Blauer Himmel und gute Laune
Freitag, 01. Juni 2001, 16:06 Uhr
Nordhausen/Ilmenau (nnz). Drei "tapfere" Radfahrer vom Radsportverein Nordhausen stellten sich der Herausforderung, in vier Tagen 400 Kilometer auf dem Rad zurückzulegen - Impressionen von der Goethetour 2001 hat nnz für Sie gesammelt.
Nordhausen Die Goethetour 2001 fand vom 26. bis zum 29. Mai statt. Start und Ziel jeder Etappe war Ilmenau im Thüringer Wald.
Die Radfahrer bewältigten Tagesetappen mit bis zu 120 km Länge und 1600 Höhenmetern. Der älteste Teilnehmer war übrigens 69 Jahre jung. Sein Kommentar: Ich fahre Rad, weil ich nicht schon beim Schnürsenkel zumachen ins Schnaufen kommen möchte.
Der Spaßfaktor bei dieser Tour war sehr hoch. Die Radfahrer hatten strahlend blauen Himmel und wenig Pannen. Die gute Laune war nicht zuletzt den Helfern dieser Tour, der hilfsbereiten Polizei Thüringens und der Stadt Ilmenau, die Sie hervorragend betreute, zu verdanken.
Auf dem Programm standen außer dem Radfahren der Besuch der Radrennbahn in Erfurt, des Goethemuseums in Ilmenau und der Sommerbobbahn in Ilmenau.
Die Tour war ein gelungenes Beispiel, Sport Kultur und Geselligkeit unter einen Hut zu bringen.
Autor: vgf
Nordhausen Die Goethetour 2001 fand vom 26. bis zum 29. Mai statt. Start und Ziel jeder Etappe war Ilmenau im Thüringer Wald.Die Radfahrer bewältigten Tagesetappen mit bis zu 120 km Länge und 1600 Höhenmetern. Der älteste Teilnehmer war übrigens 69 Jahre jung. Sein Kommentar: Ich fahre Rad, weil ich nicht schon beim Schnürsenkel zumachen ins Schnaufen kommen möchte.
Der Spaßfaktor bei dieser Tour war sehr hoch. Die Radfahrer hatten strahlend blauen Himmel und wenig Pannen. Die gute Laune war nicht zuletzt den Helfern dieser Tour, der hilfsbereiten Polizei Thüringens und der Stadt Ilmenau, die Sie hervorragend betreute, zu verdanken.Auf dem Programm standen außer dem Radfahren der Besuch der Radrennbahn in Erfurt, des Goethemuseums in Ilmenau und der Sommerbobbahn in Ilmenau.
Die Tour war ein gelungenes Beispiel, Sport Kultur und Geselligkeit unter einen Hut zu bringen.
