der Neue stellte sich vor
Freitag, 20. Februar 2015, 15:20 Uhr
Heute stellte sich Dr. Stefan Hördler den Medien als neuer Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora vor. Seine dortige Tätigkeit hatte er zu Beginn dieses Monats aufgenommen...
Im Zuge dessen betonte Prof. Dr. Volkhard Knigge, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora: Wir sind sehr froh, dass wir mit Stefan Hördler einen wissenschaftlich hervorragend ausgewiesenen und international erfahrenen NS- und Gedenkstättenexperten für die Leitung der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora gewinnen konnten.
Stefan Hördler, der unmittelbar aus Washington, D.C., nach Thüringen gekommen ist, legt großen Wert darauf, direkt an die in Nordhausen geleisteten Arbeiten anzuknüpfen: An erster Stelle steht für mich Kontinuität in der Arbeit der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora auf dem erreichten hohen wissenschaftlichen und pädagogischen Niveau.
Auch im Jahr 2014 hatten wieder mehr als 60.000 Menschen die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora besucht. Die Zahl der in unterschiedlichen Formaten pädagogisch begleiteten Besucher stieg um 900 auf über 32.000.
Darüber hinaus plant Hördler den gezielten Ausbau inhaltlicher Schwerpunkte; besonderes Gewicht liegt dabei auf der Forschung zu den Tätern und der Vermittlung der Ursachen, die Menschen zu Tätern haben werden lassen.
Wir werden noch ausführlich berichten
Autor: redIm Zuge dessen betonte Prof. Dr. Volkhard Knigge, Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora: Wir sind sehr froh, dass wir mit Stefan Hördler einen wissenschaftlich hervorragend ausgewiesenen und international erfahrenen NS- und Gedenkstättenexperten für die Leitung der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora gewinnen konnten.
Stefan Hördler, der unmittelbar aus Washington, D.C., nach Thüringen gekommen ist, legt großen Wert darauf, direkt an die in Nordhausen geleisteten Arbeiten anzuknüpfen: An erster Stelle steht für mich Kontinuität in der Arbeit der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora auf dem erreichten hohen wissenschaftlichen und pädagogischen Niveau.
Auch im Jahr 2014 hatten wieder mehr als 60.000 Menschen die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora besucht. Die Zahl der in unterschiedlichen Formaten pädagogisch begleiteten Besucher stieg um 900 auf über 32.000.
Darüber hinaus plant Hördler den gezielten Ausbau inhaltlicher Schwerpunkte; besonderes Gewicht liegt dabei auf der Forschung zu den Tätern und der Vermittlung der Ursachen, die Menschen zu Tätern haben werden lassen.
Wir werden noch ausführlich berichten
