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kn-Forum: Ernüchterung in Greußen?

Dienstag, 10. Februar 2015, 19:34 Uhr
Kein Aufschrei in Greußen? Neue Thüringer Landesregierung gibt offensichtlich Greußen und den Bürgern einen Korb. Es geht um die Ortsumfahrung B4 Greußen. Dazu die Meinung eines Lesers und seine Frage, wo bleibt der Aufschrei der kommunalen Politiker?.

Es ist schon seltsam, da hat man gedacht unter der neuen rot-rot-grünen Landesregierung wird es endlich passieren, der Bau der Ortsumfahrung Greußen, für welche die Bürger letztes Jahr mehrfach die Bürger im wahrsten Sinne des Worts auf die Straße gegangen sind, und dann das:

Aus den Medien muss man erfahren, die neue Verkehrsministerin Thüringens Birgit Keller (Die Linke) will nur die Ortsumfahrungen von Großengottern, Mühlhausen und Kallmerode (alle B247), Mackenrode (B243), Gefell (B90) sowie Zeutsch und Rothenstein (beide B88)bauen lassen.

Wenn schon die Thüringer Landesregierung die Ortsumfahrung Greußen streicht, dann wird der Bund mit Sicherheit kein Ortsumfahrung Greußen bauen.

Unklar ist, warum gibt es keinen Aufschrei bei der SPD gibt. Traut sich der Bürgermeister Greußens (SPD) nicht, gegen seine Landesregierung zu schießen, schießlich sitzt die die SPD mit im Regierungsboot.

Und was ist mit Frau Keller? Sie müsste eigentlich als Nordhäuserin oft genug nach Erfurt gefahren sein und noch fahren, um zu wissen, was auf der B4 los ist. Will sie sich bloß vor dem Vorwurf schützen, für die Ortsumfahrung Greußen dazu sein, damit sie schneller nach Hause kommt?

Sind die Greußener Bürger weniger wert als die Sondershäuser? An der gleichen B4 liegend mit fast gleichem Verkehrsaufkommen haben die eine Ortsumfahrung erhalten.

Christian Gebhardt
Anmerkung der Redaktion:
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Autor: khh

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